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Insektensterben

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19.12.2018 18:16
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.02.2018 um 20:13:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 28.02.2018 um 20:08:

https://www.tagesschau.de [...] 101.html

Neue EU-Studie bestätigt
Insektizide verantwortlich für Bienensterben


Habe es heute auch schon im Rado gehört. Besonders deprimierend finde ich dabei -unter anderem- auch das hier:

Die EFSA hatte bereits 2013 eine Studie durchgeführt, in der sie zu ganz ähnlichen Erkenntnissen gekommen war. Der Grünen-Europa-Abgeordnete Martin Häusling fühlt sich durch das neue, alte Ergebnis bestätigt, bedauert aber die verschwendete Zeit. "Eigentlich ist es traurig, dass jetzt wieder fünf Jahre ins Land gezogen sind, in denen nichts oder nur wenig passiert ist", sagt er.
(Zitat aus dem oben verlinkten Artikel)


19.12.2018 18:18
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https://www.swr.de/swr2/p [...] dex.html

ZitatVerstummtes Summen
Warum die Insekten sterben
SWR2 Wissen. Von Susanne Harmsen


19.12.2018 18:20
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 31.03.2018 um 13:35:

Nicht jede hat eine insektenfreundliche Gärtnerei in der Nähe, wenn es um die insektenfreundliche Umgestaltung des Gartens geht oder einfach Pflanzen für den Balkon gesucht werden.

Die Staudengärtnerei Gaißmeyer hat eine eigene Abteilung für Insektenpflanzen.
https://tinyurl.com/ydcy7avd

Ich habe dort schon mehrmals bestellt und kann sie nur empfehlen.


19.12.2018 18:22
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Das Insektenkonzert darf natürlich auch nicht fehlen!

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 17.05.2018 um 16:55:

Jede (emotionale) Aufmerksamkeit hilft und ich finde die Idee sehr originell

Für den WWF, mit Berliner Philharmonikern :
Scholz & Friends dirigiert ein Musikstück für Insekten und Orchester

Anspielen gegen das Insektensterben – das übernehmen in einer Scholz&Friends-Aktion für den WWF die Grillen selbst. Zusammen mit Berliner Profis.

https://www.wuv.de/agentu [...] rchester

Hier ein kleiner, sehenswerter Teaser:
https://youtu.be/135F0X3pz-0
INSECT CONCERTO: ein klassisches Musikstück für Insekten und Orchester


editiert am 19.12.2018 18:23 Beitrag melden Zitatantwort
19.12.2018 18:48
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 05.10.2017 um 15:05:

Zitat
Schon mal gesehen, wie Menschen versuchen Bienen zu ersetzen? Bestäubung von Nutzpflanzen? Sieht lustig aus...bringt es doch unsere hochtechnologisierte Arbeit zurueck zu den Basics. Handarbeit!


Falls jemand noch Schwierigkeiten hat, sich das Leben ohne Bienen vorzustellen, kann z.B. von Maja Lund "Die Geschichte der Bienen" lesen.

Ich denke, dass wir uns auf einem Weg ohne Wiederkehr befinden. Unser ganzes System funktioniert nur in Richtung "Fortschritt", aber niemals in Richtung "Zurück zu (irgendwas)". Wir können unsere durch moderne Technologien verursachten Probleme auch nur durch andere, noch modernere Technologien "lösen". Das wir die Probleme in Regel nicht lösen, sondern höchstens verlagern oder andere Probleme schaffen, stört dabei anscheinend nicht.


19.12.2018 18:50
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ZitatNeonikotinoide:
Bitterer Honig für Bienen
Neonikotinoide gelten vielen als Auslöser für den Rückgang der Bienen. Eine Analyse von Honig zeigt: Die Insektizide belasten Bienen weltweit.


http://www.spektrum.de/ne [...] /1508697

19.12.2018 18:58
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NDR-Reportage: Der Bienenretter

https://www.youtube.com/w [...] Ef3AQC3M

editiert am 27.03.2019 22:34 Beitrag melden Zitatantwort
12.02.2019 11:38
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https://www.sueddeutsche. [...] .4325129

ZitatWenn es so weitergeht, gibt es die wichtigen Tiere in 100 Jahren nicht mehr
Das Team um den australischen Ökologen Francisco Sánchez-Bayo vom Sydney Institute of Agriculture wertete 73 Studien aus. Die meisten davon untersuchten nicht das Insektensterben allgemein, sondern den Rückgang bestimmter Arten von Kerbtieren. Doch fasst man all diese Untersuchungen zusammen, stellt sich heraus, dass alle Ordnungen der Insekten von dem Schwund betroffen sind: Fast die Hälfte aller Insektenarten geht demnach stark zurück; ein Drittel ist vom Aussterben bedroht. Das alles passiert offenbar in rasendem Tempo: Pro Jahr gehe die Biomasse der Insekten um 2,5 Prozent zurück, schreiben die Autoren. Wenn es so weitergehe, seien Insekten in 100 Jahren wahrscheinlich ausgestorben.

