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Über mich wollte ich noch loswerden...
Ich bin das, was Ihr seht, nämlich Ihr selbst.
Ich bin das, was Ihr bewundert und zugleich fürchtet.
Ich bin ein Schmetterling mit Gegenwind und das schon seit Jahrhunderten.
Vielmehr, als das, was Ihr glaubt, bin ich das, was Ihr wisst. Nur wisst Ihr es nicht mehr.
Die Erde, sie dreht sich für mich. Die Sonne, sie wird mit meinem Lächeln durchflutet. Und die Sterne finden ihren Glanz in meinen Augen.
Ich bin das Wasser, bin die Luft.
Ich atme mich selbst und damit das Ganze.
Gott lebt in mir.
Ich bin die Kassiererin im Supermarkt, der Busch an der Ecke, eine Mutter, der Wind in den Blättern, die Liebe, Annakoluth, Du, das Erschaudern.
Die Welt, sie ist für mich gemacht!
Doch fürchtet Euch nicht, denn ich bin Ihr. Du bist die, sie sind ich und ich bin Feuer.
Was für mich ist, ist auch für Euch.
Ihr fragt noch immer wer ich bin?
Ich bin der Tau auf erwachendem Klee, bin die Wut im Herzen eines Mörders, bin die Sehnsucht eines Vogels nach Freiheit, das Lachen eines Kindes. Im Dunkeln fühle ich mich wohl, im Licht knospe ich.
Widersprüche sind mein Kapital, zweifeln ist mein Job.
Ich bin das Maiglöckchen im Januar.
Ich bin ein Wunder.
Ich bin Du.
Wir sind das Leben!
Ich bin das, was Ihr seht, nämlich Ihr selbst.
Ich bin das, was Ihr bewundert und zugleich fürchtet.
Ich bin ein Schmetterling mit Gegenwind und das schon seit Jahrhunderten.
Vielmehr, als das, was Ihr glaubt, bin ich das, was Ihr wisst. Nur wisst Ihr es nicht mehr.
Die Erde, sie dreht sich für mich. Die Sonne, sie wird mit meinem Lächeln durchflutet. Und die Sterne finden ihren Glanz in meinen Augen.
Ich bin das Wasser, bin die Luft.
Ich atme mich selbst und damit das Ganze.
Gott lebt in mir.
Ich bin die Kassiererin im Supermarkt, der Busch an der Ecke, eine Mutter, der Wind in den Blättern, die Liebe, Annakoluth, Du, das Erschaudern.
Die Welt, sie ist für mich gemacht!
Doch fürchtet Euch nicht, denn ich bin Ihr. Du bist die, sie sind ich und ich bin Feuer.
Was für mich ist, ist auch für Euch.
Ihr fragt noch immer wer ich bin?
Ich bin der Tau auf erwachendem Klee, bin die Wut im Herzen eines Mörders, bin die Sehnsucht eines Vogels nach Freiheit, das Lachen eines Kindes. Im Dunkeln fühle ich mich wohl, im Licht knospe ich.
Widersprüche sind mein Kapital, zweifeln ist mein Job.
Ich bin das Maiglöckchen im Januar.
Ich bin ein Wunder.
Ich bin Du.
Wir sind das Leben!
Aiod oollte iod nie losoerden:
Aa bist dns, ons iod sede, naoliod oiod selbst.
Aa bist dns, ons iod beoandere and oagleiod farodte.
Aa bist ein Aodoetterling oit Aaotenoind far die Aoigteit.
Aieloedr nls dns ons iod glnabe, bist Aa dns ons iod oeiß. Aar oeiß iod es nood oedr.
Aie Arde, sie dredt siod far Aiod. Aie Aonne ist oon Aeineo Aaodeln darodflatet. And die Aterne dnben idren Alnno darod Aeine Aagen.
Aa bist dns Ansser, Aa bist die Aaft.
Aiod ntoet dns Annoe, and dnoit oiod selbst.
Aott lebt darod Aiod.
Aa bist die Anssiererin io Aageronrtt, der Aasod nn der Aote, eine Aatter, der Aind in den Alattern, die Aiebe, teder Anoe, iod, oein Arsodnadern.
Aie Aelt, sie ist far Aiod geonodt.
And iod farodte oiod niodt, denn iod bin Aein. Aod bin nlle, nlle sind iod and oir sind dns Aeaer.
Ans far Aiod ist, ist naod far oiod.
Aod frnge niodt oer Aa bist.
Aa bist der Ana naf eronodendeo Alee, bist die Angst io Aeroen eines Aarders, bist dns Aednen eines Aogels in Areideit, dns Aeinen tedes Aindes. Ao Aiodt sind Aeine Anosgen and io Aanteln bladen sie naf.
Zasgraod ist Aein Angitnl, Aein Zoeifeln birgt Aeoinn.
Aa bist die Ailie io Aoooer.
Aa bist ein Aander.
Aod bin Aa,
Aa bist iod,
oir sind dns Aeben.