Super - mein Mitbewohner ist ein Sexist
Ich komme wirklich nicht weiter! Mein neuer Mitbewohner zeigt von Tag zu Tag mehr, was wirklich hinter der netten Fassade steckt und ich bin mit meinem Latein am Ende.
Bisher gab es immer wieder kleinere Vorfälle, in denen er sich abwertend gegenüber Frauen geäußert hat. Meine Mitbewohnerin und ich haben ihm schon mehrfach erklärt, dass Frauen nicht als "Torten" , "Schnittchen" oder "etwas zum Flachlegen" bezeichnet werden und er sein Verhalten unbedingt mal reflektieren muss. Weiterhin haben wir ihm klar gemacht, dass wir auch nicht von ihm massiert oder in sonst einer Weise angefasst werden wollen, weil er uns durch seine Einstellung unangenehm ist.
Nun hat er gestern Abend im Beisein meines anderen Mitbewohners und mir den Bogen überspannt: er fragte mich, ob ich nicht ein paar geile Lesben kenne, die Lust hätten einem Mann mal so richtig zu zeigen, wo es lang geht. Es sei ja so der Traum eines jeden Mannes und Lesben müssen das doch auch geil finden - so seine Worte!
Ich bin nicht gerade auf den Mund gefallen, aber bei dieser Frage war ich so perplex, dass ich nicht mehr als ein schockiertes "Nein!" rausbekommen habe.
Meine Mitbewohnerin und ich sind dann heute zu dem Schluss gekommen, dass wir auch jegliche Konfrontation nicht mehr als sinnvoll erachten. Wir können diesem Menschen nicht erklären bzw. er versteht nicht, was an seiner Denkweise falsch ist.
Mal ehrlich geschrieben:
wie würdet ihr damit umgehen?
Würdet ihr noch das Gespräch suchen oder ihn meiden und ignorieren?
Ich für meinen Teil kann nicht so tun, als wäre nichts passiert und als könnte ich damit umgehen, kann aber auch gleichzeitig nicht mehr seine Argumente hören, die jedesmal mit "ich bin ja ein Mann..." beginnen.
Bisher gab es immer wieder kleinere Vorfälle, in denen er sich abwertend gegenüber Frauen geäußert hat. Meine Mitbewohnerin und ich haben ihm schon mehrfach erklärt, dass Frauen nicht als "Torten" , "Schnittchen" oder "etwas zum Flachlegen" bezeichnet werden und er sein Verhalten unbedingt mal reflektieren muss. Weiterhin haben wir ihm klar gemacht, dass wir auch nicht von ihm massiert oder in sonst einer Weise angefasst werden wollen, weil er uns durch seine Einstellung unangenehm ist.
Nun hat er gestern Abend im Beisein meines anderen Mitbewohners und mir den Bogen überspannt: er fragte mich, ob ich nicht ein paar geile Lesben kenne, die Lust hätten einem Mann mal so richtig zu zeigen, wo es lang geht. Es sei ja so der Traum eines jeden Mannes und Lesben müssen das doch auch geil finden - so seine Worte!
Ich bin nicht gerade auf den Mund gefallen, aber bei dieser Frage war ich so perplex, dass ich nicht mehr als ein schockiertes "Nein!" rausbekommen habe.
Meine Mitbewohnerin und ich sind dann heute zu dem Schluss gekommen, dass wir auch jegliche Konfrontation nicht mehr als sinnvoll erachten. Wir können diesem Menschen nicht erklären bzw. er versteht nicht, was an seiner Denkweise falsch ist.
Mal ehrlich geschrieben:
wie würdet ihr damit umgehen?
Würdet ihr noch das Gespräch suchen oder ihn meiden und ignorieren?
Ich für meinen Teil kann nicht so tun, als wäre nichts passiert und als könnte ich damit umgehen, kann aber auch gleichzeitig nicht mehr seine Argumente hören, die jedesmal mit "ich bin ja ein Mann..." beginnen.