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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » ThreadMeine kleine Masochistin
21.10.2008 13:41
HiddenNickname
0 Was tust du dort, zwischen der stolzen Amazone der unbeugsamen Kriegerin die aufrecht steht im Wind das Schwert der Worte führt für das Leben der weichen Träumerin mit verschleiertem Blick am Meer die Lieder singt mit den Möven um die Wette vom Wind wird fortgetragen der Klang zwischen der wilden Revolutionärin die lieber stirbt, als sich einzufügen in die Mörderkultur...... vom Sturm gebeugt seit Jahrzehnten und meinen anderen Ich Was tust du dort, meine Kleine? Lange verleugnet habe ich dich Ich wollte dich nicht sehn eingefrohren habe ich dich auf Eis gelegt geknebelt gebunkert was tust du dort, gefesselt. Ich hab so Angst vor dir. wo treibst du mich hin? wollte dich nicht sehn. Nun hast du dich schon wieder befreit Wenn die Lußt mich treibt bis zum Zenit überwogen, überschwemmen kein Entkommen. Und dann der Tod das Ende Komm heraus ich bringe dich ans Licht Setz dich hin an den Strand auf die Felsen in die Sonne, dass alle dich sehn. Leb! Wie denn?! Ich brauche Luft zum Athmen. brauche deine Aufmerksamkeit Glaubst du, du kannst mich loswerden, wenn du mich fesselst, knebelst. Glaubst du wirklich, du kannst mich heilen SO?! Ich weiß ich habe dir viele Probleme bereitet. Ich war es, die dafür sorgte, dass du dich immer in die falschen verliebtest. immer in die, die dich nicht liebten, oder kilometerweit entfernt, verheiratet die das Schicksal dir entführte die immer weiter wurde, ja mehr sie dich kritisierte den Tod inbegriffen, wenn du mich nicht endlich liebst, Sieh mich an! Nächte voller Lußt habe ich dir bereitet wie kannst du mich hassen, immer nur! Schau mich doch an. bin ich so häßlich? Du klebst an ihr, (erwiedern meine anderen Ich) obwohl sie dich quälte hast du denn keinen Stolz? Mit deiner Lußt hast du uns alle ruiniert. Immer bringst du uns in peinliche Situationen. Mir reichts mit dir! Traurig hängen wir da.... Hast keine Energie mehr. Aber ich habe begriffen so wie ich es bisher probierte, so werde ich dich nicht los. Du brauchst mich. Ich bin ein Teil von dir. und ich kann mich verwandeln. Aber versprich mir, du darfst mich nie wieder ignorieren sonst bringe ich dir unweigerlich den Tod. Ich werde dich von hinten anfallen und zu Fall bringen, wenn du mich wieder einsperrst fesselst, knebelst auf Eis legst. bitte begreife doch ich bin ein Teil von dir. Ich will in der Sonne leben wie alle anderen auch vertrau doch auf das Leben und hab mich doch auch ein wenig lieb. Ich kann mich aufrichten aber du darfst mich nicht ignorieren. Du aber versuchst die Führung zu übernehmen, soll ich etwa folgen DIR? ahnst du, wohin sie dich führt? Ich kann es mir denken. In Abhängigkeit, in Selbstzerstörung, in den Ruin und am Ende würden sie selbst DICH noch zerstören, bis nichts mehr von dir übrig bleibt. Nein! Nur wenn ich dich von hinten anfalle, dann kann es so passiern. Lässt du mich leben, in Licht und Luft dann werde ich mich verwandeln und dir Glück bringen. In Ordnung. Leb! Ich will dich nicht mehr ignorieren. Leb! -------- Mit sehr viel Liebe für ....... Hoffe du verstehst. Hoffe wir sehn uns mal wieder und hoffentlich sehr viel mehr als virtuell. Und sei nicht traurig wegen....gibt ja noch andere Orte. Ich l....... (Kann mich garnicht damit abfinden, dass das ein Abschied sein soll....bitte...!)
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