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Forum » Astrologie, Religion und Spiritualität » Thread

Ostern 2020 . . .

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31.03.2020 22:18
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Ostern findet im Jahr 2020 am Sonntag, den 12.04.2020 statt und die Osterfesttage beginnen mit dem Karfreitag am 10.04.2020 und enden mit dem Ostermontag am 13.04.2020.
Der Karfreitag und der Ostermontag sind in Deutschland dazu gesetzliche Feiertage.

31.03.2020 22:19
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Ostern 2020 . . .

Was geht ?

Was geht nicht ?

Wie wirst du es verbringen ?



31.03.2020 22:20
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Was ist Ostern und warum feiern wir diesen in Deutschland?

Ostern ist ein jährlicher christlicher Feiertag zum Gedenken der Auferstehung Jesu Christi, der laut dem Neuen Testament, den Tod als Sohn Gottes überwunden hat. Für Christen soll das Osterfest sogar eine größere Bedeutung haben als Weihnachten, denn vor über 2000 Jahren sind die Ereignisse in jener Osternacht die Wurzeln des christlichen Glaubens. Deshalb beginnt im Christum die Osternacht von Samstag auf Sonntag und endet 50 Tage später mit Pfingsten.

31.03.2020 22:24
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Osterkarten gestalten, schreiben und verschicken geht, soweit ich weiß.

Ich mach Encaustic - Karten . . .

Urlaub machen , wegfahren, geht wohl nicht.

Ich dachte an Kuchen backen und Freunde, die um die Eck wohnen, zeitversetzt zum Kuchenessen in den Hof einladen. . .

31.03.2020 22:49
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Osterkarten - eine schöne Idee.

Überhaupt wieder mehr schreiben und oder Briefe erhalten.



Danke dafür.

31.03.2020 23:36
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Karfreitag Handy aus und erst wieder am Sonntag nach Ostern wieder an.

Lesarion off time ( nein habe ((noch)) keine Sperre )

Endlich Garten intensivprogramm, Motorrad fahren

Katzen bespassen

vielleicht renovieren

Ich wünsche euch eine gute Zeit

01.04.2020 11:35
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...ich dachte die katze bespaßt mich...

01.04.2020 12:12
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ich denke im Endeffekt werden wir an Ostern nichts anderes machen als wir jetzt machen
Ich vermute es wird nach wie vor Einschränkungen geben. Einschränkungen die untersagen das man sich trifft, zusammen feiert etc.

Also was bleibt ? Den Hund am Tag 20 x Gassi führen, ich glaube sie hasst mich von Tag zu Tag mehr ...Kuchen backen den selber essen Kochen,TV melken....



01.04.2020 12:17
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 01.04.2020 um 11:35:

...ich dachte die katze bespaßt mich...


Bei mir ist das so

01.04.2020 12:46
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Ich denke, dass die fehlenden Gottesdienste und/oder Andachten einigen Menschen sehr auf das Gemüt und das Festtagsgefühl schlagen wird.

01.04.2020 17:25
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Ich feiere eher vorchristlich Ostern, und dazu gehören unbedingt Ostereier. Hab schon welche bemalt wie jedes Jahr. Die hänge ich lieben Menschen an den Zaun, denn unsere Familienfeier wird nicht stattfinden.
Ich denke auch, dass die traditionellen Osterfeuer dieses Jahr flachfallen. Das Virus trifft die Christen wie die Heiden (und auch alle anderen). Aber Karten sind allemal eine schöne Idee.

editiert am 01.04.2020 17:31 Beitrag melden Zitatantwort
01.04.2020 17:28
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der ursprünglich 'heidnische' ursprung von 'ostern' ist mir näher und auch sympathischer.

und ich mag osterhasen.

01.04.2020 17:32
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Och, ich freue mich auf wunderbare Osterspaziergänge in 2 m Abständen oder Einzelfeuer oder Schokolade grillen am Bach bei den Kaulquappen.
Geht alles.

