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MutzurWahrheit! Viel Text Vorsicht!


25.02.2007 16:33
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Nikotin

Es gab einen Bericht über Nikotin im Fernsehen zu sehen, der behandelte das Thema Nikotin größtenteils losgelöst
von der Sucht des Rauchens. In diesem Bericht ging es nur rein wissenschaftlich gesehen um das Gift Nikotin, was
das für ein Stoff ist, und wie er wirkt. Die Erkenntnis, die dieser Bericht vermittelte, war folgende:
Bei Nikotin handelt es sich um eines der gefährlichsten und hinterlistigsten Gifte, die unsere Wissenschaft kennt.
Schon 0,05 Gramm führen zum sofortigen Tod. Nikotin vergiftet das Nervensystem, Lähmung lebenswichtiger
Funktionen beendet dann das Leben. Wird Nikotin in geringeren Dosen (Rauchen) dem menschlichen Organismus
zugeführt, so erzeugt das Nikotin im Gehirn eine überaus hinterlistige Suchtschleife, aus der es nur schwerlich ein
Entrinnen gibt.
Angesichts solcher Tatsachen stellt sich doch die Frage: wie kann es angehen, dass ein derartiges Gift der
Menschheit als Genussmittel verkauft wird? Die Antwort auf diese Frage ist relativ einfach. Nikotin wurde, wie
viele Gifte, bewusst und schleichend in die Lebensgewohnheit der Menschen eingeschleust und gesellschaftsfähig
gemacht. Stellen Sie sich das einmal vor, extrem gesundheitsschädliches und suchterzeugendes Gift wird, indem
man es gesellschaftsfähig macht, legitim! Legitim bedeutet: man kann weder den Hersteller noch den Handel und
schon gar nicht die Politiker, die so etwas geschehen lassen, zur Verantwortung ziehen. Prozesse gegen Tabakkonzerne,
wie sie in den USA stattgefunden haben und medientechnisch so hochgespielt wurden, erscheinen zwar
im ersten Moment als ein Lichtblick, sind jedoch mittlerweile nahezu abgeriegelt und per Abkommen (mit Geld!)
aus der Welt geschafft. Es wird weiterhin weltweit Suchtgift produziert und in den Handel gebracht, und, entgegen
mancher Meinung, nach wie vor mit steigenden Zahlen, denn in östlichen Länder (Russland, China...) wird immer
mehr „Marke“ geraucht. Millionen und aber Millionen von Menschen sterben jährlich qualvoll an den Folgen von
Nikotin, und das Einstiegsalter sinkt geradezu in beängstigendem Maße, denn mehr und mehr Kinder greifen zum
Glimmstängel. Sie sehen, mit Geld und Macht kann man legitim die ganze Welt vergiften. Und die Politiker sagen:
Diejenigen, die rauchen, sind selber Schuld, denn auf den Packungen muss gewarnt werden, und es wird ja
schließlich niemand zum Rauchen gezwungen.
Und ob die Raucher dazu gezwungen werden, dafür sorgt die hinterlistige Suchtschleife von Nikotin! Nur, Nikotin
lässt sich auf keine Anklagebank zerren! – Genial, nicht wahr?
Und glauben Sie ja nicht, der (vermeintliche) Genuss von Tabak hätte zufällig in die Geschichte der Menschheit
Einzug gehalten. Es gibt keinen Zufall im Universum, alles wurde und wird in irgendeiner Weise geplant. – Und
diejenigen, die derartiges wie Suchtgifte planen, agieren aus anderen Dimensionen heraus! Warum glauben Sie,
habe ich mir so viel Mühe gemacht und so ausführlich über die verschiedenen Seelenleben inFORMiert? Tabakkonzerne
und verantwortungslose Politiker sind letztendlich nur Handlanger eines Geschehens, das in höheren Dimensionen
seinen Ursprung hat.
