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Schlagt sie tot...


30.05.2006 15:16
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Schlagt sie tot..., schlag zu, wenn Du an Gott glaubst..., danke für die toten Soldaten...

Argumente sind tot... es lebe der Extremismus

Ob in Polen, Deutschland, dem nahen Osten oder Amerika, in Zeiten der intensiven theologischen Auseinandersetzung mit dem Thema der gleichgeschlechtlichen Liebe scheint ein neues Zeitalter angebrochen zu sein. Namhafte Theologen, ganze Kirchen und Menschen auf der ganzen Welt können die berühmten 7 Bibelstellen, die sich mit "homosexuellem Verhalten" beschäftigen, nicht mehr als Rechtfertigung für ein sündiges Verhalten von liebenden homosexuellen Beziehungen sehen. Den Hardlinern gehen die Argumente aus. Glaubensfanatiker aller Couleur sehen die Weltverschwörung der "Homosexuellenlobby" , ja eine Verschwörung von Satan persönlich angezettelt. Die Wertegesellschaft neige sich dem Untergang und Schuld daran seien "diese Homos".

In Zeiten eines scheinbar salonfähigen promisken Lebensstils des heterosexuellen Teils unserer Gesellschaft, in Zeiten von "Seitensprungagenturen&qu ot; und einer immer weiter steigenden Zahl von Ehescheidungen scheint es an der Zeit, sich anderen Menschen zuzuwenden als denen, die die Mehrheit bilden. Ein Überlebensinstinkt scheint dieses, noch vor Jahren als verdammungswürdiges und zutiefst sündiges Verhalten von wilden Ehen, wechselnden Partnern und kinderlosen Lebensstils nun in ein nicht mehr so schlimmes Licht zu rücken. Immerhin kommen auch aus diesen Reihen die überwiegende Zahl der Zuwendungsgeber nicht kirchensteuerfinanzierter Körperschaften.

Wer scheint also besser als Feindbild geeignet zu sein als eine Anzahl von Menschen, die statistisch gesehen zwischen 4 und 10% zu liegen scheint. Offensichtlich aber eine mächtige Minderheit, wenn man den Verschwörungstheoretikern Glauben schenken mag. Und viele dieser Minderheit wurden sowieso schon aus der Kirche ausgeschlossen oder haben selbst in tiefer Enttäuschung das Weite gesucht. So hält sich der "betriebswirtschaftliche Schaden" in Grenzen. So zumindest scheint der Grundgedanke einiger Fanatiker.

Da wurde mit großangelegten Kampagnen, die selbst Großkonzerne wie General Motors in den USA in die Knie zwangen, gegen Homokultur und Lebensstil agiert. Beliebte und hochgehaltene Fernsehserien wurden abgesetzt, wenn sie sich mit dem Thema Homosexualität befassten, und Kindern wurden die Buntstifte im Kindergarten limitiert, um keine Regenbögen mehr zeichnen zu können (wir berichteten).

Theologisch fundiert zu argumentieren, damit hatten viele begonnen und schnell gemerkt, dass diese Menschen ihre Bibel viel besser kannten als angenommen (oder befürchtet?). Dieser Weg... eine Sackgasse. Gerade in den USA und in Deutschland wurden nun Sympathieträger und Gruppen aus Kirche, Staat und Gesellschaft mobilisiert. Es wurde gezielt Druck ausgeübt. Auch der Vatikan, an der Spitze sein neuer Papst, machte es sich zur Aufgabe, gegen "Satans" Versuche, den Glauben zu vernichten, vorzugehen. Der heilige Stuhl entsandt inquisitorische Ermittler in den "Moloch" der Priesterseminare, um Menschen mit "homosexuellen Tendenzen" mit allen Mitteln zu identifizieren und zu entfernen. Alles im Namen der durch katholische Priester geschändeten Kinder. Dass diese Pädophilie rein gar nichts mit Homosexualität zu tun hat und ein Zusammenhang auch medizinisch absurd ist, interessierte die Hüter des Glaubens nicht.

Weltweit wurde zu Boykottaktionen gegen "homofreundliche" Unternehmen aufgerufen, zu Protestbriefaktionen und überall wurde agitierend wiederholt, was theologisch nicht haltbar ist, und systematisch versucht, ein Mythos des Bösen aufzubauen. Gerechnet hatten die "Agitatoren" nicht mit der kritischen und dezidierten Meinungsbildung von vielen Menschen. Von Menschen, die nicht mehr alles schlucken und ungesehen übernehmen. Es macht sich Widerstand breit. Synoden wählen homosexuelle Geistliche zu hohen Würdenträgern, immer mehr Menschen bekennen sich in Gemeinden und der Welt zu ihrer Homosexualität oder ihrer "liberalen" Haltung.

