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Offener Austausch auch bei politisch. Themen

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18.02.2020 00:19
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Hiermit eröffne ich den Nachfolgethread des Threads der userin sternenreisende

"Offener Austausch auch bei politischen Themen"
https://de.lesarion.com/f [...] d=409244

Dies ist nicht mein Thread, sondern es soll ein Angebot sein, für Interessierte und vorallem sternenreisende, die Diskussion ab Seite 3 des alten Threads weiterzuführen.

Hier der Eingangsbeitrag des ersten Threads:
Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 16.02.2020 um 08:57:

Es gibt hier in den letzten Tagen heftige Diskussionen über die Weiterführung von politischen Diskussionen im offenen Bereich, über Sperrungen und Verschiebungen von Threads in den Bereich, der nur nach vorheriger Identitätsprüfung möglich ist.

Mich interessiert, was jede hier dem Team anbietet, damit es die Entscheidung überdenkt, politische Diskussionen offen zu führen. Was braucht es, um konstruktiv miteinander zu diskutieren?

Da ich ja für eine freie Meinungsäußerung und einen Austausch auch bei politischen Themen bin (gemäß dem § 6 ABG), kann ich anbieten mich konstruktiv und wertschätzend austauschen. Das heißt für mich weiter klar Stellung gegen bestimmte Aussagen zu beziehen, dieses allerdings nicht abwertend oder beleidigend.

Ich wünsche mir Moderation, damit Austausch weiter hier möglich ist. Moderation fördert in meinen Augen die freie Meinungsäußerung, da auch Meinungen geäußert werden können, die nicht Mainstream sind oder andere Aspekte einbringen.

Wie seht ihr das?




editiert am 18.02.2020 00:32 Beitrag melden Zitatantwort
19.02.2020 15:36
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danke@ventidue für den Nachfolgethread

@sternenreisende ,was sind für dich Meinungen, die nicht Mainstream sind??
Kann mit deiner Aussage irgendwie nix anfangen bzw. verstehe nicht
genau was du da explizit meinst!


editiert am 19.02.2020 17:48 Beitrag melden Zitatantwort
19.02.2020 20:17
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https://www.lsvd.de/de/ct [...] t%C3%A4t

ZitatEntwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität
Stellungnahme des LSVD vom 17. Januar 2020 zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz

Es ist ein fatal falscher Weg, wenn der Gesetzgeber Homophobie und Transfeindlichkeit in den einschlägigen Strafrechtsnormen weiterhin tabuisiert und unsichtbar hält. Von daher sollte das Gesetzgebungsverfahren genutzt werden, um § 46 Absatz 2 Satz 2 StGB sowie § 130 StGB so auszugestalten, dass sie die empirisch belegten Erscheinungsformen von Hasskriminalität angemessen im Wortlaut benennen.


19.02.2020 22:02
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https://www.youtube.com/w [...] I3U1wsKc

AfD entsetzt mit hetzerischem Malbuch | ntv

ZitatDie AfD in Nordrhein-Westfalen sorgt mit der Veröffentlichung eines Malbuchs für Entsetzen. Darin würden volksverhetzende und rassistische Inhalte propagiert, meinen Kritiker. Die AfD selbst hat jedoch eine ganz andere Interpretation dessen, was dort zu sehen ist.


19.02.2020 22:05
19.02.2020 22:09
19.02.2020 22:15
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Ehm sry, habe vergessen, daß nicht jede*r Links öffnen kann...die ersten beiden Links beinhalteten Nachrichtenvideos zu dem "Malbuch"...hier nun der Inhalt des dritten Links reinkopiert:

Zitat
Malbuch: AfD entschuldigt sich nach Rassismus-Vorwürfen

Die Landtagsfraktion der AfD in NRW war wegen eines Malbuchs mit fremdenfeindlichen Inhalten massiv in die Kritik geraten.
Nun rudert die Fraktion zurück.
Das Buch sei "leider verfrüht veröffentlicht” worden und “über das Ziel hinaus gegangen”.

