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24.02.2019 11:56
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.02.2019 um 23:44:

Ich glaube nicht an ein Schicksals-Karma, das mir aufgrund der Taten vergangener Leben meine jetzige Daseinsform beschert hat.



Glaube ist immer mit Zweifel behaftet, weil sonst wäre es Wissen.
Karma gibt es außerhalb unseres natürlichen Zustandes. Unser natürlicher Zustand, wenn wir bewusst friedvoll liebend sind, löst Karma auf und das kann jeder selbst erfahren, wenn er sich dazu entscheidet...

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 24.02.2019 um 08:33:

Ja das mit Früheren Leben da bin ich mir nich so sicher ich glaub schon an Karma, aber eher so wie Vagnis, dass das nicht in 1 zu 1 Form passiert. Dass man was tut und das kommt dann irgendwann genauso zurück als Strafe. Davon bin ich mittlerweile weg.



"Ja das mit Früheren Leben da bin ich mir nich so sicher ich glaub schon an Karma, aber eher so wie Vagnis, dass das nicht in 1 zu 1 Form passiert. Dass man was tut und das kommt dann irgendwann genauso zurück als Strafe. Davon bin ich mittlerweile weg. "

Natürlich gibt es "frühere” Leben, diese sind über Meditation und andere Techniken erfahrbar.

Nicht nur 1 zu 1 manchmal, je nachdem wieviel Energie du reinpackst ist es mehrfach so schlimm.
Beispiel: Ich war gestern mit meiner Sis Eis essen. Als sie einen Tropfen Eis auf den Arm ihres Oberteils gekleckert hat. Musste ich so herrlich aus Schadenfreude lachen, anstatt Mitgefühl zu empfinden 2 Momente später passiert mir dasselbe nur viel, viel schlimmer, der Eistropfen ist über meinen Regenbogenschal heruntergelaufen über fast jede Farbe und dann auf meiner Hose gelandet das ist Instantkarma.

"Der Geist ist für ihn nichts weiter als das Gebilde, in dem Karma stattfindet und das keine eigene Existenz hat. Meiner Erfahrung nach stimmt das soweit, bedeutet jedoch nicht, dass der Geist nicht für seine eigentliche Bestimmung genutzt werden kann und sollte – die Mitformung paradiesischer Schöpfung durch den Freien Willen der Gottmenschen. Ansonsten wäre der Geist auf nichts weiter reduziert als eine leidengebene eingebildete Beschränkung des Selbstes."

aus http://www.gottmensch.de/ [...] aharshi/

Hier noch etwas über Karma:

http://www.gottmensch.de/ [...] enntnis/

24.02.2019 12:56
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 24.02.2019 um 11:56:

.....

Glaube ist immer mit Zweifel behaftet, weil sonst wäre es Wissen.

......

Natürlich gibt es "frühere” Leben, diese sind über Meditation und andere Techniken erfahrbar.



Danke für deinen
und genau das glaube ich nicht.

Für mich ist Meditation eine Übung, um zur Ruhe zu kommen und das eigene Selbst kennen zu lernen. Verankert im HIER und JETZT.

Diese Erfahrungen sind m.M. nach lediglich psychische Phänomene, ähnlich eines Déjà vu. Während der Meditation kann alles mögliche `erinnert´ werden. Für mich sagt es lediglich etwas über den Ist-Zustand aus.

Wenn ich über bestimmte Personen träume, sind es nie wirklich die Personen, sie sich selbst repräsentieren.. Es ist immer ein Anteil meines eigenen Bewusstsein, welches in Form des Erscheinens der anderen Person auftaucht.
Und so ist es auch während der Meditation. Vielleicht taucht ein stark unterdrückter Wunsch auf, der sonst nie ans Bewusstsein darf. Oder ein Fluchtgedanke oder ein Trost. Oder es tauchen Geschichten auf, die frau gar nicht mehr erinnert, weil sie zwei oder drei Jahre alt war, als Mama oder Papa es am Bett zur guten Nacht vorlasen.

