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Forum » News, Politik & Wissenschaft » Thread“Homoheiler”-Unterstützerin - Vortrag Köln
06.12.2009 19:25
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0 „ Es ist fraglich, ob Homosexualität die ideale Selbstverwirklichungsform ist.“ Mit Therapien seien schon Homosexuelle zu Bi- oder Heterosexualität gewechselt. „Das ist dann eine gute Entwicklung.“ E. Düsing 29 | 4 | 2009 Express Diese Aussage stammt von der Professorin Edith Düsing, welche morgen um 16.00 Uhr im Hörsaal XIII des Hauptgebäudes der Uni zu Köln einen Gastvortrag in halten wird. Um unsere Präsenz zu zeigen möchten wir euch bitten möglichst zahlreich zu erscheinen und Frau Düsing dazu zubewegen ihre Stellungsnahme zu revidieren. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr im Asta-Gebäude der Universität zu Köln, 1.Etage. Hier nochmals mehr Inhalt... “Homoheiler”-Unterstützerin will Vortrag an der Uni Köln halten Die in die Kritik geratene Professorin Edith Düsing will einen Vortrag am 07. Dezember ‘09 im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität zu Köln halten. Das Autonome Lesben- und Schwulenreferat an der Uni Köln (LUSK) wurde zusammen mit dem SprecherInnenrat der Philosophischen Fakultät der Uni Köln (PhilSprat) in dieser Sache aktiv: Sie forderten in einem offenen fakultätsinternen Brief Veranstalter, Rekorat und Dekanat der Philosophischen Fakultät auf, einer öffentlichen Unterstützerin von unwissenschaftlichen und gefährlichen Umpolungstherapie kein Forum an der Universität zu Köln zu bieten. “Wir waren in dieser Sache gesprächsbereit, aber Frau Düsing zeigt sich als unkooperativ. Mehrere Gesprächs- und Diskussionsangebote, die ausdrücklich auch von Dekanat und Rektorat befürwortet wurden, lehnte Frau Düsing ab. Unsere Forderung bleibt, dass sie sich deutlich und öffentlich von homophoben Erklärungen distanzieren und öffentlich getätigte Äußerungen klarstellen soll”, stellt Max Christian Derichsweiler, Schwulenreferent des LUSK, heraus. “Vor dem Hintergrund der ethisch und politischen Verantwortung, besonders seitens des Dekanates der Philosophischen Fakultät, besteht auch ohne Billigung von Frau Düsing dringender Handlungsbedarf! Andernfalls müssten Lesben und Schwule klarer und sichtbarer als bisher an der Uni Präsenz zeigen.”, macht Thomas Jaschinski, stellv. Referent des LUSK, deutlich. - Autonomes Lesben- und Schwulenreferat an der Universität zu Köln (LUSK)- Zusätzliche Informationen: Link zur Veranstaltung: 07.12.09, 16.00h, Hörsaal XIII - Hauptgebäude der Universität zu Köln http://www.philosophie.un [...] ller.pdf Link zu veröffentlichen Pressemitteilungen in diesem Zusammenhang http://archiv.lusk.de/?p=87
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06.12.2009 19:41
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06.12.2009 19:28
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