Marie-France Hirigoyen
kennt die jemand?
Bücher von ihr sind:
Wenn der Job zur Hölle wird. Seelische Gewalt am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehrt (2002 )
Die Masken der Niedertracht (2002 )
Warum tust du mir das an? Gewalt in Partnerschaften (2008 )
Auf Englisch, mit anderen Autoren zusammen:
Stalking the Soul: Emotional Abuse and the Erosion of Identity: Emotional Abuse
"Mobbing" entsteht nicht immer, aber oft aus Konflikten. Wo hört Konflikt auf und fängt Mobbing an? M-F Hirigoyen schlägt vor: Wenn eine Situation entstanden ist, wo die Konfliktpunkte nicht mehr offen kommuniziert werden können, sondern Konflikte stattdessen indirekt, uneingestanden ausgetragen werden und die indirekte Kommunikation der direkten einander widerspricht.
Beispiel: Ein Arbeitgeber oder Vorgesetzter möchte einen Mitarbeiter loswerden, der aber gleichzeitig regulär eingestellt ist. Anstatt den Punkt zu benennen und offen/gemeinsam über eine Lösung nachzudenken, fängt der Mobbing-Täter stattdessen an, dem Mitarbeiter durch kleine, natürlich uneingestandene Eingriffe in den Arbeitsalltag das Leben schwer zu machen. Wird der Mobbingtäter auf sein Verhalten angesprochen, leugnet er dies meist.
Aber wie die Buchtitel schon zeigen, läßt sich die Definition auch auf andere Lebenslagen übertragen.
Bücher von ihr sind:
Wenn der Job zur Hölle wird. Seelische Gewalt am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehrt (2002 )
Die Masken der Niedertracht (2002 )
Warum tust du mir das an? Gewalt in Partnerschaften (2008 )
Auf Englisch, mit anderen Autoren zusammen:
Stalking the Soul: Emotional Abuse and the Erosion of Identity: Emotional Abuse
"Mobbing" entsteht nicht immer, aber oft aus Konflikten. Wo hört Konflikt auf und fängt Mobbing an? M-F Hirigoyen schlägt vor: Wenn eine Situation entstanden ist, wo die Konfliktpunkte nicht mehr offen kommuniziert werden können, sondern Konflikte stattdessen indirekt, uneingestanden ausgetragen werden und die indirekte Kommunikation der direkten einander widerspricht.
Beispiel: Ein Arbeitgeber oder Vorgesetzter möchte einen Mitarbeiter loswerden, der aber gleichzeitig regulär eingestellt ist. Anstatt den Punkt zu benennen und offen/gemeinsam über eine Lösung nachzudenken, fängt der Mobbing-Täter stattdessen an, dem Mitarbeiter durch kleine, natürlich uneingestandene Eingriffe in den Arbeitsalltag das Leben schwer zu machen. Wird der Mobbingtäter auf sein Verhalten angesprochen, leugnet er dies meist.
Aber wie die Buchtitel schon zeigen, läßt sich die Definition auch auf andere Lebenslagen übertragen.