Mir ist einmal aufgefallen, dass Menschen, die von früheren Leben erzählen fast immer starke Persönlichkeiten gewesen sind, die im heutigen Leben sehr unter ihrer Situation leiden oder gelitten haben.
Vielleicht ist es eine Art Identifikation, die das Ertragen leichter macht.
Wie auch auch immer.
Jede kann glauben, was sie will.
Und ich glaube so etwas nicht.

Wenn ich träume oder durch Meditation eine Form der Versenkung erreicht habe, dass ich innere Erfahrungen mache, denke ich intensiv darüber nach, was das im hier und jetzt bedeutet. Was ich vielleicht ändern sollte oder tun oder lassen, damit mein Selbst sich besser entwickeln kann.

mich würde zum Beispiel nicht überraschen, wenn ich träumen oder `erfahren´ würde, dass ich früher einmal eine das Leben einer rebellischen jungen Frau geführt hab, die immer wieder gesellschaftlich angestoßen ist und sich im Alter dann zurück in eine Höhle gezogen und ein Einsiedlerleben mit wenigen gehaltvollen Beziehungen und verheiratet mit Büchern geführt hat.
Denn das spiegelt ein Teil meines inneren Erlebens heute.

wie gesagt, jeder ihren Glauben. So lange andere nicht drunter leiden.

bezogen auf deinen o.g. Satz müsstest du anders formulieren.

"ich glaube, dass es `frühere´ Leben gibt...´

editiert am 24.02.2019 12:57 Beitrag melden Zitatantwort
25.02.2019 15:29
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 24.02.2019 um 12:56:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 24.02.2019 um 11:56:

.....

Glaube ist immer mit Zweifel behaftet, weil sonst wäre es Wissen.

......

Natürlich gibt es "frühere” Leben, diese sind über Meditation und andere Techniken erfahrbar.



Danke für deinen
und genau das glaube ich nicht.

Für mich ist Meditation eine Übung, um zur Ruhe zu kommen und das eigene Selbst kennen zu lernen. Verankert im HIER und JETZT.

Diese Erfahrungen sind m.M. nach lediglich psychische Phänomene, ähnlich eines Déjà vu. Während der Meditation kann alles mögliche `erinnert´ werden. Für mich sagt es lediglich etwas über den Ist-Zustand aus.

Wenn ich über bestimmte Personen träume, sind es nie wirklich die Personen, sie sich selbst repräsentieren.. Es ist immer ein Anteil meines eigenen Bewusstsein, welches in Form des Erscheinens der anderen Person auftaucht.
Und so ist es auch während der Meditation. Vielleicht taucht ein stark unterdrückter Wunsch auf, der sonst nie ans Bewusstsein darf. Oder ein Fluchtgedanke oder ein Trost. Oder es tauchen Geschichten auf, die frau gar nicht mehr erinnert, weil sie zwei oder drei Jahre alt war, als Mama oder Papa es am Bett zur guten Nacht vorlasen.

Mir ist einmal aufgefallen, dass Menschen, die von früheren Leben erzählen fast immer starke Persönlichkeiten gewesen sind, die im heutigen Leben sehr unter ihrer Situation leiden oder gelitten haben.
Vielleicht ist es eine Art Identifikation, die das Ertragen leichter macht.
Wie auch auch immer.
Jede kann glauben, was sie will.
Und ich glaube so etwas nicht.

Wenn ich träume oder durch Meditation eine Form der Versenkung erreicht habe, dass ich innere Erfahrungen mache, denke ich intensiv darüber nach, was das im hier und jetzt bedeutet. Was ich vielleicht ändern sollte oder tun oder lassen, damit mein Selbst sich besser entwickeln kann.

mich würde zum Beispiel nicht überraschen, wenn ich träumen oder `erfahren´ würde, dass ich früher einmal eine das Leben einer rebellischen jungen Frau geführt hab, die immer wieder gesellschaftlich angestoßen ist und sich im Alter dann zurück in eine Höhle gezogen und ein Einsiedlerleben mit wenigen gehaltvollen Beziehungen und verheiratet mit Büchern geführt hat.
Denn das spiegelt ein Teil meines inneren Erlebens heute.

wie gesagt, jeder ihren Glauben. So lange andere nicht drunter leiden.

bezogen auf deinen o.g. Satz müsstest du anders formulieren.

