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Forum » News, Politik & Wissenschaft » ThreadVerfahren gegen Richterin in Spanien
09.11.2006 19:27
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0 Verfahren gegen Richterin in Spanien wegen Homo-Ehe Gegen eine Richterin, die sich bereits mehrfach geweigert hat, ausländische Homosexuelle zu trauen, mit der Begründung, die Ehe sei in deren Heimatländern nicht gültig, wird in Spanien nun ein Verfahren eingeleitet. Bereits im Juni hatte sich die spanische Justizministerium an den obersten Justizrat gerichtet, um gegen diese Richterin vor zu gehen. Der Richterin Laura Alabau aus Denia im Osten von Spanien wird eine schwere Verfehlung vorgeworfen, ihre Verweigerung die Homo-Ehe zu vollziehen sei eine Zensur der spanischen Regierung. Der Richterin droht eine Geldstrafe in Höhe von bis zu 3000 Euro. Seit Anfang Juli 2005 ist die Eheschließung zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren in Spanien erlaubt. Von der Möglichkeit nahmen bisher über 6000 schwule und lesbische Paare gebrauch. Die so genannte Homo-Ehe ist der Hetero-Ehe gleichgestellt. So ist es lesbischen und schwulen Paaren auch möglich, Kinder zu adoptieren. Diese Regelung ist von der konservativen Volkspartei Partido Popular und der katholischen Kirche scharf kritisiert worden. Die Richterin aus Denia hat immer wieder für Schlagzeilen gesorgt, weil sie mit Hilfe der Bürokratie, solche Eheschließungen zu verhindern. Mehr als 6000 Homo-Ehen in Spanien Ein Jahr Homo-Ehe in Spanien Erste Homo-Ehe im Militär sorgt für Wirbel in Spanien Regierung in Spanien wird es mit Richterin zu bunt Richterin in Spanien weigert sich weiterhin ausländische Homosexuelle zu trauen Richterin in Spanien weigert sich Homosexuelle zu trauen Über 1000 Homo-Ehen in Spanien seit Juli 2005 Spanien Nachricht vom 08-11-2006 http://www.spanien-bilder.com/aktuelles_ aus_spanien_details1667.htm
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