19.02.2020, 16:59 Uhr

Düsseldorf. Nach Kritik an rassistischen Inhalten in einem AfD-Malbuch rudert die Partei zurück. Das Buch sei “leider verfrüht veröffentlicht worden”, teilte die NRW-Fraktion der AfD, die das Buch in Auftrag gegeben hatte, am Mittwoch in Düsseldorf mit. Die mit der Realisierung beauftragte Projektgruppe sei “über das Ziel hinaus gegangen” und der Druckauftrag sei voreilig erteilt worden. Andere Parteien und Organisationen kritisieren einige Abbildungen in dem Malbuch als rassistisch. Zudem wurde Strafanzeige wegen Volksverhetzung gestellt.

Die Bücher mit dem Titel "Nordrhein Westfalen zum Ausmalen" wurden bei einem Bürgerdialog in Krefeld verteilt. Die Bilder zeigen etwa einen Autokorso mit türkischen Flaggen, dessen Teilnehmer durchweg bewaffnet sind. Ein anderes Bild steht unter dem Titel "Wir baden das aus" und zeigt kleine Mädchen mit langen Zöpfen, die vor gefährlich und fremdartig aussehenden Männern davonlaufen.

“Meine gestern getroffene Einschätzung war ein Fehler”, sagte Fraktionschef Markus Wagner. “Das Buch hätte in dieser Form nicht erscheinen dürfen.” Das Projekt werde “sofort und ersatzlos beendet”. Am Dienstag hatte Wagner noch angekündigt, die Auflage des Malbuchs erhöhen zu wollen. “Da haben wir wieder einen Treffer gelandet”, hatte er erklärt und sich dabei auf die Kunst- und Satirefreiheit berufen. Angriffen durch “Antifa-Extremisten” auf diese Kunstfreiheit wolle man sich entgegenstellen.
“Wir müssen uns entschuldigen”

Der AfD-Abgeordnete Roger Beckamp twitterte am Mittwoch: “Wir müssen uns entschuldigen. Das Buch wird eingestampft.”

Der Polizei Krefeld zufolge wurden wegen Volksverhetzung bereits Strafanzeigen gegen die AfD-Fraktion erstattet. Medienberichten zufolge ermittelt zudem der Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Krefeld prüfe den Fall.

Der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Thomas Kutschaty, kritisierte, die Partei habe ein "rassistisches Ausmalbuch" veröffentlicht und warf der AfD vor "Kinder mit ihrer menschenverachtenden Ideologie aufstacheln" zu wollen. Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Matthias Kerkhoff, bezeichnete das Malbuch als menschenfeindlich und als weiteren Teil einer langen Reihe von Entgleisungen der AfD. "Rassismus ist immer Rassismus und keine Satire. Ganz egal in welcher Form oder von wem sie kommt", twitterte die Amadeu Antonio Stiftung, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus engagiert.


19.02.2020 22:42
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Tja, als nächstes kommt wohl ein "Malbuch" über Homosexuelle, Transidente...

Deshalb, und wegen Vielem mehr, ist es wichtig, sich gerade auf einer lbtiq* Plattform politisch austauschen zu können.

19.02.2020 23:01
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im zweiten video über dieses "malbuch" ist ein bild zu sehen wo figuren schilder hochhalten mit dem wort "bunt" und in der mitte nen skellett in nem sarg...frag mich nicht...aber evtl. nja...ich warte ab, was da am ende bei den untersuchungen rauskommt.

19.02.2020 23:46
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Hallo Quilma,

m. E. sind das wichtige Informationen zu gesellschaftsrelevanten Themen, die du hier gepostet hast, aber ich frage mich, welchen Beitrag sie bei der Erörterung des Threadthemas leisten.

Es geht hier doch darum, wie bei Lesarion ein offener, konstruktiver, von Beleidigungen und Abwertungen befreiter Austausch möglich sein kann - und nachdem ich in einigen Threads still mitgelesen habe (und dies des Öfteren mit stummem Entsetzen ob der Diskussionskultur, die hier stellenweise herrscht), erscheint mir die obige Fragestellung extrem relevant für alle, denen der Austausch über politische Themen wichtig ist.

