Suchen um des Suchens willen
Suchen um des Suchens willen
Das gefährlichste an der Suche nach der Liebe ist die
Versuchung, sich in die Suche zu verlieben.
Immer öfter stellt man fest, dass die Art der
Kontaktbörsen & die Art sich zu kontakten verändert.
Wo früher noch Gespräche geführt wurden, Sexualität
erst ein Thema wurde als man sich kannte, geht es heute
schneller zur Sache, werden Höflichkeitsfloskeln gegen
Eindeutige Angebote getauscht.
Werte wie Ehrlichkeit, Respekt und Treue verlieren an
Glaubwürdigkeit.
Den n jeder ist ja absolut treu & ehrlich und wird immer
nur verarscht, aber selbst ist er / sie fehlerlos.
Man hat einen Pool von möglichen Partnern vor Augen und
kann mit einem Klick selektieren. Oft achtet man nur
noch auf das Foto, kaum noch auf den Text.
Selbst ein potentieller "Traumpartner" kann
beim kleinsten Manko einfach ausgetauscht werden, klick
und weiter geht die Suche.
Süchtig sitzt man vor dem PC und schwelgt in
virtuellen, oberflächlichen Bauchpinseleien und fischt
nach Komplimenten, die selten wirklich ernst gemeint
sind und vermeintlich den Selbstwert steigern.
Für einen Moment ist man nicht alleine, sondern umgeben
von vermeintlichen Freunden, Bekannten, Kumpeln,
Menschen die man oft noch nie im Leben live gesehen hat
und nur oberflächlich kennt & doch zu seinen Freunden
zählt, aber wie oft wird man dann selbst ausgetauscht,
wenn man seine Freunde wirklich mal braucht oder ihnen
näher kommt oder nicht perfekt ist oder den schönen
Schein wahren kann?
Wie schön ist sie doch, die Umtauschgarantie, die uns
das Internet bietet.
Passt etwas nicht, bestell ich einfach den / die
nächste oder Klicke mich weiter durch die Onlineliste
oder die Suchergebnisse...
Wer hat es noch nicht getan? Man hatte ein Date (es
muss nicht mal schlecht gewesen sein) und doch, man
kommt nach Hause, fährt den PC hoch und Klick, vllt
gibt's ja doch noch was besseres im world wide
web?
So mit wird das Hintertürchen Bestandteil der
Beziehungskultur, Fremdgehen ist einfach wie nie zuvor
und man profiliert sich über bunte Bilder,
ausgeschmückte Profile, Youtube Clips und ist doch nur
eine Fassade, eine Maske.
Wer steckt wirklich hinter dem Profil? Ist das Foto
echt, gephotoshopt oder vllt einfach irgendwo geklaut?
Das Internet macht's möglich jeder seiner Seiten /
Vorlieben & Fetischen ein eigenes Profil zu geben, es
jedem Recht zu machen, das vorzugaukeln was der andere
sucht. Doch kann man sich so noch auf einen Menschen
einlassen? Kann man so noch vertrauen?
Wann verliert sich ein realer Mensch selbst in seiner
virtuellen Traumwelt und tauscht Leben gegen leere
Worte & Klicks am PC?
Kann ein Mensch ohne Menschliche Nähe, nur mit ein paar
Klicks am PC überleben?
Ist ein Virtueller Traumpartner wirklich mehr wert, als
ein realer Partner der vllt nicht perfekt ist, aber
dafür Mensch?
Das gefährlichste an der Suche nach der Liebe ist die
Versuchung, sich in die Suche zu verlieben.
Immer öfter stellt man fest, dass die Art der
Kontaktbörsen & die Art sich zu kontakten verändert.
Wo früher noch Gespräche geführt wurden, Sexualität
erst ein Thema wurde als man sich kannte, geht es heute
schneller zur Sache, werden Höflichkeitsfloskeln gegen
Eindeutige Angebote getauscht.
Werte wie Ehrlichkeit, Respekt und Treue verlieren an
Glaubwürdigkeit.
Den n jeder ist ja absolut treu & ehrlich und wird immer
nur verarscht, aber selbst ist er / sie fehlerlos.
Man hat einen Pool von möglichen Partnern vor Augen und
kann mit einem Klick selektieren. Oft achtet man nur
noch auf das Foto, kaum noch auf den Text.
Selbst ein potentieller "Traumpartner" kann
beim kleinsten Manko einfach ausgetauscht werden, klick
und weiter geht die Suche.
Süchtig sitzt man vor dem PC und schwelgt in
virtuellen, oberflächlichen Bauchpinseleien und fischt
nach Komplimenten, die selten wirklich ernst gemeint
sind und vermeintlich den Selbstwert steigern.
Für einen Moment ist man nicht alleine, sondern umgeben
von vermeintlichen Freunden, Bekannten, Kumpeln,
Menschen die man oft noch nie im Leben live gesehen hat
und nur oberflächlich kennt & doch zu seinen Freunden
zählt, aber wie oft wird man dann selbst ausgetauscht,
wenn man seine Freunde wirklich mal braucht oder ihnen
näher kommt oder nicht perfekt ist oder den schönen
Schein wahren kann?
Wie schön ist sie doch, die Umtauschgarantie, die uns
das Internet bietet.
Passt etwas nicht, bestell ich einfach den / die
nächste oder Klicke mich weiter durch die Onlineliste
oder die Suchergebnisse...
Wer hat es noch nicht getan? Man hatte ein Date (es
muss nicht mal schlecht gewesen sein) und doch, man
kommt nach Hause, fährt den PC hoch und Klick, vllt
gibt's ja doch noch was besseres im world wide
web?
So mit wird das Hintertürchen Bestandteil der
Beziehungskultur, Fremdgehen ist einfach wie nie zuvor
und man profiliert sich über bunte Bilder,
ausgeschmückte Profile, Youtube Clips und ist doch nur
eine Fassade, eine Maske.
Wer steckt wirklich hinter dem Profil? Ist das Foto
echt, gephotoshopt oder vllt einfach irgendwo geklaut?
Das Internet macht's möglich jeder seiner Seiten /
Vorlieben & Fetischen ein eigenes Profil zu geben, es
jedem Recht zu machen, das vorzugaukeln was der andere
sucht. Doch kann man sich so noch auf einen Menschen
einlassen? Kann man so noch vertrauen?
Wann verliert sich ein realer Mensch selbst in seiner
virtuellen Traumwelt und tauscht Leben gegen leere
Worte & Klicks am PC?
Kann ein Mensch ohne Menschliche Nähe, nur mit ein paar
Klicks am PC überleben?
Ist ein Virtueller Traumpartner wirklich mehr wert, als
ein realer Partner der vllt nicht perfekt ist, aber
dafür Mensch?