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"Sommernachtsphantasien"

02.08.2011 23:52
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"Eine Nacht in Rom" 08.08.2011 um 22:15 Uhr im ZDF

Free-TV-Premiere: Eine Metapher über die Lust des Augenblicks und
die Angst emotionaler Verbindlichkeit

Zwei junge, attraktive Frauen - die Spanierin Alba und die Russin Natasha -
begegnen sich an ihrem letzten Abend in Rom. Alba lädt Natasha auf ihr
Hotelzimmer ein. Der Beginn einer Nacht voller körperlicher Abenteuer,
fantasievoller Spiele und überraschender Emotionen ...
Alba (Elena Anaya) und Natasha (Natasha Yarovenko) lernen sich zufällig in
einer Bar in Rom kennen und fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Alba
lädt die junge Russin in ihr Hotel ein, und nach anfänglichem Zögern begleitet
diese die attraktive Spanierin auf ihr Zimmer. Für Natasha eine ebenso neue
wie verwirrende Situation, denn sie fühlte sich bisher nur zu Männern
hingezogen und ist gerade auf Verlobungsreise in Rom.
Leidenschaft pur
Alba dagegen lebt in einer lesbischen Beziehung und verliebt sich Hals über
Kopf in die schöne blonde Touristin. Während ihre Körper schnell eine
gemeinsame Sprache finden, wissen die beiden Frauen zunächst nicht, wie viel
sie der anderen über sich selbst verraten wollen. Und so erzählen sie sich
Geschichten, ob erfunden oder wahr, das bleibt zunächst ihr Geheimnis. Doch
je länger die Nacht dauert und je lustvoller ihre Begegnungen werden, desto
mehr Gefühle stellen sich ein. Und die Neugier, die Wahrheit über die andere zu
erfahren...

Mit "Eine Nacht in Rom" gelang dem spanischen Regisseur Julio Medem eine
mit leichter Hand inszenierte Metapher über die Lust des Augenblicks und die
Angst emotionaler Verbindlichkeit. Der aus dem Baskenland stammende
Medem gilt neben Pedro Almodóvar als einer der wichtigsten Filmemacher
seines Heimatlandes und erwarb sich bereits mit seinen kunstvoll erzählten
Erotikdramen "Lucia und der Sex" oder "Die Liebenden vom Polarkreis" eine
internationale Fangemeinde.

Die Protagonistinnen
Für sein erotisches Kammerspiel "Eine Nacht in Rom" verpflichtete der
Regisseur die grazile Spanierin Elena Anaya, die gerade auf dem Filmfestival
von Cannes mit Pedro Almodóvars neuester Regiearbeit "Die Haut, in der ich
lebe" zu Gast war. Auch im französischen Nachbarland ist sie nach Auftritten in
dem Gangsterfilm "Public Enemy No.1" und dem Actionthriller "À bout portant"
längst keine Unbekannte mehr. An ihrer Seite überzeugt die bildhübsche
Ukrainerin Natasha Yarovenko als schüchterne Touristin, die sich auf einen
leidenschaftlichen One-Night-Stand in der Ewigen Stadt einlässt.

© ZDF 2011

ZITAT

„"Room in Rome" ist zwar voller prickelnder Leidenschaft und Erotik, ein reiner
Männerfilm ist er aber nicht. Und genau das macht ihn am Ende so besonders.“

n-tv



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