Besonders dramatisch ist der Schwund den Autoren zufolge bei den Schmetterlingen (Lepidoptera), den Hautflüglern (Hymenoptera), zu denen Bienen, Wespen aber auch Ameisen gehören, sowie bei den Dungkäfern. Eine Studie, die in die Auswertung eingeflossen ist, belegt beispielsweise, dass die Zahl der Schmetterlinge in ländlichen Regionen Großbritanniens im Zeitraum von 2000 bis 2009 um 58 Prozent zurückgegangen ist. Eine andere Untersuchung zeigt, dass die Hälfte aller Hummelarten, die es 1949 im US-Bundesstaat Oklahoma gab, im Jahr 2013 verschwunden war.

Alarmierend ist, dass auch viele sogenannte Generalisten schwinden - Arten also, die sich in vielen verschiedenen Lebensräumen wohlfühlen und die unterschiedliche Futterquellen nutzen können. Solche Tiere gelten eigentlich als weniger gefährdet, da sie sich an Veränderungen viel besser anpassen können als "Spezialisten". Diese brauchen beispielsweise eine ganz bestimmte Pflanze, um zu überleben. Kommt dieses Gewächs in einer Region nicht mehr vor, zum Beispiel weil es die Überdüngung des Bodens nicht verträgt, verschwinden auch die von dieser Pflanze abhängigen Tiere. Dass auch die Generalisten ums Überleben kämpfen, deutet daraufhin, dass Vieles im Argen liegt, sodass selbst diese anpassungsfähigen Tiere keine Ausweichmöglichkeit mehr haben.


12.02.2019 11:39
13.03.2019 19:03
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ZitatPflanzenschutzmittel:
EU-Behörde muss Zugang zu Glyphosat-Studien gewähren

Unveröffentlichte Studien zum Krebsrisiko des Pestizids werden öffentlich einsehbar, entschied ein EU-Gericht. Das sei wichtiger als der Schutz von Geschäftsinteressen.
...


https://www.zeit.de/wisse [...] rde-efsa

14.03.2019 19:03
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"Ungewöhnlicher Zucker als möglicher Ersatz für Glyphosat"

https://mobil.derstandard [...] w11-2019

"Die Wirksamkeit im Feld, Abbaubarkeit im Boden und Unbedenklichkeit gegenüber Nutztieren und Mensch müssten für 7dSh jedoch in umfassenden Langzeitstudien weiter erforscht werden."



20.03.2019 17:18
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https://www.sueddeutsche. [...] .4144093

Glyphosat: Unterschätzte Phosphorschleuder
Herbizid setzt ähnlich viel Phosphor frei wie Tenside – und fördert so die Überdüngung
https://www.scinexx.de/ne [...] hleuder/

20.03.2019 18:12
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Neben dem ganzen Düngezeug, ist auch Elektrosmog mitverantwortlich für das massive Sterben von Bienen.

https://www.diagnose-funk [...] g=bienen

21.03.2019 07:38
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 05.12.2018 um 15:58:

Das Umweltministerium warnt vor einem extremen Insektensterben.

https://www.spektrum.de/k [...] lobale-i nsektenzusammenbruch/1611020

http://www.spiegel.de/wis [...] tur/inse ktensterben-80-prozent-weniger-insekten-als-1 982-a-1157898.html

Ist euch vielleicht auch schon (vermutlich positiv) aufgefallen: Es gibt zu 80% weniger Insekten als 1982.
Das hat natürlich dramatische Folgen in der Nahrungskette, zum Beispiel ernähren sich Vögel und Fledermäuse von Insekten. Aber vor allem das Bienesterben betrifft uns auch ganz direkt.
Bienen, die die auf belasteten Pflanzen Futter suchen, vergiften sich, zum Beispiel wird ihr Gehirn geschädigt, so dass sie die Orientierung verlieren und langfristig verhungern. Zufällig hab ich mich genau über dieses Bienenproblem vor ein paar Wochen mit einem Biologen unterhalten, der zu dem Thema forscht.

Schuld ist vor allem der großflächige Einsatz von Pestiziden in der konventionellen Landwirdschaft.
Sinnvoll wäre sicher ein Verbot dieser Pestizide, aber das sind langwierige Kämpfe, und es gibt zu viele Interessengruppen, die dagegen arbeiten.

In meinen Augen fast das wichtigste Argument für Bio-Essen.

