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Iran will 18-Jährigen trotz falscher Vorwürfe


08.08.2010 18:34
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http://www.spiegel.de/pan [...] ,00.html

Der Iraner Ebrahim Hamidi soll gehängt werden. Vorwurf: Der 18-Jährige sei schwul und habe versucht, einen Mann zu vergewaltigen. Beweise gibt es nicht, sogar das vermeintliche Opfer dementiert - Menschenrechtler sind entsetzt.

Teheran - Er soll versucht haben, einen Mann zu vergewaltigen - dafür wurde Ebrahim Hamidi am 21. Juni von einem Provinzgericht in Iran zu Tode verurteilt. Denn auf Homosexualität steht in Iran die Todesstrafe. Jetzt, da die Hinrichtung unmittelbar bevorsteht, versucht die britische Menschenrechtsorganisation Outrage und das Portal Gay Middle East den 18-Jährigen vor der grausigen Bestrafung zu retten.

Inzwischen hat nach Angaben von Gay Middle East und dem Anwalt Hamidis das vermeintliche Opfer seine Anklage sogar zurückgezogen - und zugegeben, dass es den Überfall nur erfunden habe. Doch obwohl der oberste Gerichtshof Irans einen Schuldspruch in der Sache zweimal aufgeboben und an das Provinzgericht zurückverwiesen hatte, kann das Urteil jetzt jederzeit vollstreckt werden.

Deshalb rufen Gay Middle East und Outrage Menschen auf der ganzen Welt auf, bei ihren Botschaftern und Außenministerien Protest gegen die Hinrichtung einzulegen. Peter Tatchell, Mitbegründer von Outrage, hat dem britischen Außenminister William Hague bereits einen Brief geschickt und ihn dazu aufgefordert, sich dringend in der Angelegenheit einzuschalten, um die Hinrichtung des 18-Jährigen aufzuhalten.

"Unschuldige werden in Iran aufgrund falscher Beschuldigungen verurteilt"

Dabei ist Ebrahim Hamidi nach eigener Aussage nicht einmal schwul. Trotzdem kann Hamidi nach iranischem Gesetz wegen homosexueller Handlungen verurteilt werden. Die Beweislastführung ist so geregelt, dass derartige Handlungen als erwiesen gelten, wenn entweder ein viermaliges Geständnis vor dem Richter abgelegt wird, Zeugenaussagen von vier unbescholtenen Männern vorliegen - oder das eigene Richterwissen herangezogen wird.

Genau das war in Hamidis Prozess der Fall. Diese sonderbare Vorschrift erlaubt es, die subjektive Wahrnehmung des Richters mit einzubeziehen, wenn es ansonsten keine Beweise für die homosexuellen Handlungen gibt. "Ebrahims Fall ist der Beweis, dass Unschuldige in Iran aufgrund falscher Beschuldigungen zum Tode verurteilt werden können", sagte Tatchell dem "Guardian".

Viele Falschaussagen - keine Beweise

Grund für die Anklage Hamidis war offenbar ein öffentlicher Streit zwischen Hamidis Familie und der des vermeintlichen Opfers. Hamidi und drei weitere Jugendliche, Freunde von Ebrahim Hamidi, wurden vor zwei Jahren in einem Vorort der iranischen Stadt Täbris bei einer Auseinandersetzung beider Familien von der Polizei festgenommen und verhört.

Nach drei Tagen im Gefängnis hatte Hamidi die Tat gestanden - angeblich habe er dabei aber unter Folter gestanden, sagte sein Anwalt, Mohammad Mostafaei, der auch die Iranerin Sakineh Mohammadi Aschtiani vertritt, die gesteinigt werden soll. Demnach hätten die vier Jugendlichen dem Opfer die Hose runtergezogen, um ihn zu vergewaltigen, wozu es jedoch nicht gekommen sei.

Hamidis Freunde freigesprochen worden, obwohl alle vier zunächst für schuldig befunden worden waren. Denn die Anklage bröckelte immer mehr, zum Schluss blieb nur noch die Zeugenaussage des vermeintlichen Opfers - doch selbst das gab vor Gericht zu, von den Eltern zu einer Falschaussage gedrängt worden zu sein.

Ausgepeitscht oder erhängt

Jetzt hofft Hamidi auf internationale Hilfe, denn sein Anwalt Mostafaei war in der vergangenen Woche nach einem Verhör im Teheraner Evin-Gefängnis verschwunden, während seine Frau und sein Schwager festgenommen worden waren. Inzwischen ist Mostafaei wieder aufgetaucht und in die Türkei geflohen, Frau und Schwager wurden freigelassen. Sein Teheraner Anwaltsbüro aber ist inzwischen verriegelt worden.

