Lesbische Mütter - Schwule Väter
Lesbische Mütter - Schwule Väter
Familie ganz normal anders
Lief kürzlich auf dem mdr, kann aber auch online angeschaut werden und hat auch nur eine Länge von 30 Minuten:
http://www.mdr.de/mediath [...] 7cd.html
Linda ist ein Wunschkind mit zwei Müttern. John-Luka wächst bei zwei Pflege-Papas auf. Homosexuelle Eltern sind längst normal in Deutschland, haben aber mit Vorurteilen und rechtlichen Barrieren zu kämpfen. Um eine Familie zu gründen, gehen sie oft ungewöhnliche Wege.
Als sich Jesta und Sophia ein Kind wünschten, ahnten die beiden Frauen noch nicht, wie mühsam ihr Weg zum Familienglück sein wird. Anders als bei heterosexuellen Ehepaaren wird lesbischen Paaren eine künstliche Befruchtung nicht von der Krankenkasse bezahlt. Jesta und Sophia mussten sich selbst helfen. Bei einer dänischen Samenbank kauften sie Spendersamen. Die künstliche Befruchtung führten sie zu Hause durch. Doch Jesta wurde nicht schwanger.
Enttäuscht und hoch verschuldet wussten die Frauen nicht weiter. Da bot sich ein Freund überraschend als Spender an und wenige Wochen später dann die erlösende Nachricht: Baby Linda war unterwegs. Seit der Geburt ihrer Tochter genießen die Frauen ihre Mutterrolle, doch die nächsten Herausforderungen stehen ins Haus. Anders als der biologischen Mutter Jesta steht Co-Mutter Sophia nicht automatisch das volle Sorgerecht zu. Ein Berliner Familiengericht prüft, ob Sophia per Stiefkindadoption die gleichen Rechte erhält.
Familie ganz normal anders
Lief kürzlich auf dem mdr, kann aber auch online angeschaut werden und hat auch nur eine Länge von 30 Minuten:
http://www.mdr.de/mediath [...] 7cd.html
Linda ist ein Wunschkind mit zwei Müttern. John-Luka wächst bei zwei Pflege-Papas auf. Homosexuelle Eltern sind längst normal in Deutschland, haben aber mit Vorurteilen und rechtlichen Barrieren zu kämpfen. Um eine Familie zu gründen, gehen sie oft ungewöhnliche Wege.
Als sich Jesta und Sophia ein Kind wünschten, ahnten die beiden Frauen noch nicht, wie mühsam ihr Weg zum Familienglück sein wird. Anders als bei heterosexuellen Ehepaaren wird lesbischen Paaren eine künstliche Befruchtung nicht von der Krankenkasse bezahlt. Jesta und Sophia mussten sich selbst helfen. Bei einer dänischen Samenbank kauften sie Spendersamen. Die künstliche Befruchtung führten sie zu Hause durch. Doch Jesta wurde nicht schwanger.
Enttäuscht und hoch verschuldet wussten die Frauen nicht weiter. Da bot sich ein Freund überraschend als Spender an und wenige Wochen später dann die erlösende Nachricht: Baby Linda war unterwegs. Seit der Geburt ihrer Tochter genießen die Frauen ihre Mutterrolle, doch die nächsten Herausforderungen stehen ins Haus. Anders als der biologischen Mutter Jesta steht Co-Mutter Sophia nicht automatisch das volle Sorgerecht zu. Ein Berliner Familiengericht prüft, ob Sophia per Stiefkindadoption die gleichen Rechte erhält.