Anfang des 16. Jahrhunderts wurde das Rauchen von Tabak gezielt gesellschaftsfähig gemacht. Wer in der Männerwelt
etwas gelten wollte, der musste Zigarre oder Pfeife rauchen. Eine gepflegte Herrenrunde ohne Zigarre und
Brandy war undenkbar. Im gleichen Jahrhundert wurde in London das Rauchen sogar zum Universitätsfach erklärt.
Es ging dann von der Zigarre zu den Zigaretten, und von da an wurde auch die Frauenwelt in den Giftkonsum
mit einbezogen. Kriege waren geradezu ideal, um auch Nikotinsucht zu verbreiten. Ein Soldat raucht! Zu
keiner Zeit wurden mehr Menschen auf einen Schlag nikotinsüchtig gemacht wie in Kriegszeiten. Auch wenn es im
Schützengraben nichts mehr zu essen gab, Zigaretten waren seltsamerweise fast immer parat. Und nach dem
Krieg brach eine Werbeflut über uns herein, die ihresgleichen sucht. Gehirnwäsche vom HB-Männchen bis zum
großen Duft der weiten Welt.
Der Erfolg all dieser Strategien ließ nicht lange auf sich warten. Wir haben derzeit (Stand 2002) allein in der BRD
25 Millionen Raucher, und es werden in Zukunft sehr wahrscheinlich nicht recht viel weniger sein, denn für entsprechenden
Nachwuchs ist bestens gesorgt. Schauen Sie sich unsere Jugend an, da wird in einem Maße Nikotin
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konsumiert, wie es noch nie der Fall gewesen ist. Lag früher das durchschnittliche Einstiegsalter in die Nikotinsucht
bei 17 Jahren, so liegt es heute bereits bei 15 Jahren. Sogar 12 und 13 jährige Raucher sind keine Seltenheit.
Und das trotz Aufklärungskampagnen und teilweisem Werbeverbot. Rauchen ist ein Selbstläufer! Das bedeutet,
wenn einmal ein bestimmtes Potential an Menschen süchtig gemacht worden ist, dann braucht es keine große
Werbung mehr, um für Kontinuität und Nachwuchs zu sorgen. Junge Menschen stehen unter einem gnadenlosen
Gruppenzwang (die jüngeren ahmen immer die älteren nach), der in punkto Rauchen fast keinen Nichteinstieg
duldet. Und werden dann, in hinterlistiger Absicht und von den Tabakkonzernen gesteuert, noch massenweise
kostenlose Probezigaretten in Diskotheken und auf Veranstaltungen verteilt, dann braucht einen der steigende
Anteil jugendlicher Raucher nicht großartig zu verwundern.
Wir haben also ein ungeheures Suchtpotential (25 Millionen Raucher) in unserem Lande. Normalerweise gehört
weltweit sowohl der Anbau als auch der Handel und Konsum von Tabakprodukten sofort verboten. Das sehen jedoch
diejenigen, die das Gift Nikotin in seinen Krallen hat, ganz anders, wenn man heutzutage einen nikotinsüchtigen
Menschen fragt, was er von einem sofortigen, absoluten Verbot von Zigaretten hält, dann kommt als Antwort:
„Ja wenn SIE mir das auch noch nehmen, dann ...!“
Mit „SIE“ meint dieser bedauernswerte Mensch diejenigen, die unsere Welt regieren (Geld und Politik), und er
weiß bereits intuitiv, dass diejenigen seine Lebensqualität auf ein fast schon unerträgliches Maß beschränkt haben.
Er bettelt förmlich darum, dass SIE ihm wenigstens das noch Gift lassen (mit dem SIE ihn vergiftet und süchtig
gemacht haben!), damit er seinen Tag wenigstens einigermaßen über die Lebensbühne bringt. –
Trauriger geht es schon fast nicht mehr!
Schauen Sie sich doch einmal einen starken Raucher genau an. Da klammert sich ein Mensch an einen Glimmstängel,
saugt sich giftigen Qualm in eines seiner wichtigsten Lebensorgane, steht dabei vielleicht noch diskriminiert