01.04.2020 22:55
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ich feiere ganz simple; vier freie tage (im 'eingesperrt' s🥚n 🤭 )
da wo andere auf(er)stehen brauch ich meinen schlaf - mehr denn je bei DEM mehr an stress

hauptsache daz tv programm is gut besetzt 🙃
und falls nicht wird es in dauerschleife durch meine lautsprecher und die offenen fenster summen in vol37 🤗
https://youtu.be/GJNlED0qtE8

edic wirft mit eiern um sich

editiert am 01.04.2020 23:28 Beitrag melden Zitatantwort
02.04.2020 07:21
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Ich freu mich auf ein wunderschönes Osterfeuer im Garten!!!!!!

02.04.2020 07:37
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Plastikostereier im Garten aufgehängt, Oster-Nippes aufgestellt, Hunde gekämmt

...kann kommen!

02.04.2020 09:32
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Ostern hat im Ursprung nichts mit dem Christentum zu tun, auch wenn es für die christliche Auferstehungsfeier Jesu benutzt wird. Im Christentum feiert man den Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag und schließlich den (Oster-)Sonntag sowie vorher die Fastenzeit und schließlich die Freudenzeit bis Pfingsten.

Der Name Ostern stammt von der nordischen (heidnischen) Frühlingsgöttin Ostara (gleichbedeutend mit der angelsächsischen Eastre = englisch "Easter" für Ostern).

Sowohl das bemalte Osterei als auch der Osterhase stammen aus dem heidnischen Glauben als Symbole des Frühlings und Neubeginns, wurden vom Christentum schließlich als Symbole der Auferstehung übernommen.

---

Karten gibt es bei mir alljährlich, auch ohne Quarantäne, zu entsprechenden Feiertagen. Groß gefeiert wird nie. Schokolade und Kuchen gibt's reichlich. Also alles wie immer, nur weniger Besuche.

02.04.2020 09:40
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Ich gehe arbeiten,und ja,auch an den Sonn und Feiertagen.

Danach geht meistens nur noch extrem Couching.
Euch eine schöne und entspannte Zeit

und bleibt gesund.

03.04.2020 01:20
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Ostern ist mein Lieblingsfest!es gibt happy souleggs, ne grüne Neune mit Pellkartoffeln, Hefezopf und Lachsmöhren-dazu Literweise Sekt, Spaziergänge in grünen Auen und ne neue Playlist.
Alleine mit Katze und zu zweit auf Abstand!

06.04.2020 15:24
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Ich habe das Gefühl, dass die TE doch eigentlich mehr die christlich-religiöse Seite im Fokus hatte in ihren Eingangsposts. Und dass die naturreligiösen Traditionen um OSTARA nichts mit dem Christentum zu tun hätten, ist so auch nicht ganz richtig. Also will ich versuchen, mal beides zusammenzubringen und beide Betrachtungsweisen der Osterzeit zu würdigen.

Weitgehend unbekannt ist in der heidnischen Szene die immense Bedeutung des HIEROS GAMOS. Wie richtig erwähnt, ist das Thema im Frühling die Fruchtbarkeit, die der Felder genau wie die der Menschen.

Die Altsteinzeit mit ihrem Glauben an die aus sich selbst heraus gebärende Mutter Natur (Göttin) war vorbei, als die Menschen sesshaft wurden.
Spätestens in der Jungsteinzeit wurde stattdessen zu Ostern die Sexualität als Voraussetzung der Fruchtbarkeit gefeiert. Dazu bedurfte es im Ritual neben einer Priesterin oder Göttinnen-Darstellerin (für das Göttliche, das Ewige, für Mutter Natur/ OSTARA) nun auch einen menschlichen/ männlichen Partner für das Vergängliche: den HEROS.
Im Kult wurde der Sexualakt zwischen diesen "göttlichen" Repräsentierenden vollzogen, damit 9 Monate später zur Wintersonnenwende das "heilige Lichtkind" geboren werden konnte. Nur solche Kinder, die im HIEROS GAMOS gezeugt wurden, waren Kandidat*innen für den künftigen Sakraladel. Die Töchter natürlich als Repräsentantin der Göttin (unter 1000 Namen bekannt, in diesem Zusammenhang OSTARA, ISHTAR, ASTARTE, ASHTORET, EOS,...AURORA), die Söhne als HEROS.

