Wahre Liebe?
Was ist das wahre Wesen der Liebe?
Zwei Menschen treffen aufeinander.
Jeder sieht in dem anderen die Möglichkeit zur Befriedigung seiner Bedürfnisse.
Die “Beziehung” kommt “triebgesteuert” zustande und “lebt” einzig und allein zur Befriedigung der selbigen.
Liebe wird mit Wunscherfüllung gleichgesetzt.
Ich will begehren und begehrt werden, will nur die Schokoladenseite sehen und auf der
Sonnenseite des Lebens spazieren gehen..
“Live is so easy when you`re in love”
Wenn meine Wünsche nicht entsprechend erfüllt werden,
ist eine solche Beziehung sehr schnell am Ende
oder steuert mich in eine große Katastrophe.
Man fängt an, den Anderen für seine Unzulänglichkeiten zu hassen.
Unzulänglich ist der andere immer dann, wenn er nicht meinen Vorstellungen entspricht oder sich “wunschgemäß” verhält.
Man fängt an den Anderen zu verändern oder ihm seine Unzulänglichkeit auf diese oder jene Art vorzuwerfen.
Dies kann sowohl z.B. in Form von Entzug und Distanzierung geschehen oder auch in Form von ständiger Kritik und Entwertung.
Die Möglichkeiten solch destruktiver Verhaltensformen sind scheinbar unbegrenzt und oft auch grenzenlos.
Liebe ist immer das was ich dafür halte.
Es gibt kein Gefühl über das so oft philosophiert
und geredet wird.
Nun ja, vielleicht noch über das Glück.
Niemand würde auf die Idee kommen sich so viele Gedanken über
Wut, Trauer, Angst, Freude etc zu machen.
Vielleicht liegt es ja daran, dass Liebe gar kein eigenständiges Gefühl sondern etwas ganz anderes ist?
Ein Verhaltenskomplex auf mehreren Gefühlsebenen?
Lust, Leidenschaft, Eifersucht, Sehnsucht, Liebeskummer….
Diese Aufzählung ist beliebig lang fort zu führen.
Vielleicht tut man “der Liebe” unrecht,
wenn man sie zu einem Gefühl reduziert.
Vielleicht ist Liebe einfach eine innere Haltung,
ein idealisierter Zustand…?
Ich würde Liebe eher als “göttlichen Zustand”,
als “göttliches Lebenselixier” bezeichnen.
Liebe ist das, was es möglich macht,
den anderen in seiner Individualität zu respektieren,
verschiedene Meinungen, Ansichten, Lebenseinstellungen…
neben einander existieren zu lassen .
Liebe ist die Möglichkeit des Ausgleichs von Differenzen,
die Wandlungsmöglichkeit von
destruktiven in konstruktive Verhaltensweisen...
Was ist das für eine Liebe, wenn man an ihr leidet?
Liebe ich einen Menschen weil er das ist, was er ist?
Oder liebe ich ihn dafür, das er meinen Vorstellungen entspricht und meine Bedürfnisse befriedigt?
Was bekommt dieser Mensch von mir zurück?
Bin ich so “toll” für den anderen?
So begehrenswert, das meine Ansprüche
gerechtfertigt sind?
Lebe ich mit einer “Liebeslüge” , weil ich die Wahrheit
nicht sehen kann, will
oder sie nicht ertragen kann?
Ist eine Liebeslüge nicht einfach die folgerichtige Konsequenz aus einer oder mehrerer Lebenslügen?
Oder ist die Liebeslüge der Grundstein für alle Lebenslügen?
Warum der Begriff “wahre Liebe”?
Weil das Vorhandensein von “unwahrer Liebe”
diesen Begriff notwendig macht?
Also kann man nur in dem Masse lieben,
in dem man auch fähig ist Wahrhaftig zu sein,
Wahrheit zu ertragen und damit respektvoll
und wahrhaftig umzugehen?
Vielleicht indem man begreift das
Vollkommene im Unvollkommenen zu sehen,.
weil nicht das Vollkommene des Menschen wahres Wesen ist, sondern das Unvollkommene.?
Der wahrhaftige liebevolle Blick auf das Unvollkommene
enthält dann die Möglichkeit zur Vollkommenheit,
Zur wahren Liebe!
Liebe, die erhebt und nicht vernichtet.kein Leid schafft.
Liebe, die Leben möglich macht und nicht eine Schattenexistenz im Reich der Lügen,Sehnsüchte,Ängste...