und isoliert in einer stinkenden, für solch bedauernswerte Zeitgenossen eigens eingerichteten Raucherecke
und gibt sich hustend der Illusion hin, seine Zigarette zu genießen! – Alles in allem eine ziemlich erbärmliche Angelegenheit!
Jedoch, wie schon gesagt, Nikotin ist ein gnadenloses, extrem hinterlistiges Suchtgift, und es ist gar nicht so
leicht, der Nikotinkralle zu entfliehen. Nikotin fordert eine immer höhere Dosierung, ist also unersättlich! Und was
Ihr Seelenleben anbelangt, Nikotin vergiftet Ihren Astralkörper in verheerender Weise. Ihre lebenswichtige Aura
wird extrem geschädigt, ein Aufstieg in ein höheres Bewusstsein wird massiv erschwert!
Wenn ein nikotinsüchtiger Mensch stirbt (und alle Raucher sind nikotinsüchtig, da brauchen Sie sich keiner Illusion
hinzugeben!), dann nimmt er seine mehr oder weniger schwere Sucht mit in die Astralwelt. Und die Ebene, in der
er verhaftet sein wird, wird wahrscheinlich eine niedrige sein, denn das Gift Nikotin zieht herunter. Nur, in der
Astralwelt kann er seine Sucht nicht mehr befriedigen, er muss die Sucht langsam veröden – ein unangenehmer
Prozess, der den Süchtigen dort erwartet. Schwer nikotinsüchtige Seelen suchen sich in ihrer Verzweiflung einen
so genannten „Wirt“, ich habe Sie dahingehend ja schon inFORMiert.
Begreifen Sie langsam die ungeheure Tragweite einer Sucht? Sie müssen Ihr Leben wesentlich weiter sehen, als
nur bis zum Tod auf Erden – Sie sind unsterblich!
Sie müssen sich in diesem Erdenleben von allen Süchten, Giften und Leidenschaften befreien, jenseitig (astral)
wird es sehr viel unangenehmer und schwieriger, davon loszukommen.
Rauchen findet, wie alle Süchte und Leidenschaften, im Gehirn statt. Sie sind als Raucher einer heftigen Gehirnwäsche
unterzogen worden, ohne dies bewusst wahrzunehmen, denn der Prozess geht schleichend vonstatten.
Und Sie sind erst frei von der Nikotinsucht, wenn diese Gehirnwäsche rückgängig gemacht wird. Wer seine Sucht
allein durch Willenskraft bekämpft, und auf diese Weise aufhört zu rauchen, bleibt weiterhin gefährdet, die Rückfallquote
bei der Methode „Willenskraft“ ist enorm. Wenn Sie bereits in Ihrem Herzen den Wunsch haben, mit dem
Rauchen endlich Schluss zu machen, es aber einfach nicht schaffen, dann brauchen Sie eine Methode, die die Gehirnwäsche
rückgängig macht. Lesen Sie den Bestseller von Allen Carr „Endlich Nichtraucher!“ (ISBN:
3442136644). Dieses Taschenbuch ist eine wahre Wunderwaffe gegen Nikotinsucht, aber nur dann, wenn Sie Ihre
Sucht bereits innerlich zu einem gewissen Grad verabscheuen. Vollkommen einfach können Sie dann – allein
durch das Lesen dieses Buches! – Ihre letzte Zigarette ausdrücken, und den Nikotinteufel, der Sie jahrelang oder
jahrzehntelang in der Kralle hatte, mit einem Tritt ins Nirwana befördern. Klingt unglaublich, ist aber wahr! Für
diejenigen wenigen, die keinen Erfolg mit dem Buch haben, werden in allen großen Städten „Allen-Carr-Easyway-
Seminare“ angeboten. Diese Seminare haben eine schier unglaubliche Erfolgsquote, und es gibt eine Geld-zurück-
Garantie im Falle von Nichterfolg.
Infos zu den Seminaren finden Sie unter Tel.: (0180)3201717 oder im Internet unter: www.allen-carr.de
Befreien Sie sich von der Nikotinsucht sobald als möglich –
Ihre Seele (also Sie!) wird es Ihnen, in einer für Sie momentan noch unvorstellbaren Art und Weise,
danken!

