Ich sehn mich so nach zärtlichkeit
Habe ich eben entdeckt...
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Ich sehn mich so nach Zärtlichkeit
Einsam laufe ich am Ufer vom Bodensee entlang.
Küsst sich dort ein Liebespaar wird mir ganz bang.
Wie gerne würde ich den Weg mit Dir dort gehen,
auch wir blieben ab und zu zum Küssen stehen.
Zärtlich würde ich Dich in meine Arme schließen,
dann würden nicht wie jetzt, meine Tränen fließen.
Immer wieder würde ich in Deine Augen sehn,
doch warum muss ich den Weg alleine gehen?
Wo bist Du, warum bist Du nicht bei mir?
Ich sehne mich so sehr nach Zärtlichkeit von Dir.
Schon spiegelt sich im See der Sonnenuntergang.
Doch ich lauf leider noch immer ohne Dich entlang.
Bald wird es finster, es folgt tiefschwarze Nacht.
Bin ganz allein, nur der Vollmond am Himmel lacht.
Die Wellen im Bodensee senden ein leises Rauschen.
Ich höre zu, als würde ich Deiner Stimme lauschen.
Zärtlich würde ich Dich jetzt berühren,
mit sanften Küssen würde ich Dich jetzt verführen.
Immer fester würden wir uns aneinander saugen,
das Mondlicht würde sich spiegeln in Deinen Augen.
Die Hände würden sanft über Deinen Körper streichen,
von Kopf bis Fuß würden sie jede Stelle erreichen.
Ganz zärtlich streichelte ich Deinen Schritt,
mit meiner Zunge folgte ich den Weg genussvoll mit.
Immer fester würdest Du nun zu mir rücken,
langsam würde ich mein Glied dann in Dich drücken.
Zärtlich würden wir uns hin und her bewegen,
das Mondlicht würde uns total erregen.
Am Schluss würden wir dann ganz benommen,
beide einen wunderschönen Höhepunkt bekommen.
Doch ich gehe leider immer noch allein,
nur im Traum können diese Zärtlichkeiten sein.
Doch eines Tages, ich weiß es ganz bestimmt,
gibt’s eine Frau, die mich gerne nimmt.
Eine Frau die mit mir Zärtlichkeiten teilt
und ein Leben lang bei mir verweilt.

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Ich sehn mich so nach Zärtlichkeit
Einsam laufe ich am Ufer vom Bodensee entlang.
Küsst sich dort ein Liebespaar wird mir ganz bang.
Wie gerne würde ich den Weg mit Dir dort gehen,
auch wir blieben ab und zu zum Küssen stehen.
Zärtlich würde ich Dich in meine Arme schließen,
dann würden nicht wie jetzt, meine Tränen fließen.
Immer wieder würde ich in Deine Augen sehn,
doch warum muss ich den Weg alleine gehen?
Wo bist Du, warum bist Du nicht bei mir?
Ich sehne mich so sehr nach Zärtlichkeit von Dir.
Schon spiegelt sich im See der Sonnenuntergang.
Doch ich lauf leider noch immer ohne Dich entlang.
Bald wird es finster, es folgt tiefschwarze Nacht.
Bin ganz allein, nur der Vollmond am Himmel lacht.
Die Wellen im Bodensee senden ein leises Rauschen.
Ich höre zu, als würde ich Deiner Stimme lauschen.
Zärtlich würde ich Dich jetzt berühren,
mit sanften Küssen würde ich Dich jetzt verführen.
Immer fester würden wir uns aneinander saugen,
das Mondlicht würde sich spiegeln in Deinen Augen.
Die Hände würden sanft über Deinen Körper streichen,
von Kopf bis Fuß würden sie jede Stelle erreichen.
Ganz zärtlich streichelte ich Deinen Schritt,
mit meiner Zunge folgte ich den Weg genussvoll mit.
Immer fester würdest Du nun zu mir rücken,
langsam würde ich mein Glied dann in Dich drücken.
Zärtlich würden wir uns hin und her bewegen,
das Mondlicht würde uns total erregen.
Am Schluss würden wir dann ganz benommen,
beide einen wunderschönen Höhepunkt bekommen.
Doch ich gehe leider immer noch allein,
nur im Traum können diese Zärtlichkeiten sein.
Doch eines Tages, ich weiß es ganz bestimmt,
gibt’s eine Frau, die mich gerne nimmt.
Eine Frau die mit mir Zärtlichkeiten teilt
und ein Leben lang bei mir verweilt.