Hier ein (hoffentlich nicht zu naiver) Vorschlag von mir: Anders als bei Diskussionen im "echten Leben", bei denen spontan Gedachtes schnell ausgesprochen ist, hat man hier die Möglichkeit, sich vor dem Klicken auf den Absenden-Button das Geschriebene noch einmal (selbst-)kritisch anzusehen. Jede könnte sich fragen, ob sie sich selbst beleidigt fühlen würde, wäre der Post an sie selbst gerichtet. Man könnte sich auch fragen, ob der eigene Beitrag das Potenzial hat, Menschen mit einer abweichenden Meinung oder Haltung (solange sie nicht radikal ist) mitzunehmen, oder ob er womöglich einfach nur andere Meinungen wegdrückt bzw. ohne weitere Erläuterung als minderwertig klassifiziert. Und ggf. könnte man vor dem Absenden den Beitrag an der einen oder anderen Stelle verändern, damit er wirklich konstruktiv ist.

20.02.2020 00:08
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@Kalunda

Die news waren nun grad sehr wichtig und gehen alle zur queer-community gehörenden Menschen etwas an, da es um ihre Grundrechte geht, die es u.a. überhaupt möglich mach(t)en, daß eine Plattform wie Lesarion existiert.

Zum Austausch an sich und bezogen auf den Beitrag von sternreisende, welcher im EP von ventidue zitiert wurde, würde ich lediglich, da ich mich im ersten Thread dieser Threadreihe allgemein schon geäußert hatte, noch etwas zu dem Punkt "was kann ich anbieten, um den offenen Austausch zu fördern" beitragen und zwar wie folgt:

Keinen Meter weit den (Neo- )Nazis, wie bisher! Lediglich bezgl. Kommunikation&Sprache werde ich, da ich dies auch um meiner selbst willen möchte, mir noch einen drauf aneignen. Ich kann diese Kommunikationsebene noch nicht benennen, jedoch ist es eine solche, die für mich "gefühlt" in der gehobeneren Mittelschicht angesiedelt ist und welche meine freizeitliche Ausdrucksweise u.a. als "Sprache von Kids auf der Straße" einschätzen.
Auf den Punkt: Ich werde meine Kommunikationskompetenzen erweitern, nicht die bisherigen ersetzen..."Straßenkids" wollen schließlich auch von irgendwem verstanden und gehört werden.

So, und wie möchtest du @Kalunda etwas beitragen zum offenen Austausch, bezogen auf den zitierten Beitrag im EP?

_________________
edit----ich sollte in zukunft vorm abschicken namen ggf korrigieren, da haue ich wirklich oft fehler rein...tz sowas

editiert am 20.02.2020 00:22 Beitrag melden Zitatantwort
20.02.2020 00:34
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Ich finde's gut, dass du die Info mit dem AfD Malbuch gepostet hast, Quilma. Ich hatte noch nichts davon gehört.
Dreiste Aktion.
Vom Ablauf wie üblich. Erstmal einen Knaller raushauen, sich von der Fanbase abfeiern lassen, noch einen drauflegen und dann zurück rudern.
War mal wieder ein Mausrutscher.
Klappt jedsmal.



20.02.2020 00:37
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 19.02.2020 um 23:46:

(...)

- und nachdem ich in einigen Threads still mitgelesen habe (...)

Hier ein (hoffentlich nicht zu naiver) Vorschlag von mir: Anders als bei Diskussionen im "echten Leben", bei denen spontan Gedachtes schnell ausgesprochen ist, hat man hier die Möglichkeit, sich vor dem Klicken auf den Absenden-Button das Geschriebene noch einmal (selbst-)kritisch anzusehen.(...).


Hallo Kalunda,
zum ersten Satz - ich lade dich ein bei hitzigen Diskussionen live dabei zu sein, schreibend, nicht nur lesend. Von der äusserlichen Perspektive ist es einfach anders, als wenn man mitten drin steckt - inkl. einem Erleben von Beleidigungen, Fremdenfeindlichkeit, Misogynie, Giftschlammgruben, inkl. der Mühe u. Arbeit zu argumentieren und mit Quellen seriös zu belegen.