Koffein

„Komm doch mal vorbei, dann trinken wir miteinander gemütlich eine Tasse Trimethylxantin. Du weißt schon, das
mit dem Verwöhnaroma!“


So müsste es eigentlich richtig heißen, denn das, was uns das Tässchen Kaffee präsentiert, ist wiederum pures
Gift. Kaffee beinhaltet den Wirkstoff Koffein, dieser Stoff ist ein Gift, gehört zur Gruppe der Alkaloide und wird
Trimethylxantin genannt. Trimethylxantin ist hochtoxisch (giftig), greift das zentrale Nervensystem an, macht
süchtig und führt ab einer gewissen Dosis zum Tod. Das Spiel ist genau das gleiche wie beim Nikotin, nur ist Koffein,
was die hinterlistige Suchtabhängigkeit anbelangt, nicht ganz so arg. Dass Koffein süchtig macht, können Sie
schon daran erkennen, dass ein Kaffeetrinker sagt: „Jetzt brauche ich einen Kaffee!“, und jeden Tag frühmorgens
beginnt bereits die zeremonielle Vergiftungsprozedur. „Ohne meinen Kaffee komme ich gar nicht auf Touren!“
oder „Ohne meinen morgendlichen Kaffee kann ich gar nicht außer Haus gehen!“, sind doch alltägliche Sprüche.
Auch wenn man über den Urlaub spricht, ist der dort präsentierte Kaffee ein überaus wichtiges Kriterium. „Der
letzte Urlaub war eigentlich ganz schön, aber der Kaffee, den sie dort kochen – einfach furchtbar!“ – hört man
nicht gerade selten.
Merken Sie, wie wichtig und gesellschaftsfähig dieses Gift für uns gemacht worden ist? Das Gift Koffein ist, genauso
wie das Suchtgift Nikotin, gezielt eingeschleust und gesellschaftsfähig gemacht worden. Und zwar fast zeitgleich,
im 16 Jahrhundert. Zigaretten und Kaffee gehören doch irgendwie zusammen – nicht wahr?
Gift wird ganz einfach zum Genussmittel erklärt – per Gesetz (Nahrungs- und Genussmittelverordnung)!
Wer keinen Kaffee mag, dem wird schwarzer oder grüner Tee präsentiert, der enthält genau das gleiche Gift. Sie
lehnen Kaffee und Tee ab? Dann steht immer weltweit für Sie eine koffeinhaltige Limonade (Cola) bereit, um ihren
Durst zu löschen.
Sie sehen also, es ist für jeden Geschmack bestens vorgesorgt. Und was den Werbeterror, der für diese Produkte
inszeniert wird, und der für Ihre Gehirnwäsche sorgt, anbelangt, brauche ich wohl nicht näher darauf einzugehen.
Unsere Kinder werden bereits weltweit mit Cola vergiftet! Und diese Cola trinken sie nicht wegen dem darin enthaltenen
Koffein (denn das schmeckt nach nichts!), sondern wegen des wahnsinnigen Zuckergehaltes dieses Gebräus,
wegen der zugesetzten Aromastoffe und, was noch entscheidender ist, wegen der Popstars, die für horrende
Bezahlung dieses Gift in die Gehirne unserer Kinder schreien! – Ist Ihnen das bewusst?
Kaffee und dementsprechend jedes andere koffeinhaltige Getränk wirkt zwar aufputschend, lässt Sie jedoch bereits
nach kurzer Zeit erschlaffen. Und nach was schreit der Koffeinteufel in Ihrem Hirn dann? Na nach einer weiteren
Tasse Kaffee – ist doch logisch! Und Sie sagen sich dabei so ganz beiläufig: „Heute komme ich aber wieder
mal gar nicht so richtig auf Touren!“ – kommt Ihnen doch bekannt vor? Oder?