Aber was viele nicht wissen, auch Zierpflanzen aus normalen Blumenläden, Gartencentern und Baumärkten, die unsere Balkone und Gärten schmücken, sind häufig stark belastet. Am einfachsten lassen sich Balkon- und Garten- Sommerblumen aus Samen selber ziehen. Das ist billig und man ist auf der sicheren Seite, wenn man nicht in der Bio-Gärtnerei einkaufen mag.

Edit: Hier ein halbminütiges Filmchen "Insekten: Wie sähe die Welt ohne aus? - Faszination Wissen"

https://www.youtube.com/w [...] R7NqIL_Y

Was jeder und jede selbst tun kann:

- Heimische Arten in den Garten pflanzen
- Gräser usw. erst im späten Frühjar schneiden
- Laub nicht mit Laubbläsern und Laubsaugern entfernen (häckseln und töten nicht nur Insekten, auch andere Kleintiere), sondern altmodisch mit dem Rechen
- keine Dauerbeleuchtung (Solarlampen) im Garten
- Bio-Produkte bevorzugen
- sich gegen Pestizide und für eine nachhaltigere Landwirtschaft engagieren

siehe auch hier:

https://www.parzelle94.de [...] nen-inse kten-schuetzen-insektenfreundlicher-garten/

https://aktion.bund.net/a-place-to-bee

http://www.bund-bremen.ne [...] ubsauger /


Ich werde mir ein paar Insektenhotels auf die Fensterbank stellen und in Blumenkästen eine Wildblumenmischsaat aussäen. Hab leider keinen Garten 😞.Das is aber mein Beitrag den ich leisten mag 😃

21.03.2019 10:31
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Der wohl vor allem bequemlichkeits bedingte Trend zu Kiesgärten/Vorgärten (Zuwachsrate von jährlich 20%) trägt ebenfalls zum Insektensterben bei, und sorgt zudem für eine erhöhte Wärmeabstrahlung in den Städten.

Es gibt dazu prima Alternativen, die genauso wenig Pflege brauchen wie Kies.

In einigen Kommunen werden Kiesgärten neuerdings auch (zurecht) verboten.

(Beitrag lief gestern bei WDR Markt, und ist dort auch noch abrufbar.)

editiert am 21.03.2019 10:38 Beitrag melden Zitatantwort
25.03.2019 12:43
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Vor wenigen Tagen habe ich ein sehr treffendes Zitat (ich habe mir leider nicht gemerkt von wem) gelesen:

Wir haben über Jahrzehnte Insektenvernichtungsmittel auf die Felder gesprüht und nun sind wir traurig, dass die Insekten vernichtet sind.

Das gibt die Realität leider ebenso treffend wie überspitzt-schwarzhumorig wieder.

Seit wie vielen Jahren warnen Forscher vor dem Bienensterben? Der exzellente Dokufilm "More than honey" stammt aus dem Jahr 2012 ... und selbst vor sieben Jahren war das Thema bereits ein alter Hut.

Dennoch erleben Steingärten aktuell einen Aufschwung. Gärten werden akkurat gemäht, sobald die Grashalme die 4 cm Marke erreicht haben. Wildblumen? Wer braucht denn sowas ... Löwenzahn? Unkraut. Wozu die ohnehin spärlichen Grünflächen in Städten erhalten, wenn man einen neuen Aldi draufsetzen kann.

Das dezent bei einigen stattfindende Umdenken wird das Problem nicht lösen. Zuerst sterben die Insekten, dann die Vögel ... Es beginnt nicht gerade erst, wir sind mittendrin.

Was sagte Albert Einstein schon 1949 (!) ... Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.

1949 war übrigens vor 70 Jahren ... Ich würde behaupten "wir" hatten genug Zeit zu handeln.



27.03.2019 18:15
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ZitatInsekten
Die Käfer sterben - und keiner kennt sie

Nicht nur Bienen, auch Käfer sind von einem Massensterben betroffen. Doch das Wissen über die Krabbler droht mehr und mehr verloren zu gehen.
...


https://www.sueddeutsche. [...] .4377923

27.03.2019 18:43
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ZitatArtenschutz
Ein paar Beete reichen nicht

Um das Insektensterben zu stoppen, müssen nicht nur die Bauern umdenken. Wir alle sind gefordert - und zwar schnell.

Kommentar von Tina Baier

Die Stellschrauben, an denen gedreht werden muss, um das Insektensterben zu stoppen, sind identifiziert. Gleich mehrere Gruppen von Wissenschaftlern haben in den vergangenen Wochen unter anderem den Einsatz von Pestiziden, die Überdüngung der Felder und den Mangel an nicht bewirtschafteten Flächen in Deutschland als Ursachen benannt.