Das Internet ist nicht "besser" als das Offlineleben, sondern viel schlimmer bzgl. der Diskussionskultur. Menschen hauen Sachen raus, die im Offlineleben ein direktes Feedback aus dem sozialen Umfeld erhalten würden. Es rauchen die Köpfe kluger Menschen in aller Welt, wie im Internet ein einigermaßen respektvolles Verhalten zu erreichen ist. Die Justiz hat zumindest bzgl. Hasskommentaren dringenden Handlungsbedarf endlich eingesehen. Mit der Durchführung von Gesetzen, die an sich schon gelten, auch im Offlineleben, aber im Internet nicht vollzogen werden.

Über eine gute Diskussionskultur zu diskutieren, sie zu fördern und auch in die Köpfe zu bringen - Word! Bin ich dabei. Wenn überhaupt, wäre dies aber eine sehr langfristige Sache.

Es wird gerne gesagt, dass früher auf lesarion alles besser gewesen sei - Pustekuchen. Ich bin nicht so lange dabei, aber alteingesessene user*innen erzählten über viel "wildere" Zeiten und ich las auch in sehr alten Threads mal nach. Mein lieber Scholli - da flogen die Fetzen, bitterböse. Und es ging nicht um Politik.

Es gab auch mal eine Moderation (so berichteten user*innen) - warum diese aufgegeben wurde, weiß ich nicht.

Für mich wäre der sinnigste Weg, eine Moderation einzuführen und ein konsequentes, transparentes Handen des Support bzw. des Teams. Dies würde bei einer guten Moderation auch eine Diskussionskultur fördern. Genauso machen es auch andere Plattformen.

Hier nochmals ein Rechenexempel aus dem alten Thread:
Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 16.02.2020 um 19:20:

Mal ein Rechenbeispiel:

4 Minijobber*innen a 650 Euro im Monat sind im Jahr 31.200 Euro.

Bei 360.000 Mitgliedern: 0,08 Euro im Jahr
Bei 10.000 "Jetzt verfügbar user*innen": 3,12 Euro im Jahr

Ich habe keine Kenntnis, wieviele Premiumuser*innen existieren, ich nehme mal die Zahl 1000.

1000 Premiumaccounts: 31, 20 Euro zusätzlich im Jahr.
Entspricht im Monat 2,60 Euro mehr.



Ich wäre bereit, mehr für meinen derzeitigen Premiumaccount zu zahlen. Oder für ein "Politikforum-Hilfsprojekt" zu spenden.

Vorrausgesetzt, lesarion würde sich selbst an die eigene AGB halten und diese auch im Forum leben.



20.02.2020 10:07
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Heute um 18.00 Uhr ist in Mönchengladbach am Hauptbahnhof eine gedenkveranstaltung "Solidarität mit den Opfern von Hanau"

https://m.facebook.com/ev [...] p;aref=3

editiert am 20.02.2020 10:12 Beitrag melden Zitatantwort
20.02.2020 11:03
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 20.02.2020 um 00:08:

@Kalunda
...................

So, und wie möchtest du @Kalunda etwas beitragen zum offenen Austausch, bezogen auf den zitierten Beitrag im EP?

_________________
edit----ich sollte in zukunft vorm abschicken namen ggf korrigieren, da haue ich wirklich oft fehler rein...tz sowas


Naja, also ich finde, dass @Kalunda ja genau da ansetzt. Am Thema des EP.
Deswegen verstehe ich die Frage nicht so wirklich.

Und so wichtig ich Deinen Beitrag finde (!!!) ist er tatsächlich o.t.

@Kalunda
Ja, da hast Du leider recht, zumindest ist der Beitrag auch nach meinem Empfinden eher o.t. aber zu wichtig, um ihn nicht zu posten, zumal er an einer hier durchgängig geführten Diskussion ansetzt. Das manchmal vermeintliche "falsch" Platzieren ist für mich oft einfach auch aus der Not heraus geboren, dass ich nicht mehr so richtig weiß, wo ich solcherlei Beiträge passend unterbringen soll, weil das Politikforum eben nicht für jede zugänglich ist.
Deshalb letztlich ja auch immer wieder der Wunsch, der Betreiber möge das Politikforum für alle zugänglich machen.
Ohne ID Prüfung, die viele hier aufgrund der sensiblen Daten ablehnen.

