Ob...
Ob es die gibt, die Frau, deren Facetten so weit reichen wie die Farben eines Paillettenoberteils, das sie aus Geschmacksgründen nie anziehen würde?
Die Frau, die mit Worten ebenso gerne spielt wie mit Brüsten. Die sich bewegt - aber nicht im Kreis oder auf der Stelle - und nie vergisst, auch mal inne zu halten. Die weiß, dass Perfektion Fehler beinhaltet. Deren Entwicklung alterlos ist, ihr Gesicht hingegen keinesfalls. Die bedingungslos genießt, weil sie es sich wert ist. Die so reflektiert und vernünftig ist, dass sie auch mal Türen schmeißen kann, eben weil es kopflos ist. Die Frau, die ein überdurchschnittliches aktives Vokabular hat und manchmal nicht ein Wort braucht, um alles zu sagen. Die konkrete Vorstellungen hat und doch alles auf sich zukommen lässt. Die einen stundenlang anschaut, aber nur einen Augenblick braucht, um etwas einschätzen zu können. Die nie sagen würde, eine Raucherin zu küssen schmeckt, wie einen Aschenbecher auslecken - nicht, weil sie den Geschmack mag, sondern weil sie noch nie einen Aschenbecher ausgeleckt hat. Die so selbstsicher ist, dass sie erröten kann. Die gibt und nimmst und beschützt und anschmiegt, beibringt und lernt und total vernünftig, aber eigentlich doch der Bauchmensch ist.
Irgendwann in meinem Leben möchte ich diese Frau kennen lernen. Irgendwann einen Kaffee mit ihr trinken, irgendwann zu ihr gehen und mein Herz und mein Höschen dort vergessen, damit wir uns wiedersehen müssen.
Und verdammt, ich freu mich drauf.
Die Frau, die mit Worten ebenso gerne spielt wie mit Brüsten. Die sich bewegt - aber nicht im Kreis oder auf der Stelle - und nie vergisst, auch mal inne zu halten. Die weiß, dass Perfektion Fehler beinhaltet. Deren Entwicklung alterlos ist, ihr Gesicht hingegen keinesfalls. Die bedingungslos genießt, weil sie es sich wert ist. Die so reflektiert und vernünftig ist, dass sie auch mal Türen schmeißen kann, eben weil es kopflos ist. Die Frau, die ein überdurchschnittliches aktives Vokabular hat und manchmal nicht ein Wort braucht, um alles zu sagen. Die konkrete Vorstellungen hat und doch alles auf sich zukommen lässt. Die einen stundenlang anschaut, aber nur einen Augenblick braucht, um etwas einschätzen zu können. Die nie sagen würde, eine Raucherin zu küssen schmeckt, wie einen Aschenbecher auslecken - nicht, weil sie den Geschmack mag, sondern weil sie noch nie einen Aschenbecher ausgeleckt hat. Die so selbstsicher ist, dass sie erröten kann. Die gibt und nimmst und beschützt und anschmiegt, beibringt und lernt und total vernünftig, aber eigentlich doch der Bauchmensch ist.
Irgendwann in meinem Leben möchte ich diese Frau kennen lernen. Irgendwann einen Kaffee mit ihr trinken, irgendwann zu ihr gehen und mein Herz und mein Höschen dort vergessen, damit wir uns wiedersehen müssen.
Und verdammt, ich freu mich drauf.