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Werder Bremen-Espanyol Barcelona *fieber*

03.05.2007 18:39
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Gibts ein neues WUNDER AN DER WESER... ?
heute 20.45 h gehts loooooooooooooos *fieber*

wer das fieber verstehen will darf hier mehr lesen
danke an www.fussball24.de , die das so schön verröfentlichten
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Die «Wunder an der Weser»
Bremen (dpa) - 27.04.2007, 10:52 Uhr

Nach dem 0:3 bei Espanyol Barcelona trauen nur noch wenige dem SV Werder Bremen den Einzug ins Finale des UEFA-Pokals zu, doch unmöglich scheint das Unterfangen nicht.

Denn schon drei Mal und damit so häufig wie kein anderer deutscher Club schafften es die Bremer im Europacup, einen Drei-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel noch wettzumachen und eine Runde weiter zu kommen.

Der Begriff vom «Wunder an der Weser» machte erstmals am 4. November 1987 die Runde, als Werder trotz einer 1:4-Niederlage bei Spartak Moskau noch das Achtelfinale des UEFA-Cups erreichte. 6:2 nach Verlängerung hieß es nach einer furiosen Aufholjagd und Toren von Frank Neubarth (2), Frank Ordenewitz, Gunnar Sauer, Karlheinz Riedle und Manfred Burgsmüller im Rückspiel.

Ein gutes Jahr später schien die Lage für Werder in der ersten Runde des Landesmeister-Wettbewerbs nach einem 0:3 bei Dynamo Berlin ähnlich aussichtslos. Doch am 11. Oktober 1988 drehten die Hanseaten den Spieß mit einem begeisternden 5:0 gegen den DDR-Meister durch Treffer von Michael Kutzop, Günter Hermann, Riedle, Burgsmüller und den jetzigen Trainer Thomas Schaaf um und kamen weiter.

Mit einer 0:3-Schlappe im Gepäck kehrten die Bremer in der Saison 1999/2000 vom UEFA-Pokal-Gastspiel aus Frankreich zurück. Doch auch diesmal gelang mit der Unterstützung der Fans im Weserstadion die Wende. Marco Bode, Andreas Herzog, Frank Baumann und Claudio Pizarro machten mit ihren Toren am 4. Dezember 1999 zum 4:0 gegen Olympique Lyon das kaum noch erwartete Weiterkommen perfekt.

Dass Werder sogar während eines Spiels einen 0:3-Pausenrückstand aufholen kann, bewies die Mannschaft am 8. Dezember 1993 in der Champions-League gegen den RSC Anderlecht. Innerhalb von 24 Minuten der zweiten Halbzeit schossen Wynton Rufer (2), Bernd Hobsch, Rune Bratseth und Bode den nicht mehr für möglich gehaltenen 5:3-Sieg heraus.
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JA UND DA IST JA NOCH ETWAS *lol*
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Espanyol fürchtet die Geister der Vergangenheit
Madrid (dpa) - 02.05.2007, 14:01 Uhr

So ganz wohl ist den Fußballern von Espanyol Barcelona vor dem Halbfinalrückspiel des UEFA-Pokals bei Werder Bremen nicht zumute - und das trotz eines 3:0-Vorsprungs aus dem Hinspiel.

Der spanische Pokalsieger fürchtet jedoch nicht so sehr die Bremer Stürmer um Miroslav Klose, sondern die Geister der Vergangenheit. Die Partie in Bremen ruft den Katalanen das Fiasko im UEFA-Cup-Finale im Mai 1988 gegen Bayer Leverkusen in Erinnerung.

Damals hatte Espanyol - ebenso wie jetzt gegen Werder - zunächst als Außenseiter gegolten, das Hinspiel aber überraschend 3:0 gewonnen. Im Rückspiel vor 19 Jahren gingen die Blauweißen dann mit 0:3 unter und verloren im Elfmeterschießen. Nun fürchten die Katalanen, dass sich die Geschichte wiederholen könnte - zumal sie es erneut mit einem deutschen Gegner zu tun haben.

«Auf Grund unserer Erfahrung in der Vergangenheit müssen wir besonders vorsichtig sein», warnte Trainer Ernesto Valverde. «Wir werden im Rückspiel in Bremen mächtig leiden müssen.» Der Coach weiß, wovon er spricht, denn er hatte das Finale 1988 als Spieler miterlebt. Javier Clemente, der vor 19 Jahren bei Espanyol auf der Bank gesessen hatte und heute Serbiens Nationalelf betreut, beruhigt seinen Kollegen: «Die Geschichte wird sich nicht wiederholen. Der deutsche Fußball ist nicht mehr das, was er früher war. Wir waren damals nach dem ersten Gegentor förmlich zusammengebrochen.»

Der Aberglaube lässt sich aber nicht so leicht ablegen. Mancher Espanyol-Spieler hätte das Hinspiel lieber 2:0 als 3:0 gewonnen, um keine Erinnerungen an das «Desaster von Leverkusen» zu wecken. Einwechselspieler Coro, der im Hinspiel den Treffer zum 3:0 erzielt hatte, berichtete, dass ein Mitspieler ihm gesagt habe, dass er das Tor besser nicht hätte schießen sollen.

Die Sorgen bei Espanyol beruhen jedoch nicht allein auf Aberglauben. Das Team ist zuweilen anfällig in der Abwehr. Dies zeigte sich zuletzt bei der 1:3-Schlappe beim FC Sevilla und zuvor im UEFA-Cup-Viertelfinale, als Benfica Lissabon binnen weniger Minuten zwei Treffer erzielte. Zudem fehlen bei den Katalanen mit den gelb-gesperrten Walter Pandiani und Moisés Hurtado sowie dem verletzten Regisseur Iván de la Peña gleich drei Schlüsselspieler.
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na, dann beginn ich mal mit den fiebersenkenden massnahmen - eigentl. warte ich auf den shuttle in die fussballkneipe...


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