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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » ThreadImagination im Dunkeln.
10.10.2008 01:23
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0 Wenn mancher Mensch, manchen kennt, bleibt der nicht stehen, weil ich weiss, das er wegrennt. Die bittere Wahrheit und Realität holt dich ein, und du wünschst dir, es würde anders sein. Gib mir die Möglichkeit es zu versuchen, fang an zu hoffen, hör auf zu fluchen, schau mir nur einmal in meine Augen, die langsam und stetig verstauben. sei doch nur einmal für mich da, sei nur einmal hier, und mir nah. ich will nur dieses eine mal, den mein Atem, wird langsam und schmal, und ich glaube zu sterben, zu fallen, in das Verderben. was ich will ist ein Abschiedskuss, als Zeichen dafür, es ist der Schluss, meine Hände verdecken mir die Sicht, und ich sage es jetzt, und schlicht, dass du das tust, will ich nicht. ich tanze dich an, mit einem schwarzen Schleier, wache über dich, wie ein gieriger Geier, suche für dich, jeden Sinn, ich kämpfe für dich, ich bin deine Kriegerin. Schick mich in die Schlacht, und du wirst endlich kapieren, ich bin die, die jede Nacht, über dich wacht. Schneeweiss ©
editiert am 11.10.2008 14:34
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