Nikotinkinder - Petition gegen Kinderarbeit
Mehr als 200 Millionen Kinder müssen weltweit für ihren Unterhalt unter ausbeuterischen Umständen arbeiten. Besonders gefährlich ist die Arbeit auf Tabakplantagen. Philip Morris sagt selbst, dass zwei Drittel dieser Kinder Schwerstarbeit auf dem Feld leisten, ohne jede Freizeit, sogar in Sklaverei. Extreme Armut ist die Hauptursache für ihr Elend.
Das haben wir, die Aktivgruppe PEACEMAKERS herausgefunden. Wir sind empört darüber, dass sich niemand für diese Kinder einsetzt.
Fakt ist:
- Die Kinder ernten auf den Tabakfeldern von Philip Morris bis zu 12 Stunden in der Hitze Tabakblätter.
- Sie nehmen über die Haut bis zu 54 Milligramm Nikotin pro Tag auf – dies entspricht dem Inhalt von etwa 60 Zigaretten.
- Sie erleiden dadurch typische Symptome einer Nikotinvergiftung: starke Kopf- und Bauchschmerzen, Muskelschwäche, Husten, Atemnot, Depressionen und bleibende Gehirnschäden. Hinzu kommt der direkte Kontakt mit Pestiziden. Schutzmaßnahmen gibt es nicht.
- Für sie gibt es keine Gesundheitsfürsorge, während die Philip-Morris-Angestellten sogar Entschädigungen und Extrazahlungen für jeden Minimalkontakt bekommen.
- Sie erhalten dafür ca. 1 Cent pro Stunde, während Philip Morris einen Jahresumsatz von 80 Mrd. US-Dollar macht.
Wir fordern:
- Kinderarbeit darf nicht toleriert werden, vor allem nicht unter solchen unmenschlichen Umständen.
- Philip Morris muss den Erwachsenen so viel zahlen, dass die Kinder nicht arbeiten müssen und zur Schule gehen können.
- Philip Morris muss menschenwürdige Arbeitsbedingungen schaffen und für eine umfassende Gesundheitsfürsorge für diese gefährliche Tätigkeit sorgen.
- Philip Morris muss umfassende Kontrollen auf den Tabakplantagen von unabhängiger Seite zulassen und finanzieren.
Philip Morris versucht die Verantwortung auf die Zulieferer vor Ort abzuschieben. Das können wir nicht hinnehmen. In den Produkten Marlboro, L&M, Philip Morris, Chesterfield und Benson & Hedges steckt ausbeuterische Kinderarbeit!
Unterstützen Sie unsere Petition. Verbreiten Sie die Information. Jede Stimme zählt.
https://www.change.org/de [...] lantagen
Das haben wir, die Aktivgruppe PEACEMAKERS herausgefunden. Wir sind empört darüber, dass sich niemand für diese Kinder einsetzt.
Fakt ist:
- Die Kinder ernten auf den Tabakfeldern von Philip Morris bis zu 12 Stunden in der Hitze Tabakblätter.
- Sie nehmen über die Haut bis zu 54 Milligramm Nikotin pro Tag auf – dies entspricht dem Inhalt von etwa 60 Zigaretten.
- Sie erleiden dadurch typische Symptome einer Nikotinvergiftung: starke Kopf- und Bauchschmerzen, Muskelschwäche, Husten, Atemnot, Depressionen und bleibende Gehirnschäden. Hinzu kommt der direkte Kontakt mit Pestiziden. Schutzmaßnahmen gibt es nicht.
- Für sie gibt es keine Gesundheitsfürsorge, während die Philip-Morris-Angestellten sogar Entschädigungen und Extrazahlungen für jeden Minimalkontakt bekommen.
- Sie erhalten dafür ca. 1 Cent pro Stunde, während Philip Morris einen Jahresumsatz von 80 Mrd. US-Dollar macht.
Wir fordern:
- Kinderarbeit darf nicht toleriert werden, vor allem nicht unter solchen unmenschlichen Umständen.
- Philip Morris muss den Erwachsenen so viel zahlen, dass die Kinder nicht arbeiten müssen und zur Schule gehen können.
- Philip Morris muss menschenwürdige Arbeitsbedingungen schaffen und für eine umfassende Gesundheitsfürsorge für diese gefährliche Tätigkeit sorgen.
- Philip Morris muss umfassende Kontrollen auf den Tabakplantagen von unabhängiger Seite zulassen und finanzieren.
Philip Morris versucht die Verantwortung auf die Zulieferer vor Ort abzuschieben. Das können wir nicht hinnehmen. In den Produkten Marlboro, L&M, Philip Morris, Chesterfield und Benson & Hedges steckt ausbeuterische Kinderarbeit!
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https://www.change.org/de [...] lantagen