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Offenbarungsverbot

angie_hamburg..
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31.10.2008 14:36
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Hallo,

seit kurzem bin ich aus dem Krankenhaus, in dem ich zur Therapie meiner bipolaren Depression war, zu hause zurück. Man hat dort auch meine medizinischen (Arthrose) Probleme behandelt. Als Aufentthaltsgrund stand in jedem Arztbrief "Depression" und "sexuelle Identitässtörung". Ich bin Entsetzt!

Ich lebe abgesehen von meiner Depression störungsfrei, mit GaOp (2005)und allen Papieren mein Leben, Durch die falsche und unnötige, disqualifizierende patholgisiernde Bemerkung bin ich tief verletzt, um nicht zu sagen verzweifelt.

Ich habe die Klinik erbost verlassen und überlege, welche rechtlichen Möglichkeiten ich habe, um diese Art von Diskriminierung, wenn auch scheinbar nach aussen durch das ärztliche Schweigegebot gedeckt, rechtlich zu unterbinden. Immerhin gibt es im TSG ein explizites Offenbarungs-Verbot !

Kann mir jemand einen Rechtsanwalt empfehlen, der sich mit dem TSG auskennt ?

Was meint Ihr zu dem Vorgamg ?

Das hamburger Westklinikum "Asklepios" betrete ich jedenfalls nicht wieder !

Danke, das reicht mir (kotz)

Angie

Pewaves
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03.11.2008 11:21
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Pewaves
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03.11.2008 11:11
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Deichkind_
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03.11.2008 10:46
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Sam_TM
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03.11.2008 10:45
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Sam_TM
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offline
03.11.2008 10:41
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