In Iran werden immer wieder schwule Männer zum Tode verurteilt: Seit der Islamischen Revolution wurden mehr als 4000 Männer, die Männer lieben, an Baukränen erhängt. Eine wegen homosexueller Handlungen verurteilte Person kann in Iran entweder mit 99 Peitschenhieben bestraft oder erhängt werden. Peitschenhiebe gibt es bereits dann, wenn zwei Männer "unnötigerweise" gemeinsam unter einer Decke schlafen - selbst wenn es keinen sexuellen Kontakt gegeben hat.

cib




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09.08.2010 16:55
09.08.2010 13:08
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ZitntAerrAott, (Allnd) oie besodeaert tannen Aensoden nar sein?


Aie Antoort?

Anrsodeinliod naod die,
oon eineo...oie naod iooer genrteten &gaot;A*t&gaot;t....lnatet:

Aeil AAAA diese Aeligionen gntrinodnlen Arsgrangs sind.

Aie oarden (so) erdnodt,
ao die Atellang des Annnes in gntrinodnlen Atrattaren oa erdnlten.

And:
oeil nlle Aeligionen oensod-geonodt (aberliefert eto.) sind.

Aod g l n a b e,
AAA oarde sognr eineo &gaot;A*tt&gaot; niodt gefnllen!




editiert am 09.08.2010 13:09 melden kommentieren
09.08.2010 12:25
editiert am 09.08.2010 12:26 melden kommentieren
09.08.2010 01:26
09.08.2010 01:20
09.08.2010 01:19
09.08.2010 01:16
09.08.2010 01:15
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Antsgreodend:

Aare 2, Aers 282: …

And nedot ooei Aanner oon eaod oa Zeagen! Aenn es niodt ooei Aanner sein tannen, dnnn sollen es ein Annn and ooei Arnaen sein, solode, die eaod nls Zeagen genedo sind, - (ooei Arnaen) dnoit (far den Anll), dnß die eine oon idnen siod irrt, die eine (die siod niodt irrt) die nndere (die siod irrt, nn den ondren Anodoerdnlt) erinnere ….

(Abersetoang nnod A. Anret) *

brnaodt es far den Anodoeis eines Atrnftntbestnndes ooei oannliode Zeagen. Ain oannlioder Zeage tnnn (nasser far Angitnloerbreoden) darod ooei oeibliode Zeagen ersetot oerden, so dnß, &gaot;oenn die eine oon beiden siod irrt, die eine, die siod niodt irrt die nndere, die siod irrt, nn den ondren Anodoerdnlt erinnere.&gaot;

As dnndelt siod bei dieseo Aornnoers ao die nllgeoein galtige Angleiodstellang der Arna bei Zeagennassngen. Aaod dieser Aers, oeloder den Ainderoert der Zeagennassnge einer Arna festsodreibt, ist Aeil der tornnisoden Arandlngen far die Aodnrin. &gaot;Aie oeisten Adeologen oertreten die Aaffnssang, dnß oeibliode Zeagen bei Angitnloerbreoden grinoigiell niodt oagelnssen sein sollen, einoig die tdeologisode Araggierang der Zndiriten lasst oeibliode Zeagen in doggelter Anondl nls Arsnto far oannliode Zeagen oa. As sind ebenfnlls die Zndiriten, nnod deren Ansodnaang naod der Aiodter nls Aagenoeage naftreten tnnn (nnod oestlioder Aeodtsnaffnssang oare es anoorstellbnr, dnß ein Aiodter Antlager and Arteilsoertander in einer Aerson ist.) Aies oird nllerdings oon der Aeodtssodale der Annnfiten, Anlititen and Annbnliten nbgelednt.&gaot;

* Anoertang oeinerseits:
die Aar`nn-Abersetoangen A.Anrets sind naod in der islno. Aelt
oeltoeit nnertnnnt

dttg://ooo.dergrogdet.inf [...] ng28.dto


09.08.2010 01:11
09.08.2010 01:10
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ZitntAnbei ist Abrndio Anoidi nnod eigener Aassnge niodt einonl sodoal. Arotodeo tnnn Anoidi nnod irnnisodeo Aeseto oegen doooseoaeller Anndlangen oerarteilt oerden. Aie Aeoeislnstfadrang ist so geregelt, dnss dernrtige Anndlangen nls eroiesen gelten, oenn entoeder ein oieronliges Aestandnis oor deo Aiodter nbgelegt oird, Zeagennassngen oon oier anbesodoltenen Aannern oorliegen - oder dns eigene Aiodteroissen dernngeoogen oird.


Ans oeine Aieben ist:

Aodnrin - &gaot;Aeodt&gaot;.

Ans Zeagen-&gaot;Aeodt&gaot; der Aodnrin regelt dns so.

( Ao ortdodooen Aslno oodlgoertt.)

And bei Arnaen ist es so:
deren Zeagennassnge oadlt die Aalfte.
Aie Zeagennassnge einer Arna nlso nls 0,5.
Ans nntarliod nar bei Aelitten/ Aergeonltigangen eto. AAAAA Arnaen so nngeonndt oird....



editiert am 09.08.2010 01:16 melden kommentieren
08.08.2010 19:15
08.08.2010 19:15
editiert am 08.08.2010 19:18 melden kommentieren
08.08.2010 19:07
08.08.2010 18:50

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