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Stephanie´s Peiniger auf dem Dach


09.11.2006 00:15
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Mich wundert ja, daß es hierzu noch keine Diskussion gibt. Habe selbst erst heute abend davon erfahren, da mein Umzug mir keine Zeit ließ Nachrichten zu hören und finds einfach unglaublich, daß es nicht möglich ist, diesen perversen Mann vom Dach zu holen.

ZitatStephanies Peiniger kommt nicht vom Dach

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Mario M. auf dem Gefängnisdach: Aussichtslose Lage (Foto: ddp)
Trotz Dunkelheit und Kälte harrt der Angeklagte im Stephanie-Prozess nach seiner spektakulären Kletteraktion weiter auf dem Dach der Dresdner Justizvollzugsanstalt aus. Der 36 Jahre alte vorbestrafte Sexualtäter war vor mehr als 13 Stunden bei einem Hofgang seinen beiden Bewachern entwischt. Es gebe weiter Kontakt zu Mario M., "um ihn von seiner aussichtslosen Lage zu überzeugen", sagte Polizeisprecher Thomas Herbst am Mittwochabend. Es werde über Megafon mit dem Mann gesprochen.

Psychologen ziehen sich zurück
Bis Einbruch der Dunkelheit hatten Polizeipsychologen mit dem Mann von einer Hebebühne aus verhandelt. Die Hebebühne wurde aus Sicherheitsgründen abgezogen, hieß es. Es sollten weder der Mann noch Einsatzkräfte gefährdet werden. Danach waren wartende Kamerateams gebeten worden, das Licht nicht mehr in Richtung des Daches zu halten. Die Staatsanwaltschaft rechnet damit, dass der Prozess um die Geiselnahme und Vergewaltigung der heute 14-jährigen Stephanie an diesem Donnerstag fortgesetzt werden kann.

Hände in Hosentaschen vergraben
Die Bewacher wurden völlig überrumpelt: Es war 7.24 Uhr am Mittwochmorgen, als Mario M. urplötzlich zu einer Gebäudewand stürmte und über die vergitterten Fenster vier Stockwerke hoch bis auf das Dach der Dresdner Justizvollzugsanstalt kletterte. Von dort aus beobachtete der mutmaßliche Vergewaltiger der heute 14-jährigen Stephanie, die Hände meist in den Hosentaschen vergraben, scheinbar gelassen die Szenerie zu seinen Füßen, wo sich ein Sondereinsatzkommando der Polizei eingefunden hatte. Auch ein Polizeihubschrauber kreiste zwischenzeitlich über dem Gefängnisdach, drehte dann aber unverrichteter Dinge wieder ab.

Nicht die erste Panne
Die Familie von Stephanie, die am Donnerstag ursprünglich im Prozess gegen ihren Peiniger aussagen wollte und dies nun platzen ließ, steht unter Schock. Es ist nicht die erste Panne im Fall Mario M. .

Bilder kommen zurück
Was die Bilder des auf dem Dach umherspazierenden Sexualstraftäters in Stephanie auslösten, ist kaum vorstellbar. Fünf Wochen lang war sie ihrem Peiniger, der sie am 11. Januar auf dem Schulweg entführt und in seine Wohnung verschleppt hatte, schutzlos ausgeliefert. Jeden Tag musste sie Gewalt, Schmerzen und die Perversitäten des Mannes ertragen. Er vergewaltigte die damals 13-Jährige immer wieder und filmte seine Verbrechen großteils per Video. Das Mädchen hat gerade erst begonnen, die schrecklichen Erlebnisse aufzuarbeiten. Stephanies Vater Joachim R. ist deshalb völlig entsetzt: "Das macht alles kaputt, was wir in den letzten Monaten aufgebaut haben", klagte er in der "Super Illu".

"Gewalt- und Täuschungspotenzial ohne Gleichen"
Am Donnerstag wollte Stephanie im Prozess vor dem Landgericht Dresden in einem separaten Nebenraum gegen Mario M. aussagen, damit er nie wieder frei kommt. Auf Anraten ihrer Anwälte und Psychologen hat sie nun entschieden, vorerst auf ihre Aussage zu verzichten. "Wer es nicht schafft, den Angeklagten im Gefängnis unter Kontrolle zu behalten, der schafft dies auch nicht im Gerichtssaal", sagte Stephanies Rechtsbeistand Thomas Kämmer auf N24. Die Verantwortlichen müssten endlich begreifen, "das M. ein Gewalt- und Täuschungspotenzial ohne Gleichen" habe.

Möglicher Versuch, den Prozessverlauf zu beeinflussen
Den Zeitpunkt für seine Aktion hatte Mario M. offenkundig kalkuliert. Einen Tag vor der geplanten Aussage von Stephanie wollte er möglicherweise versuchen, dadurch den Prozessverlauf zu beeinflussen. Bereits unmittelbar zum Beginn des Verfahrens am Montag hatte er erfolglos versucht, die Öffentlichkeit von der Verlesung der Anklage, die die Abgründe dieses Mannes offenbarte, auszuschließen. Während der Verlesung der Schrift sprang der 36-Jährige dann urplötzlich auf und widersetzte sich den Sicherheitskräften, die ihn schließlich ihn Handschellen abführten.


