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14.08.2018 15:40
von:
Rasasi
Status: offline  

Einfach nur köstlich...

14.08.2018 15:43
von:
rikaroeck
Status: offline  

Freue mich total auf morgen.

14.08.2018 15:55
von:
Ichwillsommer..
Status: offline  

......hoffentlich hat das Missverständnis gestern nichts kaputt gemacht??

14.08.2018 17:16
von:
ErikaS1
Status: offline  

Du hattest recht Rasasi. Leider.
Aber du warst nicht allein.

Das bin ich jetzt zum Glück auch nicht, Freundinnen erkennt man, wenn man am Boden liegt. Deshalb finde ich auch Füsse so wichtig.

editiert am 14.08.2018 17:16 Beitrag melden Zitatantwort
14.08.2018 17:52
von:
Rasasi
Status: offline  

Mit Spezialbrille sieht man deutlich besser

14.08.2018 18:41
von:
CakesFabrik
Status: offline  

Das Ding mit dem pöbelnden Zweitprofil hab ich jetzt verstanden, so glaube ich

14.08.2018 18:48
von:
maruru
Status: offline  

. . . ich denke gerade an Menschen, die mit einem Lächeln die Sonne aufgehen lassen können.

Schön, dass es euch gibt.

w.

14.08.2018 18:52
von:
dort2018
Status: offline  


Einige Masken fallen schnell !!

14.08.2018 21:52
von:
ErikaS1
Status: offline  


Ok Versicherung, ihr habt alte Ausstattung, seit unterbesetzt ..
aber wieso nervt ihr die Einzahler auch noch mit Nachweisen, die man schon dreimal bei gebracht hat ?
Arbeitet eure Hauspost so schnell wie ihr den Hörer abnehmt.
Meint ihr das eure Berliner Kodderschnauze bei denen gut ankommt, die euch bezahlen?
Das ihr mit pauschalen Verweisen auf "Gesetzesänderungen", die es nicht gab, die Bürger beschäftigen dürft ?





editiert am 14.08.2018 22:21 Beitrag melden Zitatantwort
14.08.2018 22:32
von:
CakesFabrik
Status: offline  

Vielleicht bin ich ja überempfindlich, aber bewusster Lärm ist so gar nicht mein Ding.
In der Wohnung ist dem Lärm nicht zu entkommen. Vor dem Haus eine zweijährige Baustelle, die, wenn nicht Maschinen ohrenbetäubend lärmen, wie ein Basar aller Nationalitäten klingt. Da wird, im Zeitalter der Handyapparate, heftig laut vom Kran in den Keller gebrüllt. Und zurück. Über Stunden.
Auf dem Hof ein Kindergarten. Die „Erzieherinnen“ stehen im Trupp und schwatzen. Über Stunden. Während 60 Kinder schreien, weinen, brüllen, jammern, die Schippen über die Köpfe der Gegner ziehen und die Wäsche mit Modder bewerfen.
In der Wohnung über mir wird jeden Morgen gegen 6 Uhr die Rennbahn eröffnet. Lautes, stampfendes Gerenne von einem Zimmer in das andere. Gespringe von der Couch und zurück. Über Stunden.
Unter uns Kanonenböller. Spielt eine Liga oder sitzt die Luft im Darm? Ahh, Playstation. Alles klar. Selbst da wird der Sieg mit einem Böller belohnt.
Nach der Flucht in die Pampa auf einen Öko-Campingplatz im Nationalpark kurze, ganz kurze Erleichterung. Bis die anderen Gäste eintreffen. Laufende Motoren der Autos. Über Stunden.
Großes Palaver. Über den ganzen Platz. Das Unterhalten direkt nebeneinander scheint out. Man entferne sich und blöke dann, wer wann was benötigt.
Abends, nach dem check-in sollte Ruhe sein. Weit gefehlt. Direkt vor dem Wohnwagen lange, ausgiebige und mega laut geführte Männergespräche. Nach der Bitte, doch ein bisschen weiterzuziehen, die huldvolle Geste „sind gleich fertig“. Ne, im Leben nicht. Darauf warte ich seit einer Stunde und ihr labert immer noch. Immerhin ward einer sozial und meinte, man könne ja ein Stück weiter gehen. Donnerwetter, welche Weitsicht.
Öko-Platz. Sowas. Den hatte ich mir anders vorgestellt.
Sozialer. Kompetenter. Intelligenter.

