Wiedersehen
Ein Drache sitzt am Waldesrand
Seine Schuppen glänzend
In dem schwindet Sonnenlicht
Das von ihnen reflektiert
Stolz und erhaben er dort wacht
Mit wachsamen Blicke
Über die Wiese
Die sich erstreckt
Bis an den Horizont
Und wartet
Auf seinen Reiter
Der schnellen Schrittes eilt
Zu ihm herüber
Um ihn wiederzusehen
Lange waren sie getrennt
Weil sich der Drache musst
Verstecken, vor denen
Ihm nichts gutes
Doch die Gefahr ist gebannt
Sein Reiter ein großer Krieger
Mit breiten Schultern
Und makellosem Gesicht
In das fällt
Das lange Haar
An seiner Hüfte ein Schwert
Dessen Klinge die grüne Färbung schmückt
In der des Drachens Schuppen
Überschwänglich vor Freude
Beide sich begrüßen
Der Reiter seinem Drachen
Die Arm schlingt
Um seinen langen Hals
Der Drache sein tiefes Brummen ertönen lässt
Um zu sagen
Schön dich wieder zu sehen
So die beiden sitzen
Am Waldesrand
Und sich erzählen
Was vorgefallen
Bis das schwindend Licht
Des vergehenden Tages erlischt
Und weicht der Nacht
Das Lagerfeuer erhellt ihr Gesichter
Der Krieger sich schmiegt
An den währenden Bauch seines Gefährden
Der um ihn einen Flügel legt
Um ihn zu wärmen
In dieser kalten Nacht
Dann er sich selbst legt
Zum schlafen
Den katzenartigen Kopf
Auf die Vorderbeine gelegt
Nach langer Zeit
Sie wieder vereint
Und dies genießen
Seine Schuppen glänzend
In dem schwindet Sonnenlicht
Das von ihnen reflektiert
Stolz und erhaben er dort wacht
Mit wachsamen Blicke
Über die Wiese
Die sich erstreckt
Bis an den Horizont
Und wartet
Auf seinen Reiter
Der schnellen Schrittes eilt
Zu ihm herüber
Um ihn wiederzusehen
Lange waren sie getrennt
Weil sich der Drache musst
Verstecken, vor denen
Ihm nichts gutes
Doch die Gefahr ist gebannt
Sein Reiter ein großer Krieger
Mit breiten Schultern
Und makellosem Gesicht
In das fällt
Das lange Haar
An seiner Hüfte ein Schwert
Dessen Klinge die grüne Färbung schmückt
In der des Drachens Schuppen
Überschwänglich vor Freude
Beide sich begrüßen
Der Reiter seinem Drachen
Die Arm schlingt
Um seinen langen Hals
Der Drache sein tiefes Brummen ertönen lässt
Um zu sagen
Schön dich wieder zu sehen
So die beiden sitzen
Am Waldesrand
Und sich erzählen
Was vorgefallen
Bis das schwindend Licht
Des vergehenden Tages erlischt
Und weicht der Nacht
Das Lagerfeuer erhellt ihr Gesichter
Der Krieger sich schmiegt
An den währenden Bauch seines Gefährden
Der um ihn einen Flügel legt
Um ihn zu wärmen
In dieser kalten Nacht
Dann er sich selbst legt
Zum schlafen
Den katzenartigen Kopf
Auf die Vorderbeine gelegt
Nach langer Zeit
Sie wieder vereint
Und dies genießen