Koffein macht Sie auf Dauer gesehen weder wach noch leistungsfähiger, es vergiftet Sie schlicht und ergreifend.
In vielen Firmen und Büros ist permanent für Kaffee gesorgt, Dauerkaffeetrinken ist an der Tagesordnung. 1998
betrug der Kaffeeimport der BRD bereits 548.170 Tonnen. Das entspricht 160 Liter Kaffee pro Bürger im Jahr, also
4 Tassen täglich. In dieser Rechnung sind aber alle Bürger mit einbezogen, also auch Säuglinge, Kleinkinder und
Jugendliche – also Nochnichtkaffeetrinker. Rechnet man diese aus der Statistik heraus, dann kommt man locker
auf 5-6 Tassen Kaffee durchschnittlichen Tageskonsum pro Bürger.
Ich sage es Ihnen nochmals, dieses Zeug ist in unsere Gehirne eingetrichtert worden. Glauben Sie im Ernst, der
Mensch hätte nicht genügend andere, nicht giftige Genussmittel zur Verfügung? Man kann ohne weiteres gesellschaftsfähig
genießen, ohne sich dabei zu vergiften. Stellen Sie sich vor, Kaffee wäre niemals eingeschleust worden,
sondern es wäre schick und cool, exotische Fruchtsäfte und ausgefallene Tees zu kredenzen. Die Menschen
hätten eine riesige Palette an Genuss zur Verfügung, und nicht immer nur giftigen Kaffee!
Wenn Sie Kaffeetrinker sind, dann machen Sie doch einmal folgenden Test: Trinken Sie eine Woche lang mal keinen
Kaffee, sondern irgendeinen Tee aus folgendem Angebot: Jasmintee, Pfefferminztee, Kamillentee, Lindenblütentee,
Hagebuttentee, Malventee, Hibiskustee, Salbeitee, Wermuttee, Fencheltee, Fliedertee, Brombeerblättertee,
Holundertee, Eukalyptustee, Sennesblättertee, Früchtetee, Apfeltee, Orangentee, Zitronentee, Brennnesseltee
usw. Nach sieben Tagen trinken Sie dann eine große Tasse Kaffee in relativ kurzer Zeit. Ich verspreche Ihnen,
diese erste Tasse Kaffee wird nicht schmecken, und Ihnen wird sehr wahrscheinlich speiübel werden. Der Grund
dafür ist sehr einfach. Sie haben sich mittlerweile zu einem hohen Grad entgiftet vom Koffein, und Ihr Organismus
reagiert nun abwehrend auf das Gift. Ihre erste Tasse Kaffee, die Sie in Ihrem Leben getrunken haben, hat ebenfalls
nicht gut geschmeckt, genauso wie Sie sich seinerzeit die ersten Zigaretten förmlich runtergequält haben.
Aber Sie wollten gesellschaftsfähig sein und haben weiter Kaffee getrunken, sehr wahrscheinlich mit kräftig Zucker und Milch, denn der pure Geschmack von Kaffee wird von einem Nichtsüchtigen normalerweise als scheußlich
empfunden. Doch die dritte und vierte Tasse hat schon gar nicht mehr so scheußlich geschmeckt wie die vorangegangenen.
Und ruckzuck hat sich Ihr Organismus auf das Gift eingestellt und seine natürliche Abwehrhaltung aufgegeben
– seitdem sind Sie dabei!
Das Gift Trimethylxantin (Koffein) schädigt die lebenswichtige Aura Ihres Astralkörpers. Es zieht Sie herunter, ein
Aufstieg in ein höheres Bewusstseins wird massiv erschwert!
Hören Sie auf, sich permanent mit koffeinhaltigen Getränken zu vergiften, es gibt andere, wirkliche Genussmittel,
die Sie in genau derselben zeremoniellen Weise zu sich nehmen können, wie Sie das bislang mit giftigem Kaffee,
koffeinhaltigem Tee oder Cola getan haben –!

