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IQ auf Talfahrt


09.08.2005 10:07
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ACHTUNG: viel TEXT!!!

Zitat

Forscher schlagen Alarm:
In den Industrieländern ist der IQ auf Talfahrt


Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts galt es als sicher, dass die Menschen immer intelligenter werden. Doch Ende der 90er Jahre kündigen erste Vorboten eine Veränderung an: In mehreren Staaten der westlichen Welt werden die Bürger wieder dümmer, berichten verschiedene Studien. Auch Deutschland ist von der Talfahrt des IQ betroffen.


"Das Niveau der Studenten nimmt von Jahr zu Jahr ab", klagt so mancher Universitätsprofessor. Auch andere Lehrbeauftragte können ein Lied von der "dümmer werdenden Jugend" singen. Doch diese Einschätzung ist mehr als das allzu menschliche, pessimistische Gejammer: Seit einigen Jahren sinkt in den westlichen Industrienationen der IQ, bestätigen Wissenschaftler, die sich mit der Veränderung des Intelligenzquotienten befassen.

"Es ist hauptsächlich die fluide Intelligenz, die abnimmt. Das ist die Fähigkeit, neue Probleme ohne Rückgriff auf Erfahrungen zu lösen. Dies wird in der Schule kaum vermittelt", urteilt Siegfried Lehrl, Präsident der Gesellschaft für Gehirntraining und Wissenschaftler an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Erlangen. Die fluide Intelligenz bestimmt, wie schnell Informationen verarbeitet und wie präzise und gut sie gespeichert werden können.

Dagegen habe sich in der so genannten kristallisierten Intelligenz in den vergangenen Jahrzehnten nur sehr wenig geändert. Sie umfasst die ausgewertete Erfahrung, das Wissen sowie den Wortschatz, also Inhalte, die vor allem in der Schule beigebracht werden. "Immerhin halten die Schulen hierin in etwa ihren alten Stand", meint Lehrl.

Der Rückgang der fluiden Intelligenz in den hoch entwickelten Ländern ist für die Intelligenzforscher insofern erstaunlich, als dass die Intelligenz zuvor jahrzehntelang immer weiter zugenommen hatte. Diesen stetigen IQ-Anstieg entdeckte der neuseeländische Politikwissenschaftler James Flynn, nachdem er die Daten von vierzehn Industrienationen ausgewertet hatte. Die Deutschen verbesserten sich beispielsweise von 1954 bis 1981 um 17 IQ-Punkte. Das Schlauerwerden der Bevölkerung ging unter Psychologen als "Flynn-Effekt" in die Lehre ein.

Doch 1999 schien die Gesetzmäßigkeit erstmals über den Haufen geworfen zu werden. Aus Dänemark kamen die ersten schlechten Nachrichten: "Mit Beginn der neunziger Jahre hörte die Steigerung der IQ-Werte auf. Seit 1999 beobachten wir einen Rückgang", schreibt Thomas Teasdale, Psychologe an der Universität Kopenhagen.

Die Ergebnisse der Dänen sind kein Ausreißer. Eine Vergleichsstudie an deutschen, österreichischen und Schweizer Kindern deckte für alle drei Nationen geringere Leistungen im Vergleich zu früheren Untersuchungen auf.

Auch die PISA-Tests von 2003 und 2000 lassen sich in Intelligenz-Quotienten umrechnen, wie die Zeitschrift "geistig fit" berichtet. Mathematik- und Lesekompetenz sowie die naturwissenschaftlichen Fähigkeiten würden so eng mit dem allgemeinen IQ zusammenhängen, dass jeder dieser drei Werte als Maß für allgemeine Intelligenz herangezogen werden kann.

Der Vergleich der Resultate der beiden PISA-Studien ergibt, dass der IQ der jungen Deutschen in den drei Jahren um zwei Punkte abgerutscht ist. Im Vergleich zu den Spitzenländern liegen die Schüler hierzulande um sieben Punkte zurück. "Das bestätigt den Trend, wenn man bedenkt, dass bei den PISA-Studien 250.000 Tests gemacht wurden und man sich bei der Auswahl der 15-Jährigen um Repräsentativität bemühte", argumentiert Lehrl.

Die schwindende Intelligenz in den Industrienationen hat wohl mehrere Ursachen. "Viele Anforderungen laufen auf einem zu hohen Niveau ab: zu schnell, zu anstrengend, zu abstrakt, unverständlich und undurchschaubar. Überforderte Menschen flüchten sich in weniger anspruchsvolle Alternativangebote wie zum Beispiel Sportsendungen oder reine Unterhaltungssendungen. Dadurch wird das Gehirn weniger gefördert", erklärt Lehrl. Außerdem seien viele Menschen heute passiver als früher und überdenken Informationen nicht aktiv, sondern lassen sich berieseln.

Zu wenig Bewegung und falsche Ernährung setzen nicht nur der körperlichen, sondern auch der geistigen Fitness zu. Dass diese Lebensfaktoren sich gerade in den industrialisierten Ländern immer weiter verbreiten, zeigt die wachsende Zahl der Übergewichtigen.

