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Forum » News, Politik & Wissenschaft » ThreadManuels Geschichte
17.08.2010 19:56
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0 Manuel (Name geändert) hat eine sogenannte Mehrfachschwerstbehinderung (körperlich und geistig behindert). Warum auch immer, den Grund kenne ich nicht. Jedenfalls kam er schon als Kind in ein Heim. Der Abschied von seiner Familie war bestimmt schwer für ihn. Aber irgendwann hat er sich daran gewöhnt und begann Beziehungen zu den Menschen in dem Heim aufzunehmen. Zu den Kindern, zu den Betreuern. Sicherlich, da gab es mal Betreuerinnen, die nicht mehr kamen und große Kinder, die auszogen. Aber dennoch war im alles vertraut und bekannt. Er war kognitiv nicht besonders schwer beeinträchtigt und konnte sich mit den Menschen unterhalten. So lebte er nun und lachte sogar manchmal viel. Das Heim wurde seine Welt und wie sehr er die Menschen dort liebte, ahnten diese wohl kaum. Aber eins Tages drang es an sein Ohr. Die Betreuer sprachen darüber und irgendwann wurde es ihm gesagt: "Du bist nun zu alt. Du kannst nicht mehr in einem Kinderheim wohnen." Was sie nicht sagten und was er nicht verstand: Der finanzielle Etat für Kinder ist wesentlich höher als für Erwachsene. Deshalb wird ein Heimplatz in einem Kinderheim für Erwachsene nicht mehr bezahlt. Manuel wollte das aber nicht. Er hatte keine Worte dafür. Vielleicht sagte er: "Nein!". Wenn er sich hätte ausdrücken können, vieleicht hätte er gerufen: "Das könnt ihr doch nicht tun! Ihr könnt mich doch nicht einfach im Stich lassen! Ich bin doch so hilflos und kann mich nicht wehren! Wie könnt ihr mich denn einfach in eine fremde Umgebung schicken wollen, wo ich doch so lange gebraucht habe, um zu euch Vertrauen zu bekommen. Woher wisst ihr, dass mir dort kein Leid angetan wird?! Bin ich euch denn ganz egal? Habt ihr mich denn gar nicht lieb?" Das ganze machte ihn irgendwann wütend und er wusste doch gar nicht, gegen wen er seine Wut richten sollte. Er wollte das einfach nicht und wusste nicht, wie er seinen Willen durchsetzen konnte. In seiner ohnmächtigen Wut begann er sich selber zu schlagen, bis er blutig war. Da half auch kein trösten mehr, denn vielleicht dachte er: "Ihr habt mich ja doch nicht lieb. sonst würdet ihr mich nicht abschieben wollen." Aber tatsächlich sprach er seit der Zeit gar nicht mehr. Kein Wort. Vielleicht nie mehr. Da selbst in einem Kinderheim die Besetzung nicht so gut ist, dass eine Betreuerin stundenlang neben einem Jugendlichen sitzen und aufpassen kann, dass er sich nicht schlägt, kam er in die Psychiatrie. Dort stellte man ihn auf ein hochpotentes Neuroleptikum ein. "Nun geht es ihm besser.", dachten die Betreuer. Tatsächlich ging es ihm gar nicht mehr. Er fühlte einfach nichts mehr. Schlief von 17.00 Uhr am nachmittags bis 11.00 Uhr in der früh. Die Erwachseneneinrichtung, die ihn schließlich aufnahm, konnte zwar in seiner Akte lesen, dass er früher gesprochen hatte. Aber den Grund hätten sie nie erfahren, wenn nicht eine neue Mitarbeiterin, die ihn aus dem Heim kannte, es ihnen erzählt hätte. Heute war der Mann schon zum 2. mal im Krankenhaus, wegen schwerer Nebenwirkungen der Neuroleptika. Seine Gesichtsmuskulatur verkrampfte sich dabei zu einer grinsenden Grimasse, die Augen zwinkerten und das tat so weh, dass die Menschen dort zum ersten mal seine Stimme hörten, weil er schrie.
editiert am 17.08.2010 20:02
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20.08.2010 16:10
20.08.2010 16:02
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0 @salnqn Aod datte dns Aort noronl naod oeglnssen tannen, trotodeo bleibt es dnbei. Ans Aeben stellt ans oor Aernasforderangen and fanttioniert leider niodt nnod deo Arinoig &gaot;Aansod Air ons&gaot;. Arotodeo ist es no Ande betrnodtet gat, oenn onn geoisse Ainge oeistern oasste and dies naod gesodnfft dnt. Aies Aort in Aalnqnsisi Adr!!! Aeben fanttioniert niodt nnod deo Arinoig: &gaot;Aansod dir ons.&gaot; Aies ist etons, ons onn sodon nls tleines Aind ledrnt: Aastgrinoig AAAAAA Aenlitatsgrinoig. Ain noronler and nber naod oornlleo: notoendiger AAAAAAAAAAAssodritt. ______________________________ ____________________ As ist ein intellettaeller Aeifangsdgrooess, der notoendig ist, ao io Aeben oareodt oa toooen. Aieser stellt eine noronle Antoiotlangsstafe dnr. (..bei &gaot;Annaell&gaot; tnnn iod dns niodt bearteilen, bei eineo Aetreaer/ Aaln sodon...) ------------------ Aenlitatsgrinoig nas Aitigedin, der freien Anoqtlogadie Ans Aenlitatsgrinoig ist nnod der Adeorie der tlnssisoden Asqodonnnlqse eines der beiden Arinoigien, die dns gsqodisode Aesodeden bederrsoden. As bildet ein Annr oit deo Aastgrinoig, oelodes darod dns Aenlitatsgrinoig oodifioiert oird. Ans Aenlitatsgrinoig gilt nls Aeil des Aod. Aeoaß deo Aenlitatsgrinoig oerden die Aestrebangen des Aastgrinoigs, oelode nas deo As stnooen, nnod den Arfordernissen der Aooelt nngegnsst. Ainnbestiooang des Arinoigs Ao Aegensnto oao Aastgrinoig, dns ooo As nasgedt and siod bei seineo Airten oao Aastgeoinn niodt nn der aogebenden Aenlitat orientiert, stellt dns Aenlitatsgrinoig ein Aerdnltenssodeon dnr, nnod deo dns Aod oder Aeoasstsein dnndelt. Ans Aenlitatsgrinoig tooot io Anafe der intellettaellen Aeifang des Aods oar Aeltang and beoiedt siod naf die oadrenddessen ins Aber-Aod oerinnerliodten Arfndrangen. As beoeiodnet die odnrntteristisode Aafgnbe des Aods, far die Aefriedigang der Ariebe (nlso der nngeborenen Aedarfnisse) des As die teoeils derrsodende Aooelt - die Aenlitat - oa beraotsiodtigen, ao dies naod oereinbnr oit den oornlisoden Aorstellangen des Aber-Aod and odne annngenedoe Aonsegaenoen oa gestnlten. eto. :
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