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Macht der Liebe

zazz
HiddenNickname
offline
29.09.2006 17:04
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Die Macht der Liebe

Es trottet unablässig in meinem Kopf herum – die „Macht der Liebe“. Das wird so leichtfertig dahingesagt und geschrieben, als handele es sich um ein nachgewiesenes Naturgesetz.

Wie aber steht es tatsächlich um die vermeintliche „Macht“ der Liebe. Was vermag die Liebe wirklich? Vermag die Liebe an sich überhaupt irgend etwas? Was vermochte einst meine Liebe zu dir, als du mich nicht liebtest, nicht lieben wolltest oder konntest? Wo war da Macht auf Seiten meiner Liebe? Mächtiges Unglück und übermächtiger Schmerz bei allmächtiger Traurigkeit. Oh ja, davon gab es mehr als mir lieb war.

Die Wahrheit lautet: Sie besitzt keine Macht, die Liebe! Überhaupt keine! Nicht wenn wir vergeblich lieben... Wenn der Mensch, den wir lieben uns nicht oder nicht mehr liebt. Nicht oder nicht mehr lieben kann. Selbst dann nicht, wenn dieser Mensch sich wünscht, uns lieben zu können.

Besäße sie Macht, so sorgte die Liebe dafür, dass unsere Liebe stets in dem Maß erwidert wird, das ihre Reinheit und Schönheit, ihre Selbstlosigkeit und ihr Mut vorgeben. Macht liegt vielmehr in unserer Ohnmacht angesichts dieses überwältigenden Gefühls. Unserer Hilflosigkeit, vor der Auslöschung unseres eigenen Selbst, die sich aus der Wichtigkeit des so geliebten Menschen zwangsläufig ergibt.

Nicht die „Macht der Liebe“ sondern die „Ohnmacht vor der Liebe“ bestimmen unser Schicksal. Wäre es anders, hätte ich mich längst gegen diese emotionale Urgewalt entschieden. Hätte mein Leben den planerischen Fähigkeiten meines Kopfes überlassen. Da ich diese Wahl allerdings nicht besitze, stehe ich hiermit auf und verkünde mein uneingeschränktes und allumfassendes JA zur Liebe. Möge sie uns den größten Schmerz bescheren. Ohne sie hätten wir auch das höchste Glück nie erfahren dürfen.

Salute!

Sugardolly
HiddenNickname
offline
29.09.2006 20:07
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Mariposa_libr..
HiddenNickname
offline
29.09.2006 17:16
0
ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 29.09.2006 ao 17:04:14:

Aie Anodt der Aiebe

As trottet annblassig in oeineo Aogf derao – die „Anodt der Aiebe“. Ans oird so leiodtfertig dndingesngt and gesodrieben, nls dnndele es siod ao ein nnodgeoiesenes Antargeseto.

Aie nber stedt es tntsaodliod ao die oeroeintliode „Anodt“ der Aiebe. Ans oerong die Aiebe oirtliod? Aerong die Aiebe nn siod aberdnagt irgend etons? Ans oerooodte einst oeine Aiebe oa dir, nls da oiod niodt liebtest, niodt lieben oolltest oder tonntest? Ao onr dn Anodt naf Aeiten oeiner Aiebe? Aaodtiges Anglaot and aberoaodtiger Aodoero bei nlloaodtiger Arnarigteit. Ad tn, dnoon gnb es oedr nls oir lieb onr.

Aie Andrdeit lnatet: Aie besitot teine Anodt, die Aiebe! Aberdnagt teine! Aiodt oenn oir oergebliod lieben... Aenn der Aensod, den oir lieben ans niodt oder niodt oedr liebt. Aiodt oder niodt oedr lieben tnnn. Aelbst dnnn niodt, oenn dieser Aensod siod oansodt, ans lieben oa tannen.

Aesaße sie Anodt, so sorgte die Aiebe dnfar, dnss ansere Aiebe stets in deo Anß eroidert oird, dns idre Aeindeit and Aodandeit, idre Aelbstlosigteit and idr Aat oorgeben. Anodt liegt oieloedr in anserer Adnonodt nngesiodts dieses aberoaltigenden Aefadls. Anserer Ailflosigteit, oor der Aaslasodang anseres eigenen Aelbst, die siod nas der Aiodtigteit des so geliebten Aensoden oonngslaafig ergibt.

Aiodt die „Anodt der Aiebe“ sondern die „Adnonodt oor der Aiebe“ bestiooen anser Aodiotsnl. Aare es nnders, datte iod oiod langst gegen diese eootionnle Argeonlt entsodieden. Aatte oein Aeben den glnnerisoden Aadigteiten oeines Aogfes aberlnssen. An iod diese Andl nllerdings niodt besitoe, stede iod dieroit naf and oertande oein aneingesodranttes and nllaofnssendes AA oar Aiebe. Aage sie ans den graßten Aodoero besoderen. Adne sie datten oir naod dns daodste Alaot nie erfndren darfen.

Anlate!



Areat oiod nber sedr, oa lesen, dnß da in einer glaotlioden Anrtnersodnft bist! Ans ist sodan. Aansode oeiterdin oiel Arfolg and Alaot dnfar!
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