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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » Thread

Theater Bremen

21.02.2014 07:22
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Guten Morgen!

Seit einem halben Jahr Proben wir an unserem Stück "WachGeklopft - Träume lauern purpurrot", einem inklusiven Theaterprojekt mit gehörlosen und hörenden Darsteller_innen.

Die Premiere findet statt am 29.3.2013 um 19 Uhr (AUSVERKAUFT!!!!)
außerdem spielen wir noch am
30.3.14 um 16 Uhr und um 19 Uhr.

Und WO?

Gehörlosenfreizeitheim Bremen e.V.
Schwachhauser Heerstraße 266
28359 Bremen

Vielleicht habt ihr ja Lust zu kommen. Es wird ein bunter Abend und es werden Dinge passieren, die ihr SO noch nie gesehen habt.
Weiter unten findet ihr mehr Infos über das Stück und über die Gruppe. Ihr könnt auch auf unsere Facebookseite www.facebook.com/second.hand.t heater gucken, da gibts dann auch Bilder

Aufgrund begrenzter Platzanzahl bitten wir um Kartenreservierungen unter unserer E-Mailadresse second.hand.theater@gmail.com.

Liebe Grüße
Annika

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WachGeklopft - Träume lauern purpurrot

Luftschlösser. Tagträume. Traumtänzer. Was macht das Zebra in der Badewanne? Die Grenze zwischen Traum und Albtraum ist fließend. (Albtraum schreibt man mit b. Oder mit p. Je nach Tagesform.) Träume platzen. – Entschuldigen Sie, haben Sie den roten Faden gesehen? – Träume sind Schäume. Die Umsetzung eines Traumes in fassbare Form ist das Ende der Existenz als Traum. Schon in der Umsetzung in Wort oder in Bild hört ein Traum auf Traum zu sein, um sich in einen Bericht oder eine Abbildung zu verwandeln. Wir machen jetzt 5-7 Minuten Pause. Vielleicht fängt der Traum aber auch dann erst an. Eine Zigarettenlänge Glück. Dort, wo Träume lauern. Purpurrot.

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Das second.hand theater bremen, die erste inklusive Theatergruppe mit hörenden und gehörlosen Teilnehmer_innen in Bremen, wurde im Sommer 2013 von den Studentinnen Annika Meyer und Annika Jobski gegründet.
Über sechs Monate hinweg haben neun Darsteller_innen im Alter von 20 bis 60 Jahren zu dem Thema Träume ein Stück erarbeitet. Jede_r Teilnehmer_in hat mit persönlichen Erfahrungen und Vorstellungen die Entstehung des Stückes maßgeblich geprägt. Das Ergebnis ist eine szenische Kollage, in der die Themen Lebensträume, Schlafträume sowie das Platzen von Träumen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und performativ umgesetzt wurden. Die Gruppe experimentierte mit Ansätzen, die über die Möglichkeiten von Sprache als Kommunikationsmittel hinausgingen. Hierbei wurde das Augenmerk auf Ausdrucksformen im Bereich Bewegung, Rhythmus und Bildhaftigkeit gelegt.
Neben einem erweiterten barrierefreien Kulturangebot im Raum Bremen war das Ziel eine künstlerische Arbeit fernab von kulturellen und sprachlichen Grenzen zu ermöglichen.
Die Aufführung selbst soll hörende ebenso wie gehörlose Menschen ansprechen. Unabhängig von Sprachkenntnissen kann jeder Zuschauer einen Zugang zu dem Stück finden.


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28.02.2014 21:16
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24.02.2014 14:34
23.02.2014 19:22
23.02.2014 19:16
22.02.2014 21:02
editiert am 22.02.2014 21:04 melden kommentieren
22.02.2014 20:58
21.02.2014 07:24

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