Dann lese ich ein wenig im Netz und denke: krass, wie laut. Da wird in die Threads geschnoddert, dass es nur so schrummelt. So derbe. Laut.
Da werden Nachrichten mit furchtbaren Bildern unterlegt und
da fallen Worte und Formulierungen, dass ich angewidert zurückschrecke.
Für eine Menge von Meinungen habe ich eine Vielzahl an Gedanken.
Aber wenn sie wie von einer geschliffenen Kampfaxt auf Droge daherkommen, schließt es sich. Diese Art Lärm und anderer Lärm ist nicht so meins. Damit möchte ich nicht. Damit will ich nicht. Damit kann ich nicht.
Lärm.
Ist er geboren in Aggression? Lebt er durch Aggression? Ist Aggression gleichzusetzen mit Sieg? Ist es Frust? Wut? Nimmt der Lärm zu? Oder bemerke ich ihn eher als vor 20 Jahren? Warum empfinde ich vieles als bewusst gesetzte Geräuschkulisse und manches als unüberlegtes, fehlendes denken, mitdenken, nachdenken? Inzwischen glaube ich fast, viele müssen sich durch Lärm definieren. Vielleicht spüren, hören sie sich sonst nicht… Was stimmt denn da nicht?!


14.08.2018 23:21
von:
ErikaS1
Status: offline  

das mit das Brot ziemlich gut gelungen ist...
Warm mit Butter und Salz



14.08.2018 23:34
von:
ReasonWhy
Status: mobile  

War das gerade völlig bescheuert oder mutig?

14.08.2018 23:53
von:
SucheNix
Status: offline  

Ruhe, endlich Ruhe

15.08.2018 08:09
von:
katzenpfote
Status: offline  

......wann kan man endlich sein Gehirn an den Pc anschließen und seine Gedanken dort aufschreiben????????

15.08.2018 08:09
von:
KaffeePad
Status: offline  

Stufe 1 im Kühlschrank eingestellt und alles gefriert....was'n da los????

15.08.2018 10:41
von:
Frankenzwergi..
Status: offline  

Zurück gedacht auf heute vor 10 Jahren.
Es war eine beschissene Zeit - mehr Tiefen als Höhen. Alleine bekämpft über Monate und Jahre ohne Wissen warum.
Mit der Erkenntnis, dies nie wieder zu müssen. Da ist die Handvoll, die Zuverlässigen, die Freunde, die Familie geworden sind (mehr als die Familie je Familie war).
Die Nur-Nehmer, Manipulatoren und Spieler aussortiert um die Kraft auf wichtigeres und wichtigere zu fokusieren und das bin auch ich.


15.08.2018 14:18
von:
Seasidehome
Status: offline  

Die Zeit wo du bei uns warst liegt zwar lange ....sehr lange zurück...

Gerade jetzt und während des Urlaubs warst du sehr nah.... auf ...am...
im Wasser ...diesen Virus habe ich von dir und bin unendlich dankbar
von vielen deiner Eigenschaften und Charakterzügen soviel vererbt
bekommen zu haben....

Ich weiß du wärst sehr stolz auf uns vier....

https://youtu.be/rp27Ggo_edo

Das Leben ist so unfassbar....vieles lebt von gegangenen Lieben in uns weiter

Danke

15.08.2018 15:10
von:
Dahliengarten..
Status: offline  

Der Schlüssel liegt im Flur auf dem Schrank. Die Fernbedienung liegt am Fernseher und das Telefon steht auf der alten Kommode von meinen Eltern. Die Zahnbürste steckt im Glas und meine Cremetöpfe stehen im Badschrank.
Alles hat seinen Platz in meiner Wohnung. Obwohl, nicht immer. Einige Sachen liegen auch nur einfach da... Die ollen Pappschachteln im Keller, der kaputte Ball oder die hundertausend Elektrokabel werden immer hin und her geräumt und haben keinen festen Platz.
Mir geht es oft ähnlich. Nicht immer bin ich am richtigen Platz und ich fühle mich dann, wie der kaputte Ball in dem die Luft raus ist.

Dann denke ich an meine Familie und an meine Freunde... und schon ist der Ball wieder aufgepumpt

15.08.2018 16:18
von:
Rasasi
Status: offline  

...das Gänse Radieschen essen wusste ich auch noch nicht

15.08.2018 19:13
von:
CakesFabrik
Status: offline  

..dass dieses Interview mit Thomas Bauer sehr aussagekräftig ist.

https://www.tagesspiegel. [...] 924.html


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