Zwei Menschen treffen aufeinander.
Jeder sieht in dem anderen die Möglichkeit zur Befriedigung seiner Bedürfnisse.
Die “Beziehung” kommt “triebgesteuert” zustande und “lebt” einzig und allein zur Befriedigung der selbigen.
Liebe wird mit Wunscherfüllung gleichgesetzt.
Ich will begehren und begehrt werden, will nur die Schokoladenseite sehen und auf der
Sonnenseite des Lebens spazieren gehen..
“Live is so easy when you`re in love”
Wenn meine Wünsche nicht entsprechend erfüllt werden,
ist eine solche Beziehung sehr schnell am Ende
oder steuert mich in eine große Katastrophe.
Man fängt an, den Anderen für seine Unzulänglichkeiten zu hassen.
Unzulänglich ist der andere immer dann, wenn er nicht meinen Vorstellungen entspricht oder sich “wunschgemäß” verhält.
Man fängt an den Anderen zu verändern oder ihm seine Unzulänglichkeit auf diese oder jene Art vorzuwerfen.
Dies kann sowohl z.B. in Form von Entzug und Distanzierung geschehen oder auch in Form von ständiger Kritik und Entwertung.
Die Möglichkeiten solch destruktiver Verhaltensformen sind scheinbar unbegrenzt und oft auch grenzenlos.
Liebe ist immer das was ich dafür halte.
Es gibt kein Gefühl über das so oft philosophiert
und geredet wird.
Nun ja, vielleicht noch über das Glück.
Niemand würde auf die Idee kommen sich so viele Gedanken über
Wut, Trauer, Angst, Freude etc zu machen.
Vielleicht liegt es ja daran, dass Liebe gar kein eigenständiges Gefühl sondern etwas ganz anderes ist?
Ein Verhaltenskomplex auf mehreren Gefühlsebenen?
Lust, Leidenschaft, Eifersucht, Sehnsucht, Liebeskummer….
Diese Aufzählung ist beliebig lang fort zu führen.
Vielleicht tut man “der Liebe” unrecht,
wenn man sie zu einem Gefühl reduziert.
Vielleicht ist Liebe einfach eine innere Haltung,
ein idealisierter Zustand…?
Ich würde Liebe eher als “göttlichen Zustand”,
als “göttliches Lebenselixier” bezeichnen.
Liebe ist das, was es möglich macht,
den anderen in seiner Individualität zu respektieren,
verschiedene Meinungen, Ansichten, Lebenseinstellungen…
neben einander existieren zu lassen .
Liebe ist die Möglichkeit des Ausgleichs von Differenzen,
die Wandlungsmöglichkeit von
destruktiven in konstruktive Verhaltensweisen...
Was ist das für eine Liebe, wenn man an ihr leidet?
Liebe ich einen Menschen weil er das ist, was er ist?
Oder liebe ich ihn dafür, das er meinen Vorstellungen entspricht und meine Bedürfnisse befriedigt?
Was bekommt dieser Mensch von mir zurück?
Bin ich so “toll” für den anderen?
So begehrenswert, das meine Ansprüche
gerechtfertigt sind?
Lebe ich mit einer “Liebeslüge” , weil ich die Wahrheit
nicht sehen kann, will
oder sie nicht ertragen kann?
Ist eine Liebeslüge nicht einfach die folgerichtige Konsequenz aus einer oder mehrerer Lebenslügen?
Oder ist die Liebeslüge der Grundstein für alle Lebenslügen?
Warum der Begriff “wahre Liebe”?
Weil das Vorhandensein von “unwahrer Liebe”
diesen Begriff notwendig macht?
Also kann man nur in dem Masse lieben,
in dem man auch fähig ist Wahrhaftig zu sein,
Wahrheit zu ertragen und damit respektvoll
und wahrhaftig umzugehen?
Vielleicht indem man begreift das
Vollkommene im Unvollkommenen zu sehen,.
weil nicht das Vollkommene des Menschen wahres Wesen ist, sondern das Unvollkommene.?
Der wahrhaftige liebevolle Blick auf das Unvollkommene
enthält dann die Möglichkeit zur Vollkommenheit,
Zur wahren Liebe!
Liebe, die erhebt und nicht vernichtet.kein Leid schafft.
Liebe, die Leben möglich macht und nicht eine Schattenexistenz im Reich der Lügen,Sehnsüchte,Ängste...