Keine Perspektiven...
hab ich zurzeit. Super, ich steh kurz vorm Abi und meine Eltern sind natürlich besorgt, da ich bis jetzt noch keine richtigen Berufswünsche geäußert habe. Meine Interessen liegen eher im Bereich der Theaterwissenschaften bzw. Dramaturgie, also einfach Szenen ausdenken, umsetzen, Neues ins richtige Licht rücken und Zuschauer mit Allem bewegen.
Ich liebe es ausserdem zu organisieren- die meisten privaten Unternehmungen sind von mir geplant, recherchieren gehört da natürlich dazu. Texte verfassen gehört auch zu meinen Hobbys, allein um meine Gedanken zu verarbeiten(wie man in dem Eintrag hier bestimmt bemerkt) Zudem diskutiere ich gern, aber vertrete meine eigenen Interessen oft zu enthusiastisch.
Genau das ist das Problem, ich begeistere mich erst wirklich mit Haut und Haaren für etwas, wenn es mich ehrlich interessiert und einen Beruf nur halbherzig machen liegt mir nicht und wahrscheinlich keinem. Aber das allergrößte Problem ist, dass ich vor vielen (fremden, schweren) Dingen doch innerlich zurückschrecke und eine sehr starke Zunkunftsangst habe, was mir die Berufsfindungssache nicht grad erleichtert.
Zudem kann ich mit meinen Interessen nicht viel anfangen, weil diese Geisteswissenschaften zwar gefragt, aber nur mit den Besten besetzt sind und mittelmäßige Leute nicht die besten Chancen haben. Deswegen würde ich mich gerne nach handfesten Richtungen orientieren, aber meiner Meinung fehlt mir da wieder die Begabung dazu.
Zusammengefasst hab ich Angst zu Enttäuschen(mich und andere), zu Versagen und letztendlich wertvolle Zeit mit dem falschen Fach zu vergeuden.
Welche Erfahrungen habt ihr in eurer Studienzeit gesammelt, wie seht ihr es mit dem Traumberuf und den sozialen und finanziellen Standards, sed ihr glücklich in eurem Beruf und welche Tipss habt ihr für eine Ratlose wie mich?
Ich liebe es ausserdem zu organisieren- die meisten privaten Unternehmungen sind von mir geplant, recherchieren gehört da natürlich dazu. Texte verfassen gehört auch zu meinen Hobbys, allein um meine Gedanken zu verarbeiten(wie man in dem Eintrag hier bestimmt bemerkt) Zudem diskutiere ich gern, aber vertrete meine eigenen Interessen oft zu enthusiastisch.
Genau das ist das Problem, ich begeistere mich erst wirklich mit Haut und Haaren für etwas, wenn es mich ehrlich interessiert und einen Beruf nur halbherzig machen liegt mir nicht und wahrscheinlich keinem. Aber das allergrößte Problem ist, dass ich vor vielen (fremden, schweren) Dingen doch innerlich zurückschrecke und eine sehr starke Zunkunftsangst habe, was mir die Berufsfindungssache nicht grad erleichtert.
Zudem kann ich mit meinen Interessen nicht viel anfangen, weil diese Geisteswissenschaften zwar gefragt, aber nur mit den Besten besetzt sind und mittelmäßige Leute nicht die besten Chancen haben. Deswegen würde ich mich gerne nach handfesten Richtungen orientieren, aber meiner Meinung fehlt mir da wieder die Begabung dazu.
Zusammengefasst hab ich Angst zu Enttäuschen(mich und andere), zu Versagen und letztendlich wertvolle Zeit mit dem falschen Fach zu vergeuden.
Welche Erfahrungen habt ihr in eurer Studienzeit gesammelt, wie seht ihr es mit dem Traumberuf und den sozialen und finanziellen Standards, sed ihr glücklich in eurem Beruf und welche Tipss habt ihr für eine Ratlose wie mich?