MutzurWahrheit!

Quelle:

http://www.zurwahrheit.de [...] 20V5.pdf


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26.02.2007 12:47
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Air bringen ans nlle oa Aode - der gnno noronl Alltngs-Andnsinn eben!

Aeden Ang oergiften oir ans + die Arde/die Aooelt onssio - AAAA tegliode Aaotsiodt naf Aerlaste!
Ans bißoden Aoseotit tat niodts, nber so gnr niodts oar Anode!
AAAAAAAAAA Aonnen nn Areot, tanstlioden Atoffen, Aiften, Aestioiden, Aiooinen, Adlortodlenonsserstoffen, eto.eto.eto. oerden AAAAAAA in die Aooelt dineingeboobt -AAAA Aaotsiodt naf Aerlaste!
Aon den Atrndlenbelnstangen + nnderen trnntonodenden Atressfnttoren (Atress oerfrisst!) gnr niodt oa reden!
Aine AAAAAAAAAAA Andastrie oerseaodt - io Anoen des Aonsaos, der Aegaeoliodteit + sog.Agnßfnttoren (die genna betrnodtet gnr teine sind!) - oird nlles, nber naod AAAAAA naf der Arde sgriodoartliod naf lints gedredt, ao naod nood den letoten Aitoel nn oertnafbnreo Anterinl nn die Aeate oa lagen! Aiodts ist oedr deilig, teine Aietat + teine Aodtang oor deo Ardbnll, in seiner Arnft, Areandliodteit + Aodandeit ist oedr abrig. Aie oird einfnod glnttgeonodt, oergiftet, oageoallt (Atoooall ist ein Anoder sondergleioden. Aein Arobleo: Anrten oir eben 100.000Andre, bis dns Zeag niodt oedr gefadrliod ist Aesander Aensodenoerstnnd, oo bist Aa geblieben?) + dinterlnssen, nls einen Anafen Areot + Aodeiße!
Ao ist es oeine Anoen - dns ist der Areis far trnntonodende Aegaeoliodteit, far ein Abgeben der eigenen Aernntoortang far sein Alaot + der Areis dnfar, dnss oir nnderen aberlnssen (der Aissensodnft o.A.), ans sngen oa lnssen, ons ans gat tat, bis oir teglioden Aeoag oa ans selbst oerloren dnben + ans naod sngen lnssen oassen, oieoiel Aiter ir no Ang trinten sollen! Aon oelodeo Ansser? Ans Ansser, ons oaoor darod anoadlige dreotige Aodoeinereien gelnafen ist + darod einen AAAAA Aafonnd, odeoisode Aealen, eto. einigeronßen oieder oertragliod geonodt oird, ist niodt AAA Ansser, AAA AAA oeine!
Ansser ist deilig, Ansser ist Aeben - oir benatoen es, oie Aoilettengngier + oandern ans, dnss oir trnnt dnoon oerden, boo.es niodt oedr gat tan tnnn + seine Arnft entfnlten, oeil es trnnt ist, oie nlles nndere naod - oedr oder oeniger.

Aeben ist Aebendigteit, niodt Aegaeoliodteit. Ans Aeben dnt AAAAAA oon Aegaeoliodteit. Aeben ist Aeoegang + niodt Angst! Ans Aeben ist Aeranderang + Ansioderdeit, io AAAAA der Areandliodteit. Arobierts nas!

Aie Arde ist trnnt - onodt sie tngatt oit deo gnno noronlen nlltaglioden Andnsinn!


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editiert am 26.02.2007 11:37 melden kommentieren

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