Zum Stöbern und Nachlesen
"Sicherheitstechnisch durchgecheckt"
Wie konnte es also passieren, dass der als gefährlich geltende Angeklagte unbehelligt auf das Dach flüchten konnte? Die Justizbehörden zeigten sich einigermaßen überrascht. Es sei bislang für "unmöglich" gehalten worden, dass ein Gefangener an der Fassade des Gefängnisgebäudes hinauf auf das Dach der erst vor sechs Jahren neu errichteten JVA gelangen könnte, sagte Gefängnisleiter Ulrich Schwarzer. Die Anstalt sei sicherheitstechnisch komplett durchgecheckt worden. Das Justizministerium sieht keine Versäumnisse. Der Angeklagte sei in einer Sonderabteilung untergebracht und stets von zwei Justizbediensteten begleitet worden, sagte Sprecher Martin Marx. Dennoch konnten die beiden Bewacher M.s Flucht aufs Dach nicht verhindern.

"Überraschungsmoment" ; ausgenutzt
Nach Darstellung von Schwarzer nutzte der kleine, stämmige Angeklagte während des morgendlichen Hofgangs einen "Überraschungsmoment" ; aus und erklomm die Fassade des angrenzenden Gebäudes. An Flucht war freilich nicht zu denken - ihn trennten ganze zehn Meter von den Außenmauern des Gefängnisses. Das Motiv des Angeklagten ist unklar. Per Hebebühne nahmen Psychologen Kontakt zu Mario M. auf.

Durch das Fahndungsraster gerutscht
Justiz- und Sicherheitsbehörden werden sich nun kritischen Fragen stellen müssen - und das nicht zum ersten Mal. Bereits bei den Ermittlungen nach dem spurlosen Verschwinden des Mädchens hatte es Pannen gegeben. Mario M., der schon einmal wegen Missbrauchs eines Mädchens in Haft saß, war zunächst durch das Fahndungsraster gerutscht, weil er im Polizeicomputer nicht unter seiner aktuellen Adresse erfasst war. Spätestens seit Mittwoch hat Stephanies Vater das Vertrauen in die Justiz verloren.

Quelle: http://onnachrichten.t-on [...] 920.html


Wie sollte die Polizei Eurer Meinung nach handeln?


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17.11.2006 23:05
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Angestrengtes Ziel der Atnntnnonltsodnft: 15 Andre Aefangnis and dnnnod lebenslnnge Aioderdeitsoerondrang. Aod glnabe gersanliod niodt, dnss dieser Aater rednbilitierbnr ist (lt. seineo Aatergrofil ist dns erfndrangsgeoaß naoliod niodt der Anll). Aod finde dns deatsode Atrnfreodt naod niodt ogtionl. Aber es ist niodt stntisod, nlso tnnn onn dnrnaf dinoirten, dnss siod etons andert.. Anfar brnaodt onn nber eder Aensoden, die oa einer geoissen Aistnno fadig sind and trotodeo ein gositioes Aensodenbild in siod trngen.

ZitntAensoden rengieren eootionnl and, iod oerstede Altern die einen Aeiniger io Aeriodt ersodiessen


Aod dnbe nllerdings in teineo einoigen Atnteoent gelesen, dnss teonnd solode Aenttionen niodt oersteden tnnn. Aotl. tatete iod den Aarder eines geliebten Aensoden selbst.. Aod oarde diesen Aensoden naf teden Anll erst einonl dnssen. Aoronl.

ZitntAnstntt siod nn sodonro oder oeiss festoabeissen, sollte Aeder dnraber ein Aenig nnoddenten and nllgeoein sodreiben.


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ZitntAerstandnis and nnoddenten gibt es niodtonl oedr anter Aesben.


Aa tennst tooisode Aesben... Aod tenne glaotlioderoeise sedr oiele nndere. Aootion and Aerstnnd sodließen siod nie nas, nber naod niodt ein. Aod ong die Aoobinntion no liebsten.

Aee and Aeote... @insodasodann
dns fnnd iod ebenso annatig. Aestioote Ainge oa anterlnssen oare niodt entoardigend geoesen.

@fidibas

An, diese Anodriodt tnnn onn anter sedr oielen Asgetten beleaodten. Aod finde es einfnod nar ein Adanooen, dnss gernde totnlitare Atnnten and Atnnten oit dedr doder Arioinnlitatsrnte naod oeistens ein oieoliodes rigides Atrnfreodt nnoenden. Absodreotang bei Angntelldelitten sodeint oa fanttionieren, ondrsodeinliod, oeil dnoa niodt anbedingt gntdologisode, stragellose Aigensodnften gedaren...


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