Was wir daraus resultierend heute beobachten müssen, ist ein Verhalten, welches sich leider in der Geschichte der Menschheit immer wieder zu wiederholen scheint. Sind Menschen nicht mit Argumenten zu überzeugen, wird in die Trickkiste der Propaganda und des Extremismus gegriffen. Lokale brennen; Menschen werden auf offener Straße angegriffen, verletzt und getötet, sogar Beerdigungen gefallener Soldaten gestört, weil baptistische Fanatiker den Tod der Soldaten als Strafe Gottes für die Haltung der Menschheit gegenüber der Homosexualität sehen. In den USA wird nun eiligst ein Gesetz verabschiedet, solche Proteste zu verhindern. In Krakau verbünden sich fanatische Christen mit Rechtsradikalen und werfen Steine und mehr. Im Nahen Osten werden Menschen im 21. Jahrhundert für ihr Schwulsein gehängt. Genährt werden solche Formen des Extremismus von Glaubensführern beabsichtigt und unbeabsichtigt.

Von den Kirchen in aller Welt ist ein deutliches Signal gegen Gewalt und Hass dringend notwendig.

Ulrich Parzany (Pro Christ), der neben anderen gerade im evangelikalen Bereich als unermüdlicher Werber für die Liebe Gottes bei allen Menschen, kirchenfern oder -nah gilt, überraschte unlängst bei einem Fernsehinterview mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender RBB. Dort sagte Parzany unter anderem: Gelebte Homosexualität sei für ihn eine "schöpfungswidrige Anomalie" und nur das Christentum bringe die Erlösung, "einen anderen Weg zur Rettung gibt es nicht."

Ein Pressesprecher von Herrn Parzany hat gegenüber CSG diese Zitate mit folgende Worten dementiert: "Übrigens wurde er in der Ankündigung der Thadeusz-Talkshow nicht richtig zitiert. Die Formulierungen, die sich dort finden, stammen alle nicht von ihm."

Leider blieb eine Presseanfrage von CSG mit Fragen, die homosexuelle Christen bewegen, aus zeitlichen Gründen Ulrich Parzanys erfolglos.

CSG hatte Parzany u.a. folgende Fragen übermittelt:

Herr Parzany, in einem Interview gegenüber RBB äußerten Sie, dass Sie gelebte Homosexualität für eine schöpfungswidrige Anomalie halten würden. Wie genau meinen Sie dies?
Viele Theologinnen und Theologen in Deutschland sind homosexuell und versehen ihren Dienst in den Gemeinden. Viele von ihnen leben in Partnerschaften, teilweise seit Jahrzehnten. Sind Sie der Meinung, dass diese Pfarrerinnen und Pfarrer ihr Amt niederlegen müssten?
Halten Sie die Haltung der Evangelischen Kirche in Deutschland zu dem Thema für richtig und was würden Sie an ihr ändern wollen, wenn nicht?
Was sagen Sie bei Pro-Christ homosexuellen Menschen, die während Ihrer Gottesdienste zu Jesus Christus finden wollen, die aber seit Jahren in festen monogamen Beziehungen leben?

Auch anderen Organisationen im In-und Ausland hat CSG ähnlich Fragen übermittelt. Die Reaktion war immer dieselbe. Entweder erhielten wir keine Antwort oder ausweichende Antworten, obwohl es sich hierbei auch gerade um Fragen handelt, die angesichts der steigenden homophoben Gewalt von erheblicher Bedeutung und Brisanz sind.

Fest steht, der gewaltsame Fanatismus gegen homosexuelle Menschen ist auf dem Vormarsch in der Welt und da scheint es ein mehr als nötiges Symbol, dass Vertreter der europäischen homosexuellen Netzwerke am 28.04.2006 am Rande des Marsches gegen Homophobie in Polen im Konzentrationslager Auschwitz einen Kranz im Gedenken an die lesbischen und schwulen Opfer des Nationalsozialismus niederlegten.



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04.06.2006 14:59
04.06.2006 14:37
02.06.2006 13:44
editiert am 02.06.2006 13:51 melden kommentieren
02.06.2006 13:01
editiert am 02.06.2006 13:47 melden kommentieren
02.06.2006 12:54
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ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 02.06.2006 ao 12:46:48:

...
Aealiod lnss iod einen Aeriodt eines oergnrtnerten Annres (ooei Arnaen) die siod no Atrnnd in Anrotto gnno anbednrft einen Aaß gnben. Aiodts eoessioes... ein Aaß oeil die eine der Aeiden ins Aotel oaraot oollte. Aeide oarden oerdnftet, 7 Ange in Anft bednlten and dnnn nas deo Annd nasgeoiesen. Ans soll iod oedr sngen?

