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Forum » News, Politik & Wissenschaft » ThreadKettenmails
14.01.2005 19:07
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0 Kettenmails helfen den Flutopfern nicht, viele Menschen haben in ihren Postfach Mails gefunden, in denen Fotos von vermissten Kindern gezeigt werden. Die E-Mails werden mit der Aufforderung verschickt, die Fotos an alle Freunde, Kollegen und Verwandte weiterzuleiten. Dieser Aufforderung kommen viele Menschen nach, die den Wunsch haben, einen kleinen Beitrag zur Hilfe für die Opfer zu leisten. "Die Suchmails sind häufig veraltet". Außerdem sind die Kettenmails eine Adress-Fundgrube für die Versender von Spammails, da viele Menschen ihr gesamtes Adressbuch in die Empfängerzeile eingeben". So sind der zweijährige Hannes aus Schweden und die zehnjährige Sophia aus Deutschland, deren Bilder in vielen Kettenmails verschickt wurden, bereits identifiziert. Angehörige kümmern sich um die Kinder. Bedauerlicherweise haben sich auch bereits kriminelle Trittbrettfahrer die Sorge und Hilfsbereitschaft der Menschen zunutze gemacht. So sind E-Mails aufgetaucht, in denen auf falsche Spendenkonten verwiesen wird. Darum gilt auch hier, dass solche E-Mails nicht beantwortet und weitergeleitet werden sollen. Seriöse Hilfsorganisationen werden nicht in E-Mails zu Spenden aufrufen. Wer selbst Angehörige oder Freunde vermisst, der findet Hilfe auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes und des Internationalen Roten Kreuzes. Dort sind Suchdatenbanken eingerichtet worden. </coremedia/generator/mtn/t emplateId=renderInternalPage/i d=1134.html?id=1120>Druckve rsion </coremedia/generator/mtn/t emplateId=renderInternalPage/i d=1134.html?id=1120>
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