"ich glaube, dass es `frühere´ Leben gibt...´


"Für mich ist Meditation eine Übung, um zur Ruhe zu kommen und das eigene Selbst kennen zu lernen. Verankert im HIER und JETZT."

Damit stimme ich teils überein, zumindest am Anfang mag es so erscheinen, das es eine Übung ist. Jedoch wenn du dich mehr und mehr entwickelst bleibt der Zustand in den du durch das üben hineingehst mehr und mehr in verschiedenen Situation bestehen, so meine Erfahrung. Und daraus lässt sich erkennen, das dieser Zustand, des wahren Selbst, unserer wahren Natur entspricht.
"Meditation is your true nature - Ramana Maharshi"

"bezogen auf deinen o.g. Satz müsstest du anders formulieren.

"ich glaube, dass es `frühere´ Leben gibt...´ "

Nein es lässt sich unterscheiden, was ein Gedanke und was eine Vision an ein früheres Leben ist. Und wenn die karmische Verstrickung aus diesem "früheren" Leben erkannt und aufgelöst wird hat dieses unmittelbar eine Wirkung auf dieses jetzige Leben, das hab ich selbst schon erfahren, deswegen ist es kein Glaube, sondern Wissen


25.02.2019 15:51
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 24.02.2019 um 11:56:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.02.2019 um 23:44:

Ich glaube nicht an ein Schicksals-Karma, das mir aufgrund der Taten vergangener Leben meine jetzige Daseinsform beschert hat.



Glaube ist immer mit Zweifel behaftet, weil sonst wäre es Wissen.
Karma gibt es außerhalb unseres natürlichen Zustandes. Unser natürlicher Zustand, wenn wir bewusst friedvoll liebend sind, löst Karma auf und das kann jeder selbst erfahren, wenn er sich dazu entscheidet...

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 24.02.2019 um 08:33:

Ja das mit Früheren Leben da bin ich mir nich so sicher ich glaub schon an Karma, aber eher so wie Vagnis, dass das nicht in 1 zu 1 Form passiert. Dass man was tut und das kommt dann irgendwann genauso zurück als Strafe. Davon bin ich mittlerweile weg.



"Ja das mit Früheren Leben da bin ich mir nich so sicher ich glaub schon an Karma, aber eher so wie Vagnis, dass das nicht in 1 zu 1 Form passiert. Dass man was tut und das kommt dann irgendwann genauso zurück als Strafe. Davon bin ich mittlerweile weg. "

Natürlich gibt es "frühere” Leben, diese sind über Meditation und andere Techniken erfahrbar.

Nicht nur 1 zu 1 manchmal, je nachdem wieviel Energie du reinpackst ist es mehrfach so schlimm.
Beispiel: Ich war gestern mit meiner Sis Eis essen. Als sie einen Tropfen Eis auf den Arm ihres Oberteils gekleckert hat. Musste ich so herrlich aus Schadenfreude lachen, anstatt Mitgefühl zu empfinden 2 Momente später passiert mir dasselbe nur viel, viel schlimmer, der Eistropfen ist über meinen Regenbogenschal heruntergelaufen über fast jede Farbe und dann auf meiner Hose gelandet das ist Instantkarma.

"Der Geist ist für ihn nichts weiter als das Gebilde, in dem Karma stattfindet und das keine eigene Existenz hat. Meiner Erfahrung nach stimmt das soweit, bedeutet jedoch nicht, dass der Geist nicht für seine eigentliche Bestimmung genutzt werden kann und sollte – die Mitformung paradiesischer Schöpfung durch den Freien Willen der Gottmenschen. Ansonsten wäre der Geist auf nichts weiter reduziert als eine leidengebene eingebildete Beschränkung des Selbstes."

aus http://www.gottmensch.de/ [...] na-mahar shi/

Hier noch etwas über Karma:

http://www.gottmensch.de/ [...] er-welte n_karma-wiedergeburt-selbsterkenntnis/


...und das sagt wer?

25.02.2019 16:03
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 25.02.2019 um 15:29:

"bezogen auf deinen o.g. Satz müsstest du anders formulieren.

