Kindsein und Glücksmomente...
Im größten christlichen Buch heißt es "Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen"
was heißt es zu sein wie die Kinder?
Ist es nicht so, dass ein kleines Kind die Welt ganz neu entdeckt? Alles, was es gibt ist ein Wunder, nichts alltäglich, alles etwas Besonderes, weil es nie zuvor gesehen wurde?
Kategorien gibt es noch nicht, ein Mensch der lächelt, ist ein Mensch der lächelt, ob er auf der Straße lebt oder in einer Villa.
Die Welt ist lebendig, nicht technisch, ein Stofftier ist ein Lebewesen, keine Ansammlung von Stoff und Watte, die mal wieder gereinigt werden müsste.
technische Reduzierung, Selbstverständlichkeiten beginnen erst später, Beginn zum Weg erwachsen zu werden.
Ist nicht das der eigentlich Weg zum Glück. Nicht, dass uns Glück widerfährt, sondern wie wir die Welt sehen?
jeden Moment als ein neuer Moment
jedes Ding, ob Gegenstand, Tier, Pflanze als ein Wunderding zu bestaunen?
Glück nicht als Selbstverständlichkeit, sondern als Geschenk anzusehen?
Ein Lächeln in einem fremden Gesicht z.B. nicht als alltäglich, sondern als einmalige, nie wieder erlebbare Kostbarkeit zu sehen?
werden nicht dann die kleinen Dinge zu Heiligtümern, so dass wir uns in einem Meer von Kostbarkeiten wägen dürfen?
und macht es uns nicht dann jedesmal aufs neue glücklich, eine weitere Kostbarkeit in ihrer Einzigartigkeit zu erhalten?
Vielleicht liegt unser Unglück nicht darin, mit welchen Entbehrungen uns das Leben straft, sondern viel mehr, dass wir verlernt haben, zu sehen, wie kostbar jene Dinge sind, deren wir als Selbstverständlichkeiten gerne aus unserer Glücksbilanz herausnehmen.
Fragen über Fragen...
was heißt es zu sein wie die Kinder?
Ist es nicht so, dass ein kleines Kind die Welt ganz neu entdeckt? Alles, was es gibt ist ein Wunder, nichts alltäglich, alles etwas Besonderes, weil es nie zuvor gesehen wurde?
Kategorien gibt es noch nicht, ein Mensch der lächelt, ist ein Mensch der lächelt, ob er auf der Straße lebt oder in einer Villa.
Die Welt ist lebendig, nicht technisch, ein Stofftier ist ein Lebewesen, keine Ansammlung von Stoff und Watte, die mal wieder gereinigt werden müsste.
technische Reduzierung, Selbstverständlichkeiten beginnen erst später, Beginn zum Weg erwachsen zu werden.
Ist nicht das der eigentlich Weg zum Glück. Nicht, dass uns Glück widerfährt, sondern wie wir die Welt sehen?
jeden Moment als ein neuer Moment
jedes Ding, ob Gegenstand, Tier, Pflanze als ein Wunderding zu bestaunen?
Glück nicht als Selbstverständlichkeit, sondern als Geschenk anzusehen?
Ein Lächeln in einem fremden Gesicht z.B. nicht als alltäglich, sondern als einmalige, nie wieder erlebbare Kostbarkeit zu sehen?
werden nicht dann die kleinen Dinge zu Heiligtümern, so dass wir uns in einem Meer von Kostbarkeiten wägen dürfen?
und macht es uns nicht dann jedesmal aufs neue glücklich, eine weitere Kostbarkeit in ihrer Einzigartigkeit zu erhalten?
Vielleicht liegt unser Unglück nicht darin, mit welchen Entbehrungen uns das Leben straft, sondern viel mehr, dass wir verlernt haben, zu sehen, wie kostbar jene Dinge sind, deren wir als Selbstverständlichkeiten gerne aus unserer Glücksbilanz herausnehmen.
Fragen über Fragen...