Sehnsucht
Wie konnt ich mich im Himmel fühlen,
wo alles um mich anders war?
Dein Blick ließ mich nach Liebe sehnen,
doch ich verstand nicht ganz, was ich sah.
Schön war die Nacht in deinen Armen.
Du wunderbare Illusion.
Verbargst dich hinter schönen Worten.
Verschleiertest die Wahrheit mir zu lang.
Ich tanzte mit verbundnen Augen,
und küsste sanft die Naivität.
Meine Ohren wollten glauben.
Mir fehlte Objektivität.
So töricht ist mein denken.
So stur, so blendend inszeniert.
Ich bin erlegen deinem Scheinsein.
Mein Glaube ist zu unzensiert.
Ich ließ mein Herz hell erklingen.
Trank Brüderschaft mit Ignoranz.
Wollt lachend mit meiner Dummheit singen,
doch spürte ihren fahlen Glanz.
Mein Herz so schnell an deins gebunden.
Hielt fest durch Unverbindlichkeit.
Die Wahrnehmung ist mir entschwunden.
Ersetzt jetzt nicht mein Leid.
Ich wollt der Gewohnheit weit entfliehen.
Statt einsam ein mal zweisam sein,es war so wunderschön.
Hab mich eine Nacht am Glück beliehen..
Doch war es falsch, es ließ mich allein.
Wie dumm ich bin, konnt es nicht sehen,
doch meine Erkenntnis kam.
Ich weiß bescheid, kann nun verstehen:
Wer Wärme raubt verkühlt gewiss.
wo alles um mich anders war?
Dein Blick ließ mich nach Liebe sehnen,
doch ich verstand nicht ganz, was ich sah.
Schön war die Nacht in deinen Armen.
Du wunderbare Illusion.
Verbargst dich hinter schönen Worten.
Verschleiertest die Wahrheit mir zu lang.
Ich tanzte mit verbundnen Augen,
und küsste sanft die Naivität.
Meine Ohren wollten glauben.
Mir fehlte Objektivität.
So töricht ist mein denken.
So stur, so blendend inszeniert.
Ich bin erlegen deinem Scheinsein.
Mein Glaube ist zu unzensiert.
Ich ließ mein Herz hell erklingen.
Trank Brüderschaft mit Ignoranz.
Wollt lachend mit meiner Dummheit singen,
doch spürte ihren fahlen Glanz.
Mein Herz so schnell an deins gebunden.
Hielt fest durch Unverbindlichkeit.
Die Wahrnehmung ist mir entschwunden.
Ersetzt jetzt nicht mein Leid.
Ich wollt der Gewohnheit weit entfliehen.
Statt einsam ein mal zweisam sein,es war so wunderschön.
Hab mich eine Nacht am Glück beliehen..
Doch war es falsch, es ließ mich allein.
Wie dumm ich bin, konnt es nicht sehen,
doch meine Erkenntnis kam.
Ich weiß bescheid, kann nun verstehen:
Wer Wärme raubt verkühlt gewiss.