Verworrene Situation....
Hallo zusammen.
Ich brauche einen 2. und 3. Blick auf eine Situation, bei der ich mir unschlüssig bin, wer von beiden "seltsam drauf ist".
Die Situation ist folgende:
2 Frauen treffen in einem Verein aufeinander. Beide wissen von sich gegenseitig, dass sie jeweils seit Jahren in einer Beziehung mit einer Frau sind. Während X in den nächsten Monaten eine sich entwickelnde Freundschaft (auf Kumpelebene) sieht, verliebt sich Y.
X meint zu ahnen was in Y vorgeht, will es zunächst nicht wahr haben. Irgendwann spricht X Y darauf an und erfährt, wie es um Y bestellt ist.
Daraufhin fühlt sich X schuldig: für sie ist es zwar "nur" eine Freundschaft, aber eine die ihr mittlerweile viel bedeutet. Ihr ist bewusst, dass Gesten/Worte/Blicke immer sehr verschieden gedeutet werden können. Sie denkt, sie hätte sich auf ihre Ahnung verlassen sollen, sich etwas zugeknöpter benehmen und nicht unbewusst Öl ins Feuer der Verliebtheit von Y gießen sollen.
Y hingegen versteht die Welt nicht mehr: X hat sie nach ihren Gefühlen gefragt, fühlt sich nach dem Geständnis schuldig, behaptet aber die Gefühle nicht zu erwiedern.
Y ist sich sicher, dass X ihre Gefühle einfach nur nicht zulässt, aber sicher welche hat, sonst hätte sie ja nicht gefragt....
Ich brauche Hilfe in folgender Frage:
- Hatte X das Recht nach den Gefühlen von Y zu fragen, wenn sie sie nicht erwiedert? Und wenn nicht, wie hätte Sie sich sonst verhalten sollen?
- Hat Y recht, wenn sie sagt, es fragt niemand nach Gefühlen einer Person in die man/frau nicht selbst verschossen ist?
Ich brauche einen 2. und 3. Blick auf eine Situation, bei der ich mir unschlüssig bin, wer von beiden "seltsam drauf ist".
Die Situation ist folgende:
2 Frauen treffen in einem Verein aufeinander. Beide wissen von sich gegenseitig, dass sie jeweils seit Jahren in einer Beziehung mit einer Frau sind. Während X in den nächsten Monaten eine sich entwickelnde Freundschaft (auf Kumpelebene) sieht, verliebt sich Y.
X meint zu ahnen was in Y vorgeht, will es zunächst nicht wahr haben. Irgendwann spricht X Y darauf an und erfährt, wie es um Y bestellt ist.
Daraufhin fühlt sich X schuldig: für sie ist es zwar "nur" eine Freundschaft, aber eine die ihr mittlerweile viel bedeutet. Ihr ist bewusst, dass Gesten/Worte/Blicke immer sehr verschieden gedeutet werden können. Sie denkt, sie hätte sich auf ihre Ahnung verlassen sollen, sich etwas zugeknöpter benehmen und nicht unbewusst Öl ins Feuer der Verliebtheit von Y gießen sollen.
Y hingegen versteht die Welt nicht mehr: X hat sie nach ihren Gefühlen gefragt, fühlt sich nach dem Geständnis schuldig, behaptet aber die Gefühle nicht zu erwiedern.
Y ist sich sicher, dass X ihre Gefühle einfach nur nicht zulässt, aber sicher welche hat, sonst hätte sie ja nicht gefragt....
Ich brauche Hilfe in folgender Frage:
- Hatte X das Recht nach den Gefühlen von Y zu fragen, wenn sie sie nicht erwiedert? Und wenn nicht, wie hätte Sie sich sonst verhalten sollen?
- Hat Y recht, wenn sie sagt, es fragt niemand nach Gefühlen einer Person in die man/frau nicht selbst verschossen ist?