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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » ThreadVon Wege abgekommen.
24.09.2008 12:26
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0 Wir wissen nicht, an was wir sind, können nichts sehen, sind Lichtbild. Alles ist dunkel und nicht erkennbar, eine Intrige, eine Lüge, und nichts wahr. Ungewissenheit ist ein Schlag ins Gesicht, wunder dich nicht, wenn Kälte ausbricht, weil dir niemand sagt, was er will, alles ist ist ruhig, besänftigt, windstill. Erkenntnis hätte ich nur zu gerne, doch keiner wirds mir sagen, nicht mal die Sterne, man lässt mich hier sitzen, schaut zu, wie die Lage anfängt sich zuzuspitzen. Ich bin enttäuscht was du mit mir machst, enttäuscht, darüber, was du mir versprochen hast, warum muss ein Mensch nur Lügen, dem anderen Leid und Verzweiflung zufügen, mir das Gefühl geben, ich würde dir nicht genügen. Dann erscheint die andere Seite, und die alte ist weg, von der ich mich befreite, zwei Menschen, die sich aufrichtig lieben, der eine, von dem anderen angetrieben. Der Wagen, in welchem, die Liebenden sitzen, kommt vom Wege ab, stürzt in die Tiefe hinab, und keiner regt sich mehr, der Atem wir kürzer, immer und immer mehr, und irgendwann, ist auch dass für sie zu schwer, liegen Hand in Hand in diesem Wagen, und es gibt nur eines, was sie sich fragen, warum nimmst du uns unser Leben, genau jetzt, wo wir glücklich sind, wir sind entsetzt. Das Liebe nicht fair ist, ist klar, manche werden nicht geliebt, und manche sterben, wie das junge Hochzeitspaar. es schrieb, Schneeweiss. am 24.9.08 01:45 uhr
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24.09.2008 20:05
24.09.2008 12:59
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