Hund mit Tumor. Bin ich Schuld?
Mein Hund hat schon wieder einen Tumor.
Sie wurde erst im Dezember letztes Jahr operiert weil sie nen bösartigen Mastzelltumor im Kopf hatte. Es geht ihr wieder sehr gut und sie ist sehr fröhlich,obwohl sie immer noch ne Chemotherapie bekommt. Vor drei Tagen habe ich bei ihr ne Beule im Mund entdeckt und heute sagte die Tierärztin dass es wieder ein Tumor ist,aber sie kann noch nicht sagen ob er gut- oder bösartig ist. Sie sagte selbst wenn er bösartig ist bräuchte ich mir keine Sorgen machen. Sie wird dann operiert und bekommt andere Medikamente und kann damit noch einige Jahre ein schönes Leben haben. Nun hab ich das ner Freundin erzählt und die sagte dass ich schuld daran bin dass Aimie so krank ist und Krebs hat,wiel ich psychisch krank bin und sich das so negativ auf Aimie auswirkt.. Ich weiß zwar dass Hunde sehr feinfühlig sind und wenn ich zum Beispiel Angst habe,dass auf den Hund übertragen kann,aber kann sie durch mich solche Erkrankungen bekommen? Wie denkt ihr darüber?
Sie wurde erst im Dezember letztes Jahr operiert weil sie nen bösartigen Mastzelltumor im Kopf hatte. Es geht ihr wieder sehr gut und sie ist sehr fröhlich,obwohl sie immer noch ne Chemotherapie bekommt. Vor drei Tagen habe ich bei ihr ne Beule im Mund entdeckt und heute sagte die Tierärztin dass es wieder ein Tumor ist,aber sie kann noch nicht sagen ob er gut- oder bösartig ist. Sie sagte selbst wenn er bösartig ist bräuchte ich mir keine Sorgen machen. Sie wird dann operiert und bekommt andere Medikamente und kann damit noch einige Jahre ein schönes Leben haben. Nun hab ich das ner Freundin erzählt und die sagte dass ich schuld daran bin dass Aimie so krank ist und Krebs hat,wiel ich psychisch krank bin und sich das so negativ auf Aimie auswirkt.. Ich weiß zwar dass Hunde sehr feinfühlig sind und wenn ich zum Beispiel Angst habe,dass auf den Hund übertragen kann,aber kann sie durch mich solche Erkrankungen bekommen? Wie denkt ihr darüber?