Sex mit "hetero" - Freundin & die Frage, wa
Hallo zusammen,
ich hab noch nie in irgendein Forum geschrieben, aber ich komm so nicht mehr weiter. Ich (23) schlafe seit ca. 3,5 Jahren mit Frauen, war aber immer der Meinung Bi zu sein. Änderte sich vor ein paar Monaten gen lesbisch.
Eine gute Freundin von mir mit der ich bis dato immer mal wieder belanglos betrunken rumgemacht hatte (kam von ihr), und mit ihr auch oft löffelnd & Händchen haltend eingepennt bin, fragte mich Ende November als wir mal wieder im Bett lagen, ob ich "ihr das nicht mal zeigen könnte, wie Sex mit Frauen ist". Okay. Sie (33) hatte, genau wie ich, nur Beziehungen mit Männern, mit dem Unterschied, dass sie nach wie vor behauptet, "nen Schwanz zu brauchen".
Das Ganze ist jetzt 6 oder 7 Mal passiert. Mal allein, mal mit irgendwelchen Typen (leider!
) zusammen. Leider immer mit Alkohol im Spiel. Ich würde es sehrgerne auch ohne tun und genieß es mit ihr sehr, es ist sehr schön und sie steht auch drauf. Trotzdem kam eben immer das Thema auf dass "wir unsere Freundschaft ja nicht gefährden wollen" und die Frage ihrerseits "Du verliebst dich doch nicht in mich oder?". Das habe ich auch immer verneint. Das war auch ehrlich. Aber nunja, wie das nunmal so ist wenn man sich sehr gut freundschaftlich und der Sex dann auch nicht gerade schlecht ist, entwickeln sich irgendwann Gefühle.. bei mir zumindest. Ich bin sehr eifersüchtig innerlich, zeigen tu ich das nicht. Und werd ihr das auch erst mal nicht sagen, weil's zu 90% eh nix bringt.
Frage an euch: Habt ihr Erfahrungen mit sowas? Wie würdet ihr mit der Situation umgehen? Denkt ihr, sie gesteht sich das nicht ein mit mir oder eher doch nur Neugierige Hete? Immer wenn eben Alkohol im Spiel ist, wird die Hemmschwelle eben kleiner bei ihr und sie wird "anhänglicher" ... wie gesagt, ich würde all das auch liebend gern ohne Rausch tun. Ich weiß einfach nicht aus und ein gerade
würde mich über ein paar Ratschläge freuen!
Viele Grüße aus Düsseldorf
ich hab noch nie in irgendein Forum geschrieben, aber ich komm so nicht mehr weiter. Ich (23) schlafe seit ca. 3,5 Jahren mit Frauen, war aber immer der Meinung Bi zu sein. Änderte sich vor ein paar Monaten gen lesbisch.
Eine gute Freundin von mir mit der ich bis dato immer mal wieder belanglos betrunken rumgemacht hatte (kam von ihr), und mit ihr auch oft löffelnd & Händchen haltend eingepennt bin, fragte mich Ende November als wir mal wieder im Bett lagen, ob ich "ihr das nicht mal zeigen könnte, wie Sex mit Frauen ist". Okay. Sie (33) hatte, genau wie ich, nur Beziehungen mit Männern, mit dem Unterschied, dass sie nach wie vor behauptet, "nen Schwanz zu brauchen".
Das Ganze ist jetzt 6 oder 7 Mal passiert. Mal allein, mal mit irgendwelchen Typen (leider!
) zusammen. Leider immer mit Alkohol im Spiel. Ich würde es sehrgerne auch ohne tun und genieß es mit ihr sehr, es ist sehr schön und sie steht auch drauf. Trotzdem kam eben immer das Thema auf dass "wir unsere Freundschaft ja nicht gefährden wollen" und die Frage ihrerseits "Du verliebst dich doch nicht in mich oder?". Das habe ich auch immer verneint. Das war auch ehrlich. Aber nunja, wie das nunmal so ist wenn man sich sehr gut freundschaftlich und der Sex dann auch nicht gerade schlecht ist, entwickeln sich irgendwann Gefühle.. bei mir zumindest. Ich bin sehr eifersüchtig innerlich, zeigen tu ich das nicht. Und werd ihr das auch erst mal nicht sagen, weil's zu 90% eh nix bringt. Frage an euch: Habt ihr Erfahrungen mit sowas? Wie würdet ihr mit der Situation umgehen? Denkt ihr, sie gesteht sich das nicht ein mit mir oder eher doch nur Neugierige Hete? Immer wenn eben Alkohol im Spiel ist, wird die Hemmschwelle eben kleiner bei ihr und sie wird "anhänglicher" ... wie gesagt, ich würde all das auch liebend gern ohne Rausch tun. Ich weiß einfach nicht aus und ein gerade
würde mich über ein paar Ratschläge freuen! Viele Grüße aus Düsseldorf