Die gute Nachricht ist, dass sich Wissenschaft und Politik ausnahmsweise einmal einig sind: Die Analysen der Forscher decken sich im Großen und Ganzen mit dem "Aktionsplan Insektenschutz", den das Bundesumweltministerium im Sommer beschlossen hat.
...
Das Insektensterben ist genauso wichtig und existenzbedrohend wie der Klimawandel und muss deshalb auch langfristig angegangen werden. Dazu gehört es, das Problem genauer zu erforschen. Derzeit sieht es allerdings so aus, als ob das Umweltministerium zwar bereit ist, eine insektenfreundlichere Landwirtschaft zu fördern. Das Forschungsministerium ist aber deutlich zurückhaltender, wenn es um die Förderung wissenschaftlicher Projekte zum Thema geht.
...
Das soll aber nicht heißen, dass erst alles bis ins letzte Detail erforscht sein muss, bevor man anfangen kann zu handeln. Dann wäre es zu spät.


https://www.sueddeutsche. [...] .4184815

27.03.2019 18:46
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ZitatArtenschutz
Insekten schützen in neun Schritten

Diese Maßnahmen wären laut Experten besonders wünschenswert, um das Insektensterben zu stoppen.
...


https://www.sueddeutsche. [...] .4177410

01.04.2019 18:36
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 21.03.2019 um 10:31:

Der wohl vor allem bequemlichkeits bedingte Trend zu Kiesgärten/Vorgärten (Zuwachsrate von jährlich 20%) trägt ebenfalls zum Insektensterben bei, und sorgt zudem für eine erhöhte Wärmeabstrahlung in den Städten.

Es gibt dazu prima Alternativen, die genauso wenig Pflege brauchen wie Kies.

In einigen Kommunen werden Kiesgärten neuerdings auch (zurecht) verboten.

(Beitrag lief gestern bei WDR Markt, und ist dort auch noch abrufbar.)


Anschaungsmaterial
ein paar unschöne Fotos
mit der Bitte weiteres Bildmaterial zu posten
ZitatWIR BRAUCHEN EURE HILFE

Im Kampf um die deutsche Gartenkultur und eine lebens-, wie liebenswerte Umwelt brauchen wir von GdG (die erste Gartensatire der Welt!) regelmäßig Bildmaterial pittoresker Gartenungeheuerlichkeiten aus Eurer Umgebung.
.....


ZitatGärten des Grauens
10 Std. ·

19.1161

GdG-Aprilschmerz

Wo im #HambacherForst immer noch Menschen gegen Braunkohle und für Umwelt- und Klimaschutz streiten, und Aktivisten ihre Butze im Lichte ökologischer Erkenntnis kämpferisch gegen ein temporäres Baumhaus eintauschen, da ist die Welt in 2 km Luftlinie noch in bester Ordnung.

In #Niederzier im Kreis #Düren (#NRW) zeigt man sich beneidenswert unbeeindruckt vom hysterischen Alarmismus langhaariger Baumbewohner. Hier versteht man die ganze Aufregung nicht und schreitet erhobenen Hauptes geradewegs ins ökologische Armageddon (oder wie heißt noch mal das neue Outlet-Center an der B56?)

Die Versorgung mit Trinkwasser ist hier nach Beendigung des Tagebaus für mindestens die nächsten 50 Jahre alles andere als gesichert. Sulfat-, Eisen- und Nitratgehalte werden massiv ansteigen und das Grundwasser ungenießbar machen - Wasserwerke werden schließen müssen. Doch das ficht in Niederzier niemanden an. Hier werden fleißig Flächen versiegelt und eine Grundwasser generierende Vegetation hat hier keine Chance.

Für ihre couragierte Zukunftsverweigerung in vegetations- und wildtierbefreiten Suizidalgärten verleihen wir der Gemeinde Niederzier den TERROR GARDENING AWARD für April '19.

Herzlichen Glückwunsch Niederzier!
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FAKENEWS-FUNFACT:
Wer in Niederzier ein Unkraut findet, dem verspricht Bürgermeister Hermann Heuser ein eigenes Baugrundstück mit viel Schotter und einem RoundUp-Jahresabo, ums besser zu machen.
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ULTIMATIVER-OVERKILL-FUNFACT:
Die Gemeinde Niederzier brüstet sich mit dem Titel "Die Grünmetropole"!
https://www.niederzier.de [...] pole.php


Quelle:
Gärten des Grauens
https://de-de.facebook.co [...] Grauens/

Schotterflächen als VorgartenGärten des Grauens
https://www.deutschlandfu [...] d=442444

Gärten des Grauens

Die Beziehung zwischen dem Menschen und seiner Umwelt zeigt sich beim Blick in Gärten. In den vergangenen Jahren hat sich vielerorts Grau breitgemacht, wo Grün hingehören sollte. Ein Trend mit fatalen Folgen.
https://www.dw.com/de/umw [...] 42841999


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