Edith hat mal die unbeabsichtigte Belehrung rausgenommen und den Inhalt mehr auf mich bezogen.


editiert am 20.02.2020 16:08 Beitrag melden Zitatantwort
20.02.2020 11:26
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Außerdem fühlt es sich gerade richtig scheisze an, Trauer, Wut zu entpolitisieren.

20.02.2020 13:47
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 19.02.2020 um 15:36:

danke@ventidue für den Nachfolgethread

@sternenreisende ,was sind für dich Meinungen, die nicht Mainstream sind??
Kann mit deiner Aussage irgendwie nix anfangen bzw. verstehe nicht
genau was du da explizit meinst!


Hallo ventidue, danke für die Weiterführung des Threads. Als ich ihn am Sonntag morgen eröffnet habe, war ich sehr gespannt. Gespannt auf die folgenden Ideen, Meinungen, auf eine angeregte Diskussion. Ich stehe total auf lebendigen, offenen, respektvollen und dabei auch wohlwollenden Austausch.

Am Sonntag habe ich abalone alias Kai eine Mail geschickt und ihn gefragt: "Unter welchen Voraussetzungen ist es möglich, hier bei Lesarion wieder offene politische Diskussionen zu führen. Vorausgesetzt natürlich auf Grundlage des 6 ABG?" Eine Antwort habe ich darauf bisher nicht erhalten.

Hey Wasa. Nun zu deiner Frage. Das Forum hier spaltet sich immer mehr. Dem würde ich gerne etwas entgegensetzen. Für mich gehört zur politischen Diskussion mehr, als sich nur mit der AFD zu beschäftigen. Und bevor hier der nächste Shitshorm losbricht. Natürlich zeige ich der AFD und auch dem braunen Gesocks, was ich von ihnen halte. Nämlich nichts. Wie sich jemand identifizieren kann ist mir ein Rätsel, wäre auf der anderen Seite und an anderer Stelle tasächlich sogar mal interessant.

Hier im Forum ist mir schon öfter aufgefallen, dass Meinungen nicht gewünscht sind, die nicht der eigenen entsprechen. Schnell werden dann Totschlagargumente aufgeschrieben und die Diskussion gleitet ins Persönliche. Ich wünsche mir eine Gesprächskultur hier im Forum, die es ermöglicht, die Gedanken und Ideen aufzuschreiben. Dass sich daraus neue Ideen und Möglichkeiten ergeben. Und auch ein Aufzeigen, dass die geäußerten Gedanken vielleicht totaler Quatsch oder nicht möglich oder in eine merkwürdige Richtung, whatever.

Nach wie vor, finde ich eine Moderation gut.

Hey Kalunda. Herzlich Willkommen und danke für deine Beitrag. Ich hoffe es ist ok, wenn ich den letzten Absatz von dir hier noch mal erwähne.
"Hier ein (hoffentlich nicht zu naiver) Vorschlag von mir: Anders als bei Diskussionen im "echten Leben", bei denen spontan Gedachtes schnell ausgesprochen ist, hat man hier die Möglichkeit, sich vor dem Klicken auf den Absenden-Button das Geschriebene noch einmal (selbst-)kritisch anzusehen. Jede könnte sich fragen, ob sie sich selbst beleidigt fühlen würde, wäre der Post an sie selbst gerichtet. Man könnte sich auch fragen, ob der eigene Beitrag das Potenzial hat, Menschen mit einer abweichenden Meinung oder Haltung (solange sie nicht radikal ist) mitzunehmen, oder ob er womöglich einfach nur andere Meinungen wegdrückt bzw. ohne weitere Erläuterung als minderwertig klassifiziert. Und ggf. könnte man vor dem Absenden den Beitrag an der einen oder anderen Stelle verändern, damit er wirklich konstruktiv ist."