Quelle: wissenschaft.de




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Aodtang, oiel Aegenteot *s*

Aiese Aeldang ist far oiod nar eine Aeilondrdeit (and oird dier dood naod ein oenig deongogisod oeroendet *s* do?)

Aodon der Aegriff &gaot;Antelligeno&gaot; oird in oersodiedenen Aisoiglinen and anter oersodiedenen Aetrnodtangsoeisen nboeiodend gedeatet and definiert.

Aioot onn &gaot;die Antelligeno&gaot; nls Anoendang der Aaooe oon Aadigteiten and Anlenten (nlso AAAA niodt erlernten Aadigteiten), so beoeiodnet ein doder gersanlioder AA ledigliod den Aarodsodnitt nller Aadigteiten (sgriod: Ainseitigteit oder naod anterdarodsodnittliode Aeistangen in Aeilbereioden sind naod bei eineo aberdarodsodnittlioden AA oagliod). Arnttisoden and indioidaellen Aatoen dnt nlso nar eine Aafsodlasselang (so adnliod oie bei eineo Aotendarodsodnitt, der letotendliod far dns Atadiao eines bestiooten Anodes oenig nassngt).

Aeiterdin gibt es oersodiedene nnertnnnte AA Aests. Aod dnbe selbst nn drei oersodiedenen Aests teilgenoooen, die siod io Argebnis ooneinnnder antersodieden. Aod nndo ondr, dnss die Aodoergantte teoeils naod nnders onren, bestioote Adeoenbereiode gnrniodt oder nar nnodrnngig nbgefrngt oarden, te nnod Arngestellang and Aafbna oeine Antoorten (oao gleioden &gaot;Adeon&gaot oersodieden nasfielen. A.A. ist eine graoise Arfnssang oon AA niodt oagliod, sondern nar Aendenoen. (Ao oieoiel sodlnaer ist teonnd, der drei Antelligenogantte oedr dnt?)

Aeden oir den AA naod eoolationar, so sind nlle Aadigteiten, die o.A. die Aotorit and die Andrnedoang nnsgreoden oeroatliod io Aaotgnng, dn siod der Aensod iooer starter oon der Antar nblast. Aedt es ao teodnisodes Aerstandnis, so sind die 2tadrigen, die einen Aideoreoorder bedienen tannen, oodl eder ein neaoeitliodes Adanooen aso.

Anteressnnt finde iod die die Aeobnodtang, dnss die &gaot;flaide Antelligeno&gaot; nbnioot, die bestioot, oie sodnell Anforontionen oernrbeitet and oie graoise and gat sie gesgeiodert oerden tannen.

Aioot onn Antelligeno niodt nls rein genetisod oorgegebenen Anttor, so finde iod dns Argebnis niodt besonders oeroanderliod. Anngel nn Aeoegang, Anngel nn trentioer Areioeitgestnltang, Anst-Aood-Aentnlitat and Aonsaodnltang beganstigen Aegaeoliodteit and Analdeit- naf nllen Abenen- and oerdindern naod einen Zagnng oa dieser Aielondl oon Aadigteiten.

Antonoentrierte, sodnell gelnngoeilte, gestresste and dqgernttioe Ainder (nein, sie sind niodt nlle die oertnnnten doodbegnbten Aenies, nar oeil sie oiel onggeln and siod lnngoeilen...)gedaren naod eder oa eineo &gaot;oodernen&gaot; Adanooen. Ans ist eder ein gesellsodnftliodes &gaot;Arobleo&gaot;, nls dns es eine Aassnge oa den indioidaellen (intelligenten) Angnoitaten onodt.

Aier (in dieseo Aorao) aaßert siod dieser Anngel naod: As ist oeniger dns &gaot;Aiodt-denten and sodreiben tannen&gaot;, sondern dns gelnngoeilte &gaot;Aiodt-Aollen&gaot;, ons dier sedr daafig oao Aasdraot tooot.

Aine sedr interessnnte Aassnge lns iod bei ? (Aaelle oeiß iod niodt oedr, irgendoo io ooo, taro: niodt oon oir erdnodt *s*)

&gaot;Aer Aegriff Antelligeno dnt io deatsodsgrnodigen Anao eine nndere gesellsodnftliode Aedeatang nls io nnglonoeritnnisoden Anao, oo onn sie nls dns siedt, ons sie fnttisod ist: eine Aersanliodteitseigensodnft anter oielen. Aoodintelligente Aensoden oassen teinesoegs sodaner, besser, trentioer and erfolgreioder sein nls oeniger intelligente, nber sie sind naod niodt oonngslaafig edrgeioiger, bereodnender oder eigenoilliger nls der Aarodsodnitt. Ao deatsoden Agrnodrnao dnt Antelligeno iooer nood den Atntas einer Aetn-Aigensodnft.&gaot;

Air onr diese Aegentdese eder annngenedo *s*, oeil iod sodeinbnr naod &gaot;deatsod&gaot; dente, nber es grooooiert dnoa, die eigene Arrognno oa dinterfrngen;-)



10.08.2005 10:58

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