"ich glaube, dass es `frühere´ Leben gibt...´ "

Nein es lässt sich unterscheiden, was ein Gedanke und was eine Vision an ein früheres Leben ist. Und wenn die karmische Verstrickung aus diesem "früheren" Leben erkannt und aufgelöst wird hat dieses unmittelbar eine Wirkung auf dieses jetzige Leben, das hab ich selbst schon erfahren, deswegen ist es kein Glaube, sondern Wissen


Nein. Persönliches 'Erkennen' karmischer Verstrickung ist Glaube.

Wissen ist durch Forschung wissenschaftlich und stichhaltig beweisbar und wird an Universitäten und Hochschulen vermittelt.

Aber ich lasse dir den Glauben an dein “Wissen“.


editiert am 25.02.2019 16:06 Beitrag melden Zitatantwort
25.02.2019 17:06
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 24.02.2019 um 08:39:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 24.02.2019 um 02:03:

Das Kamasutra schreibt sich ohne R!
Und wurde erfunden vom Erbauer des Fiat cinquecento für heißverliebte Paare die es nicht bis nach Hause schaffen


war der 500er mann ein monsignore karlo sutra?


Wenn dann schon richtig also Carmelo oder Carmine Sutra

Ich glaube übrigens auch an ein Leben vor dem Tod.
Und nach dem Tod? Da lass ich mich gern überraschen

25.02.2019 18:57
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kamillo halt ... gleich gibt's wieder nen chat anpfiff.

aber hier: fiat von mit uriella ist in. also war in.

26.02.2019 22:06
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Immer an Karma denken, um keines mehr zu erzeugen? Ist mir zu kompliziert und erscheint mir auch völlig widersinnig. Ich werde ohne ständiges Denken an ein Konzept namens Karma mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht wiedergeboren werden. Begann mit Geburt, ende mit Tod - als ich, die einem Ich gleicht. Wie alle vor mir, die sich um Karma nicht scherten, schlicht ihr Leben lebten. Wie die, die dachten, Karma fänge sie in einem zu durchbrechenden Kreislauf und deren Denken um Karma kreiste. Wie jene, die sich um einen Kreislauf drehten, den es nicht zu durchbrechen gilt und der nicht zu durchbrechen ist: meiner Überzeugung nach. Energie bleibt, ich vergehe: so oder so. Also: Ich mache mir Gedanken: nicht immer indes- und sicher nicht immer über Karma. Nicht wichtig für mich.

editiert am 26.02.2019 22:09 Beitrag melden Zitatantwort
26.02.2019 23:17
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ich vergeht mit sicherheit.

nur, ob ich jetzt an den strafzettel glaube oder nicht, dran denke oder nicht, ist dem strafzettel völlig wurscht.

27.02.2019 16:21
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Man trinkt Tee, um den Lärm der Welt zu vergessen.

T'ien Yi-Heng




14.03.2019 09:55
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Wie Menschen
dich
behandeln
ist ihr Karma,
wie
du
reagierst deins.


von Wayne Dyer




14.03.2019 10:32
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Bewahre stets die Sonne in Deinem Herzen!

editiert am 14.03.2019 10:42 Beitrag melden Zitatantwort
14.03.2019 11:38
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 14.03.2019 um 09:55:

Wie Menschen
dich
behandeln
ist ihr Karma,
wie
du
reagierst deins.


von Wayne Dyer




... und man kann "Karma" auch mit "Verantwortung" tauschen und sich das ganze mal ein paar Etagen tiefer ansehen - da erübrigt sich im Grunde das meiste an Reaktion.

14.03.2019 11:52
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13.04.2019 18:07
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.02.2019 um 22:37:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 23.02.2019 um 12:07:

Wie wirkt sich eigentlich die Kunst, von zwanzig Mehrfachzitaten 23 in den Sand zu setzen, auf das Karma der Weltbevölkerung aus?

Und: gibt es Karma im Plural?


Öh.....Carmen?


na sicher gibbet das, das sind die karmaras

13.04.2019 19:01
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auf den karmaren war ich glaub ich mal.


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