Hierzulande wurde für diese letztere Figur eher ein Wort wie KUN-ING verwendet, heute mit KÖNIG unzutreffend übersetzt. Denn die frühen KÖNIGE waren SÖHNE aus dem HIEROS GAMOS (meist tatsächlich Verwandte der Priesterin) und mussten im Sinne der matriarchalen Sippe agieren. Sie wurden von der Göttinnenvertreterin ausgewählt und ihre Herrschaftsdauer war begrenzt: anfangs ein Jahr (eine Vegetationsperiode), dann 8 Jahre (kleiner Venusumlauf) und dann 52-56 Jahre (großer Venusumlauf, erst ab König Sargon in Babylon). Sakrales und weltliches Geschehen waren eng miteinander verflochten.Mitnichten waren sie patriarchale Bestimmer.

Kurz: Mit der zunehmenden Patriarchalisierung verlor die Göttin an Relevanz, die Bedeutung des HEROS wurde überhöht. Die Menschen dachten im Gleichnis: Vater Himmel befruchtet Mutter Erde. HEROS befruchtet Göttin.

Wichtig ist auch das entscheidende Deteil, dass im naturreligiösen Glauben der HEROS im Anschluss an seine Herrschaftszeit geopfert wurde, damit sich die Elite verjüngt. Es sind für die Anfänge tatsächlich Menschenopfer belegt. Aber schnell wurden sie ersetzt durch Opfer von männlichen (oft auch jungen) Tieren, v.a. von Hornträgern wie dem Stier, dem Widder und dem ZIegenbock. Auch Stellvertreteropfer und symbolische Opfer (Strohmann) sind belegt. Letztere spielen mitunter in Bräuchen bis heute eine Rolle, wo sie meist verbrannt oder ins Wasser geworfen wurden.
Die potentiellen KÖNIGE bzw. HEROEN kämpften zunehmend gegeneinander, um sowohl die Herrschaft als auch das Recht auf den HIEROS GAMOS zu erlangen. Die Inthronisation war untrennbar damit verbunden. Zunehmend wählte also nicht mehr die Göttinnen-Repräsentantin. Die Mythen und Sagen sowie das Alte Testament sind voll von Geschichten über Mord und Totschlag, oft von Verwandten, von Brüdern, "Vätern" (gemeint waren zunächst Vorgänger) und Söhnen. Im Wesentlichen waren das HEROS-Kämpfe um die Herrschaft. Die Göttin war längst in den Hintergrund getreten um die Zeitenwende bei den semitischen Stämmen.

Was hat das mit dem Christentum zu tun? Jesus Christos war ein solcher HEROS und erhob den Anspruch, KÖNIG der Juden zu sein. Ausgerechnet zur relevanten Jahreszeit ritt er in Jerusalem ein, um seinen Anspruch geltend zu machen.
Sein scheinbarer Name ist einfach ein Funktionstitel, so hießen viele. Ein CHRISTOS war ein mit CHRISMA Gesalbter. CHRISMA war eine "heilige Salbe", welche auf den Penis des HEROS aufgetragen wurde (oder auf eine Penis-Atrappe). Spät erst wurde stattdessen der Kopf gesalbt, als nämlich das körperliche Geschehen in den Hintergrund trat und stattdessen nun mit "Schöpfung" kein Hervorbringen von Leben im HIEROS GAMOS mehr gemeint war, sondern stattdessen eine männliche "Geist-Zeugung".

