Hoffnungslos
Ich finde eine Frau interessant (oder eigentlich mehr), die in einer religiösen Gemeinschaft zölibatär lebt. Eigentlich finde ich das super deprimierend, wir verstehen uns richtig gut, treffen uns auch oft, aber ich glaube, sie hat keinerlei Hintergedanken. Ich allerdings schon. Einerseits. Andererseits ist es tatsächlich einfach nur hoffnungslos. Ich merke, wie ich einige Gesten, Berührungen oder Aussagen ihrerseits gerne so deute, als stecke mehr dahinter. Aber trotzdem ist mir bewusst, dass sie sich nie auf mich einlassen würde.
Mein Konflikt: Ich will ihr Leben/ihre Ansichten respektieren und meinen Umgang mit ihr neutral gestalen. Aber gleichzeitig will ich sie auch herausfordern, ich will sie provozieren, ich will, dass sie ihre Gedanken (in meine Richtung) erweitert.
Wie gemein von mir... ich bin hin und hergerissen. Ich hab sie so gern, dass ich ihr Leben eigentlich nicht verwirren will, aber ich hab sie auch so gern, dass ich manchmal nicht anders kann, wenn ich sie sehe...
Ich weiß eigentlich nicht, was ich von euch erwarte... eigentlich wollte ich das nur mal verschriftlichen und vllt. haben ja einige von euch interessante Gedanken dazu...
Mein Konflikt: Ich will ihr Leben/ihre Ansichten respektieren und meinen Umgang mit ihr neutral gestalen. Aber gleichzeitig will ich sie auch herausfordern, ich will sie provozieren, ich will, dass sie ihre Gedanken (in meine Richtung) erweitert.
Wie gemein von mir... ich bin hin und hergerissen. Ich hab sie so gern, dass ich ihr Leben eigentlich nicht verwirren will, aber ich hab sie auch so gern, dass ich manchmal nicht anders kann, wenn ich sie sehe...
Ich weiß eigentlich nicht, was ich von euch erwarte... eigentlich wollte ich das nur mal verschriftlichen und vllt. haben ja einige von euch interessante Gedanken dazu...