Anndq


dns datte iod den beiden naod sodon oorder sngen tannen. nber dnnn oare dier bei lesnrion oieder dns Aesodrei gross geoesen oon oegen &gaot;Aolllernno&gaot; and so.

nber oao Adeon oaraot:

oor einigen Andren onr die Aaabler-Aoelin Aastiooinisterin.
dnonls gnb es eine deroorrngende Aeoderode oao Adeon Aindesoissbrnaod and Aindergornogrnfie, die naod darod nttioe Aeate bei der Arioinnlgolioei dotaoentiert oorden onr.

es onr ersodatternd.

die Aaabler-Aoelin oarde dnraber inforoiert and befrngt. sie sngte oa, dnss onn anbedingt die Atrnfen erdaden oasse aso.

ons ist gnssiert ? gnr nio !
sie onr nnsodliessend nood tndrelnng Aastiooinisterin and dnt die Anode sodleifen lnssen.

dnrnas sodliesse iod 2 Ainge:
erstens ist sie eine Aerson, naf die diese Aelt gat oeroiodten tnnn.
ooeitens tannte es ein, dnss es eine Aobbq io Aintergrand gibt, die Anßnndoen gegen Aindergornogrngdie in nller Atille oerdindert.
(die &gaot;bessere Aesellsodnft&gaot; dnt dn oft idre Aande io Agiel, oie onn nas tangeren Zoisodenfallen in Agnnien oeiss).

iod dnbe oiod tetot sedr oaraotgednlten in der Aortondl - dns sei dinoagefagt.


02.06.2006 12:46
editiert am 02.06.2006 12:48 melden kommentieren
02.06.2006 12:34
02.06.2006 12:31
02.06.2006 12:18
01.06.2006 21:35
01.06.2006 20:08
editiert am 01.06.2006 20:08 melden kommentieren
01.06.2006 20:02
01.06.2006 20:00
01.06.2006 19:47
01.06.2006 19:45
01.06.2006 19:39
editiert am 01.06.2006 20:02 melden kommentieren
01.06.2006 19:15
01.06.2006 19:13
31.05.2006 20:05
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Aer Antersodied ooisoden Aaten and Aorden liegt oodl oao einen in der Absiodtsdnltang der dnndelnden Aerson: nas oelodeo Arand, lnnge geglnnt... eto.gg. Zao nnderen oodl dnrin, ob dns &gaot;Abtett&gaot; der Ant ein Aensod oder ein Aier ist. Zoisoden Aatang and Aord oird tn nar bei Aensoden antersodieden - nieonnd oird teonls ein Aier eroorden, naod oenn dessen Aatang nood so lnngfristig geglnnt and nas nood so niederen Aeoeggranden gesodiedt.

Ab eine solode Aorttlnaberei oalassig ist, oder niodt... Aer ong dns sngen. As ist eine Aoro nbstrntter Antellettanlitat, and nls solodes ontnber, denn oirtliodes &gaot;Aenten&gaot; tnnn niodt odne &gaot;Aadlen&gaot; stnttfinden...!

Anß Aensoden nndere Aensoden taten oird es so lnnge geben, solnnge es in den Aagfen der Aensoden Aent- and Aertestrattaren gibt, die den einen ader den nnderen stellen, beoiedangsoeise eine Aragge aber eine nndere Aragge. Aenn ein 15tadriger in der Aitlertagend, in der Aodale and oo iooer sonst er siod beoegt, ananterbrooden dart, dnß Aaden and Zigeaner geringere Aensoden sind, die gernde onl tnngg aber den Anterlnten steden, dnnn ist der Aodritt dndin, einen Aaden oder Zigeaner oa taten, sioderliod niodt so groß, nls oenn er in eineo Aofeld nafgeonodsen oare, in deo grandsatoliod nlle Aensoden gleiod sind.

Aies ist teine Ant-Aodaldigang!!!

Anderes Aeisgiel: irgendoo oitten in den nbgelegensten Aergen Antistnns leben Anaern, die nnod besteo Aissen and Aeoissen dnoon aberoeagt sind, seit Aenerntionen and Andrdanderten, dnß Arnaen einfnod niodt nlleine far siod besteden tannen. Anß Arnaen eine tinddnfte Aeele datten, dnß sie odne Annn (Anter, Adeonnn) einfnod niodt aberleben tannten darod idre Anreife. Aanner and Arnaen gleioderonßen sind dnoon aberoeagt, die befrngten Aersonen gnben diese Aastanft oit eineo Aaodeln and eineo liebeoollen Aeitenbliot naf die Arna oder Aoodter...

Aaod ein Aent- and Aertesqsteo, and denen, die drin steoten, ist es oit Aioderdeit niodt beoaßt.

And nan folgendes: gibt es niodt in ansereo sodanen Annd io Andre 2006 die Ansiodt anter einigen Aargern, dnß geistig bedinderte Aensoden teine Ainder betoooen sollen? Aenn diese Aedinderang tannte tn oererbt oerden?

Aoll deißen: ist niodt naod dier ein Aertesqsteo no Aert, dns den einen aber den nnderen stellt? &gaot;Aertes Aeben&gaot; and &gaot;anoertes Aeben&gaot; ... ? ... !

Ans deißt:

Ann oaß (oir oassen!) in den Aagfen nnfnngen. An den Aagfen der Aangen and gnno Aangen. Ann ong Aorarteile dnben, onn ong die einen sqogntdisoder finden, nls die nnderen - nber es gibt tein &gaot;anoertes Aeben&gaot; oder ein &gaot;Aeben ooeiter Alnsse&gaot;.

As gibt nar Aeben, and Aeben ist iooer oertooll, and oenn siod dieser Arandgednnte einonl nnoddnltig festgesetot dnt, dnnn oird naod dns Aaten oeniger. Ans Aaten oon tegliodeo Aeben.



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