L-Mag/Kate -> L-Mag unprofessionell.
Okay, jetzt mal ne kleine Stellungnahme zu der ganzen Diskussion um Kate Moennig und ihr nicht gegebenes Interview mit L-Mag.
Wieso eigentlich alle jetzt auf Kate?
Ich bin kein Superfan von ihr und rechne damit, dass auch sie irgendwann mal, obwohl ich sie mag, sich etwas leisten kann, das ich wirklich nicht verstehe – aber es ist definitiv noch nicht so weit.
Wer sich dagegen wirklich etwas geleistet hat ist das L-Mag und jene Journalistin/Autorin/wasauchim mer.
Gut. Es ist scheisse gelaufen. Interview mit Kate wäre ne Sahnetortenparty geworden für ein offen lesbisches Magazin, sehe ich ein. Aber sie hat es nicht bekommen. Kann sie jetzt kurz erwähnen, bedauern, sagen, dass sie es sehr schade findet, dass sie den Lesern damit nicht dienen kann und die Entscheidung von Kate/Agent nicht nachvollziehen kann – UND DANN ABER AUCH WEITER IM PROGRAMM!!
Und nicht 5 Seiten lang bei jeder zu füllenden Zeile rumjammern, wie daneben das ist. Man könnte glatt meinen, ihr behind the szenes wäre superlangweilig gewesen und das einzige, über das sie eigentlich berichten kann, ist, dass sie über etwas speziell gar nicht berichten können könnte!!
Meiner Meinung nach pusht diese River Tucker die gesamte Sache ziemlich auf, was ich auch daneben finde und vor allem unprofesionell! Irgendwann wird sie vielleicht ihr Interview bekommen – bzw das L-Mag, ich an Kates Stelle würde dann sogar darauf bestehen, das Interview nicht mit Tucker zu führen. Sie verhält sich absolut nicht informativ sondern wie eine Klatschreporterin der man in die Titten gebissen hat. Auf den Schwanz getreten. Was auch immer.
Was jetzt witzig wird: Ilene erklärt die Sache im einzelnen Interview (denn nein, auch hier wurde das Thema nicht einfach zum Abkühlen mal beiseite gelassen, es wurde aufgegriffen und zum 100. Mal in den paar Seiten Spezial wieder aufgekocht): Hollywood ist sehr homophob. Schauspieler haben Agenten. Manche machen sich Sorgen.
Ich persönlich verstehe sehr gut, wieso Kate keine Stellungnahme machen will zu ihrer Sexualität. Und selbst wenn man es nicht versteht – scheiß drauf, wirklich. Es geht niemanden was an. Aber dass sie sich dazu nicht äußern will, das muss man respektieren – und es scheint gerade in Hollywood wirklich schlau zu sein, da vorsichtiger zu sein. Wenn Kate einen Agenten hat, der ihr dazu rät – dann ist das nun mal so. Blöd gelaufen, L-Mag. Wirklich.
Aber steht verdammt noch mal drüber.
Und benehmt euch wie ein professionelles Magazin.
So … deswegen kann ich mir den Namen dieser Autorin wirklich gut merken, von ihr bin ich sehr enttäuscht. Von L-Mag auch … denn als Magazin ist man dafür verantwortlich, was die Autoren schreiben. Dieser Beitrag hätte wirklich editiert werden müssen!!
Wieso eigentlich alle jetzt auf Kate?
Ich bin kein Superfan von ihr und rechne damit, dass auch sie irgendwann mal, obwohl ich sie mag, sich etwas leisten kann, das ich wirklich nicht verstehe – aber es ist definitiv noch nicht so weit.
Wer sich dagegen wirklich etwas geleistet hat ist das L-Mag und jene Journalistin/Autorin/wasauchim mer.
Gut. Es ist scheisse gelaufen. Interview mit Kate wäre ne Sahnetortenparty geworden für ein offen lesbisches Magazin, sehe ich ein. Aber sie hat es nicht bekommen. Kann sie jetzt kurz erwähnen, bedauern, sagen, dass sie es sehr schade findet, dass sie den Lesern damit nicht dienen kann und die Entscheidung von Kate/Agent nicht nachvollziehen kann – UND DANN ABER AUCH WEITER IM PROGRAMM!!
Und nicht 5 Seiten lang bei jeder zu füllenden Zeile rumjammern, wie daneben das ist. Man könnte glatt meinen, ihr behind the szenes wäre superlangweilig gewesen und das einzige, über das sie eigentlich berichten kann, ist, dass sie über etwas speziell gar nicht berichten können könnte!!
Meiner Meinung nach pusht diese River Tucker die gesamte Sache ziemlich auf, was ich auch daneben finde und vor allem unprofesionell! Irgendwann wird sie vielleicht ihr Interview bekommen – bzw das L-Mag, ich an Kates Stelle würde dann sogar darauf bestehen, das Interview nicht mit Tucker zu führen. Sie verhält sich absolut nicht informativ sondern wie eine Klatschreporterin der man in die Titten gebissen hat. Auf den Schwanz getreten. Was auch immer.
Was jetzt witzig wird: Ilene erklärt die Sache im einzelnen Interview (denn nein, auch hier wurde das Thema nicht einfach zum Abkühlen mal beiseite gelassen, es wurde aufgegriffen und zum 100. Mal in den paar Seiten Spezial wieder aufgekocht): Hollywood ist sehr homophob. Schauspieler haben Agenten. Manche machen sich Sorgen.
Ich persönlich verstehe sehr gut, wieso Kate keine Stellungnahme machen will zu ihrer Sexualität. Und selbst wenn man es nicht versteht – scheiß drauf, wirklich. Es geht niemanden was an. Aber dass sie sich dazu nicht äußern will, das muss man respektieren – und es scheint gerade in Hollywood wirklich schlau zu sein, da vorsichtiger zu sein. Wenn Kate einen Agenten hat, der ihr dazu rät – dann ist das nun mal so. Blöd gelaufen, L-Mag. Wirklich.
Aber steht verdammt noch mal drüber.
Und benehmt euch wie ein professionelles Magazin.
So … deswegen kann ich mir den Namen dieser Autorin wirklich gut merken, von ihr bin ich sehr enttäuscht. Von L-Mag auch … denn als Magazin ist man dafür verantwortlich, was die Autoren schreiben. Dieser Beitrag hätte wirklich editiert werden müssen!!