JESUS war matrilinear im HIEROS GAMOS gezeugt, sein Vater war ein "Gott" (HEROS) und wird nicht namentlich erwähnt. Seine Mutter war "Jungfrau", wobei dieser Begriff durch die Christliche Kirche verfälscht wurde. Das Bibel-Original gibt ihn nicht her (stattdessen "junge Frau" ), und zudem war mit dem Begriff "Jungfrau" eine Tempeljungfrau gemeint, d.h., eine potentielle Göttinnen-Darstellerin. Das ist der Grund, warum sich so viele Herrscher und KÖNIGE einer "Jungfrauengeburt" rühmen, von Montezuma bis Dshingis-Khan. Damit wird ihre sakrale Bedeutung neben der weltlichen unterstrichen und ihr Herrschaftsanspruch gerechtfertigt.

Jesus' Anspruch scheiterte, wie bekannt. Er wurde stattdessen ohne Herrschaft geopfert. Das Kreuz ist in dem Zusammenhang ein altes heidnisches Symbol für den HEROS oder KÖNIG. Es durfte daher anfangs in der christlichen Kirche nicht verwendet werden. Am Kreuz starben seit der Steinzeit die HEROEN oder sie wurden dort nach ihrem Tode in Dankbarkeit zur Schau gestellt oder in Mooren versenkt.
Sie mussten jedoch nicht so leiden wie Jesus, denn sie wurden oft betäubt ("Mutterkorn" ) und quasi in einem Overkill dreifach (heilige Zahl) schnell getötet. (Dies gilt für die Alte Welt, nicht für andere Kontinente.) Jesus musste leiden, weil sein sakrales Anliegen mit weltlichen politischen Verwicklungen verknüpft wurde und gescheitert war. Daher wurde er gefoltert und verhöhnt. Statt seiner durfte ein Jesus BARRABAS ("Sohn des Vaters" ) leben, ein patrilinearer "neumodischer" anderer Anwärter. Die Bibelautoren verunglimpften ihn zwar als "Mörder", jedoch ging es sehr wahrscheinlich um besagte HEROS-Kämpfe.
Jesus wurde erst nach seinem Tode gesalbt, nämlich für die "Hochzeit" mit der Göttin, in dem Fall mit der ERDE. (also für seine Beerdigung)

Der naturreligiöse Galube an Wiedergeburt hatte den Menschen (auch den geopferten KÖNIGEN) die Angst vor dem Tod genommen. Sie wurden entsprechend bestattet, "damit die Wiedergeburt gelingen konnte".
Im christlichen Sinne geht es jetzt stattdessen um die Auferstehung im eigenen Körper. Dies war ein Versprechen des Patriarchats und galt in erster Linie den KÖNIGEN. Daher dreht sich natürlich im Christentum viel um dieses "Wunder". Man hatte sich damit vom Körper einer Tempeljungfrau unabhängig gemacht.
Auch von den alten Bezügen zur Fruchtbarkeit des Landes, welches ja für die Göttin (Mutter Erde) stand, hatte man sich in der patriarchalen Hirtenkultur entfernt. Stattdessen regieren bis heute Geißel und Krummstab (Insignien des Papstes) und der Herr wird mit einem Hirten verglichen.

Die Geschichte um Jesus ist nicht etwa einzigartig, weil ein KÖNIGS-Anwärter nicht zum Zuge kam oder geopfert wurde (Opferlamm). Auch nicht das bekannte rituelle Gottessen mit Brot und Wein. SChon im naturreligiösen Glauben wurden die HEROEN ja geopfert, damit die Felder und Tiere und Menschen fruchtbar seien. Brot und Wein galten überregional als sinnbildliche "Beweise" und als Dank für die Opferbereitschaft der HEROEN für den Clan. Denn jene brachten ja aus dem Jenseits nun den Angehörigen Fruchtbarkeit (Regen, Sonne) und Wohlstand. Auch das Kreuz macht Jesus nicht einzigartig. Auch heute noch sieht man "Strohmänner am Kreuz", die verschleiernd Vogelscheuchen heißen, obwohl sie wohl noch nie auch nur einen einzigen Vogel verscheucht haben. Stattdessen ist es einfach ein Brauch, geboren aus den alten Opferriten.