Finde ich super. Und gehe ich gern mit. Ich habe hier auch schon geschrieben und dann bemerkt, dass das jetzt echt nicht angebracht, weil in dem Moment viel zu emotional. Bleibe dran .

20.02.2020 13:50
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 20.02.2020 um 11:03:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 20.02.2020 um 00:08:

@Kalunda
...................

So, und wie möchtest du @Kalunda etwas beitragen zum offenen Austausch, bezogen auf den zitierten Beitrag im EP?

_________________
edit----ich sollte in zukunft vorm abschicken namen ggf korrigieren, da haue ich wirklich oft fehler rein...tz sowas


Naja, also ich finde, dass @Kalunda ja genau da ansetzt. Am Thema des EP.
Deswegen verstehe ich die Frage nicht so wirklich.

Und so wichtig ich Deinen Beitrag finde (!!!) ist er tatsächlich o.t.

Deshalb würde ich @Kalunda eher antworten:
Ja, da hast Du leider recht, der Beitrag ist o.t. aber zu wichtig, um ihn nicht zu posten, zumal er an einer hier durchgängig geführten Diskussion ansetzt. Das hier platzieren ist einfach auch aus der Not heraus geboren, dass keine mehr so richtig weiß, wo sie solcherlei Beiträge passend unterbringen soll, weil das Politikforum eben nicht für jede zugänglich ist.
Deshalb letztlich ja auch immer wieder der Wunsch, der Betreiber möge das Politikforum für alle zugänglich machen.
Ohne ID Prüfung, die viele hier aufgrund der sensiblen Daten ablehnen.


Gehe ich soweit mit. Allerdings steht es jeder frei für ihre Themen einen Thread zu eröffnen.

20.02.2020 13:57
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@Quilma: am Sonntag, 16.02.2020 schriebst du in dem o.g. Thread folgendes

"Wallah, ich schwöre und jetzt steck dir dein verdrehtes Victimblaming an deine Pantoffel! Oder wie du selbst schriebst...pack dir an die Nase und geh chillen!"

Auch in den folgenden Tagen wurde mir desöfteren von dir Victimblaming zugeschrieben.

Ich bin nicht länger bereit, dieses Verhalten und die haltlosen Anschuldigen von dir hinzunehmen. Und fordere dich hiermit auf, dich davon zu distanzieren und dich bei mir dafür zu entschuldigen.

Jetzt gehe tatsächlich chillen die nächsten Tage.

20.02.2020 14:13
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 20.02.2020 um 13:57:

@Quilma: am Sonntag, 16.02.2020 schriebst du in dem o.g. Thread folgendes

"Wallah, ich schwöre und jetzt steck dir dein verdrehtes Victimblaming an deine Pantoffel! Oder wie du selbst schriebst...pack dir an die Nase und geh chillen!"

Auch in den folgenden Tagen wurde mir desöfteren von dir Victimblaming zugeschrieben.

Ich bin nicht länger bereit, dieses Verhalten und die haltlosen Anschuldigen von dir hinzunehmen. Und fordere dich hiermit auf, dich davon zu distanzieren und dich bei mir dafür zu entschuldigen.

Jetzt gehe tatsächlich chillen die nächsten Tage.


<*nachdenksmiley*

Ich entschuldige mich dafür, daß ich nicht durchweg "Opfertäter-Umkehr" statt "victim-blaming" schrieb, da "victim-blaming" auch, wenn es entsprechend deutlich "Opfertäter-Umkehr" beschreibt, in der Thematik des von dir genannten Threads nicht die korrekte Begrifflichkeit war, da es eben den Fokus auf einem anderen Themenbereich hat.
Ich bin gern bereit mich also für meine Unwissenheit bezüglich Fachbegriffe in verschiedenen Bereichen, in denen Opfer-Täter-Umkehr vorkommt zu entschuldigen.
Ich denke, daß ich in naher Zukunft, da ich entsprechend derzeit Bücher lese, einen treffenderen Begriff finden könnte.
Sodann bitte ich um Nachsicht deinerseits und darum, den Begriff, wie auch im entsprechenden Thread erläutert vor allem als den grob gefassten Begriff "Täter-Opfer-Umkehr" zu verstehen.



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