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Forum » News, Politik & Wissenschaft » ThreadPMS - reine Kopfsache?
28.03.2011 10:21
HiddenNickname
0 Gerade gefunden, falls sich jemand dafür interessiert München (netdoktor.de) - Wenn Frauen kurz vor der Regelblutung gereizt und ängstlich sind, hat dies einen handfesten Grund, der nichts mit den Hormonen zu tun hat. Wie US-Forscher jetzt nachweisen konnten, verändern sich gegen Ende des Menstruationszyklus die Andockstellen für den Nervenbotenstoff GABA im Gehirn. In der Folge können Frauen schlechter mit Stress und Ängsten umgehen. Andrea Rapkin und ihre Kollegen von der University of California präsentieren ihre Forschungsergebnisse im Fachmagazin "Biological Psychiatry" (doi:10.1016/j.biopsych.2010.0 9.029). Gereiztheit, Ängstlichkeit, Depression, Brustspannen - kurz vor der Periode haben viele Frauen mit psychischen und körperlichen Beschwerden zu können. In leichteren Fällen sprechen Mediziner vom Prämenstruellen Syndrom (PMS), in schweren Fällen von der Prämenstruellen dysphorischen Störung - kurz PMDS oder PMDD (für engl. "premenstrual dysphoric disorder" .Blick ins Gehirn Um den Ursachen der Beschwerden auf den Grund zu gehen, nahm das Team um Rapkin das Gehirn von zwölf Frauen mit PMDD sowie von zwölf gesunden Probandinnen unter die Lupe. Mittels PET wurde die Aktivität der einzelnen Hirnareale in den zwei Phasen des Menstruationszyklus gemessen - der Follikelphase (erster Tag der Regelblutung bis Eisprung) und der Lutealphase (Eisprung bis nächster Regelblutung). Zudem analysierten die Wissenschaftler Blutproben der Frauen zur Messung der Östrogen- und Progesteronspiegel und ermittelten anhand von Fragebögen Veränderungen in der Stimmungslage der Frauen. Veränderte Rezeptoren Die Ergebnisse: Die Hormonwerte im Blut unterschieden sich nicht zwischen der PMDD-Gruppe und der Kontrollgruppe - zu keiner Phase des Menstruationszyklus. Dafür gab es klare Differenzen in der Hirnaktivität: Frauen mit PMDD - nicht aber die gesunden Probandinnen - zeigten in der zweiten Zyklushälfte eine ansteigende Hirnaktivität im Bereich des Kleinhirns. Parallel dazu verschlechterte sich die Stimmung der Frauen, sie wurden zum Beispiel nervöser und ängstlicher. Rapkins Untersuchungen zufolge verändert der gegen Zyklusende hin ansteigende Progesteron-Spiegel die Andockstellen für GABA im Kleinhirn so, dass der Neurotransmitter schlechter binden kann. Dadurch kann er auch nicht mehr seine entspannende und angstlösende Wirkung vermitteln - Nervosität und Panikgefühle nehmen zu. Wie viele Frauen von PMS sowie PMDD betroffen sind, lässt sich schwer abschätzen. Die Angaben zur Häufigkeit von PMS schwanken zwischen 20 und 50 Prozent der gebärfähigen Frauen. Bei etwa fünf Prozent davon diagnostizieren Ärzte aufgrund der Schwere der Beschwerden eine PMDD. (mf) http://www.netdoktor.de/N [...] 689.html
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28.03.2011 21:14
28.03.2011 15:11
28.03.2011 14:46
28.03.2011 12:55
28.03.2011 10:56
28.03.2011 10:55
28.03.2011 10:44
HiddenNickname
0 And oon der Antersaodang oon 24 Arnaen oird nan naf nlle Arnaen gesodlossen? Ansoinierend...... Aelode nnderen Anrinblen oarden bei der Antersaodang oodl nood erdoben? Antersodiedliode Atressganlitaten, Aebenssitantionen, Alter der Arnaen.......? Aod trnae nar Atntistiten, die iod selber gefalsodt dnbe....
28.03.2011 10:35
28.03.2011 10:32
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