Jesus macht für mich einzigartig, dass er - im Gegensatz zu den patriarchalen Gepflogenheiten, die schon länger im Judentum usus waren - die alte Göttin-Heros-Struktur wieder etwablieren wollte. Dafür sprechen schriftliche Belege, die die christliche Kirche leugnet und die sie lange verboten hatte. Es gibt Evangelien und weitere Texte, die von weiblichen wie männlichen Jüngern sprechen und die zumindest eine Beziehung zu Maria Magdalena (einer Tempeljungfrau) nahelegen. (später verunglimpft als Hure, wobei auch dieses Wort einst eine Heilige bezeichnete - vgl. HOREN)
Es spricht darüber hinaus sogar einiges für eine EHE, wobei dieser Begriff eigentlich auch nicht im heutigen Sinne zu verstehen ist. Es gibt z.B. heilige Texte von "Jesus' Frau". Das Gerücht, dass er Nachkommen gehabt habe, glaube ich deshalb, weil er ein HEROS-Kandidat war und sicher den HIEROS GAMOS in seinem Stamm schon praktiziert hatte. Ob Maria Magdalena mit dem Nachwuchs in Südfrankreich landete oder ob dies nur literarische Fiktion ist - das mag ich nicht entscheiden.
Er, der (in Wirklichkeit) aus dem Stamme Benjamin stammte (Nordreich - Gegensatz zu patriarchal weiter fortgeschrittenen südlichen Stämmen), war offensichtlich auf eine Balance bedacht im sakralen Geschehen. Aber auch in weltlichen Gesellschaftsstrukturen trat er gegen soziale Hierarchien auf, wie das Patriarchat sie geschaffen hatte.

Für mich sind Jesus, der Christos, und die christliche Kirche (insgesamt) zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Ich denke eher, dass sein Anliegen im Interesse der Kirchenväter verfälscht und machtpolitischen Zwecken untergeordnet wurde. Die christliche Kirche hat sich von Anfang an über die Jahrtausende vielfach schuldig gemacht, nicht nur an Andersgläubigen (oder Kindern).
Ich denke beim Opferlamm/ Osterlamm mit Dankbarkeit an jene Bestrebungen von ihm, von Maria Magdalena und ihren Anhänger*innen. Ich denke mit Dankabrkeit an all die früheren Christosse und HEROEN - auch der OSTARA, die für die Menschen im Clan (nach göttlichen Naturgesetzen) agierten und eigene Interessen zurückstellten. Ich bin dankbar dafür, dass durch das Abtreten der alten HEROEN eine stete Verjüngung der Herrscherelite erreicht wurde und finde es gut, dass auch die Regierungszeit heute in vielen Demokratien beschränkt ist.
Ich wäre sehr dankabr, wenn ich sagen könnte, dass es heutzutage keine Menschenopfer mehr gäbe. Aber das ist wohl ein neues Thema.
Ich bin dankbar dafür, dass ich lernen durfte, dass aus der Befruchterfunktion des HEROS, welcher dann "vergottet" und in den Himmel geschickt wurde, damit er Regen und Sonne bringe, dass aus diesem "Vater Himmel" später in den abrahamitischen Religionen ein "Vater im Himmel" wurde, zu dem noch heute gebetet wird. Das hat mir einiges erklärt.

Unter vielen Büchern, die ich zum Thema gelesen habe, habe ich 4 ausgewählt, die ich hier nennen möchte (für Interessierte)
1. Barbara Walker: Das geheime Wissen der Frauen
2. Hartwig Biedermann: Mythos Jesus
3. Heide Göttner-Abendroth: Die Göttin und ihr Heros
4. Gerhard Bott: Die Erfindung der Götter

Und ich bin der TE für diese schöne Thema dankbar.


editiert am 06.04.2020 15:26 Beitrag melden Zitatantwort

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