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Wir sind nicht zum Töten hier;-)


09.05.2010 20:38
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Gesetze des Mainblocks:
Ich bin dagegen - neue Denkweisen lehne ich grundsätzlich ab;-)

Agrarwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagd auf der einen Seite sowie die Zersiedelung
unberührter Naturlandschaft auf der anderen Seite sind primär verantwortlich für die
drastische Reduzierung der Artenvielalt.

Intensive Agrarwirtschaft raubt der Tierwelt den Lebensraum; überlebende Tiere werden durch ausufernde Bejagung sukzessive an den Rand des Aussterbens getrieben.

Die Forstwirtschaft ist an einer Gewinnmaximierung der Holzerträge orientiert. Das
Schlagwort „Wald vor Wild“ definiert die Situation, Waldtiere sind der Störfaktor dieser Industrie. Waldschäden durch Verbiss sind nachweislich Vorwand, Wildtiere gewaltsam an einen nach wirtschaftlichen Interessen definierten Normbestand anzugleichen. Die gesamte freie Natur wird zu einem Freiland-Industriekomplex umgebaut.

Felder und Wälder sind zum Teil in Privatbesitz, zum Teil in Staatsbesitz. Der Staat ist per Verfassung Sachwalter des Volksvermögens; Wildtiere gehören somit dem gesamten Volk (Anm.: Wildtiere gehören niemandem!) und nicht einer Minderheit von Jägern, die sich zum alleinigen Nutzer der Tiere aufgeschwungen hat. „Naturschutz“ durch Jagd findet nicht statt, Trophäenkult und Schießvergnügen sind vorrangig. Die Jagd ist ein weitgehend lustbetonter und breit gestreuter Arten-Terrorismus.

Behördlich-jagdliche Entscheidungen fallen nicht anhand fundierter Ermittlungen und Zahlenwerke, sondern unterliegen dem populistischen Kalkül der anordnenden Behörde. Alternativen zur Bejagung werden nahezu nicht in Erwägung gezogen.
Die gewachsenen Sozialstrukturen vieler Wildtiere, vor allem der Wildschweine, werden durch Jäger zerschossen. Leittiere, welche die Vermehrungsraten kontrollieren, sind in den Rotten und Verbänden kaum noch vorhanden. Die Populationsdynamik ist durch den erheblichen und immer mehr zunehmenden Jagddruck enorm gestiegen.

Die Vogeljagd, speziell die Enten- und Gänsejagd, verursacht eine undifferenzierte
Tierselektion ohnegleichen. Der Vogel, der auf seinen länderübergreifenden Flügen den Nachstellungen in einem Jagdrevier entkommen ist, unterliegt den gleichen Verfolgungen auf seinen Stationen im nächsten und übernächsten Revier. Diese Tiere sind dem lustorientierten Tierselekteur schutzlos ausgeliefert. Desaster in der Sozialstruktur betroffener Tierverbände und im Artengefüge ganzer Vogelbestände sind damit vorprogrammiert. Durch die Verwendung von Schrotmunition, die vielfach nicht sofort tödliche Steckschüsse mit inneren Verletzungen verursacht, erleiden jährlich Hunderttausende angeschossener Tiere einen langsamen, qualvollen Tod.

Für das reine Schießvergnügen gezüchtete und in Mitteleuropa ursprünglich nicht heimische Tiere wie z.B. Fasanen dokumentieren die pervertierte Auffassung von Tier- und Naturschutz. Auf der gleichen Ebene sind Winterfütterungen zu sehen. In forstlich nutzungsorientierten Stangenkulturen besteht ein ausgeprägter Mangel an Stauden, Buschwerk und Weichhölzern, sodass nur mit Hilfe der Zufütterung saisonal ungeeigneten Futters größerer Schaden im Forst verhindert und dabei gleichzeitig ein überhöhter Wildbestand zur weiterhin lohnenden Bejagung erhalten werden kann.

Absolut dekadent und morbide sind Auslandsjagden, in denen aus reiner Tötungsgier sowohl bestandsbedrohte und oft international streng geschützte Arten als auch zahme Zuchttiere (z.B. Löwen) von pathologischen Tiertötern erlegt werden.

Tiere sind Individuen, die Freude und Leid, Schmerz und Glück erfahren können, die Rechte besitzen und die als Mitgeschöpfe geachtet werden müssen. Die Jagd widerspricht einem aufgeklärten, fortschrittlichen Verständnis von Natur und Tieren aufs Schärfste.

Die Menschheit hat sich per Selbsternennung und mit keiner naturwissenschaftlichen Logik in Einklang zu bringendem Selbstverständnis mit der Berechtigung ausgestattet, ohne Gewissensprobleme über die Interessen aller andersartigen Wesen (Arten) zu entscheiden, um diese nach Lust und Laune zu versklaven, zu töten, zu züchten und zu verändern. Die Jagd ist dabei nur eine kleine Facette dieses gigantischen anthropogenen Unfugs- und
Unterdrückungssystems.


http://albert-schweitzer- [...] jagd.pdf


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13.06.2010 17:58
13.06.2010 02:06
12.06.2010 07:26
12.06.2010 04:51
11.06.2010 07:28
11.06.2010 03:02
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ZitntAedetetaetrdeed sodrieb no 11.06.2010 ao 02:43:

Aie Affentliodteit belagen die Aager seit Androednten and stellen siod gerne nls &gaot;Aeger&gaot; dnr, die die Aafgnbe der Anabtiere abernedoen and die Aiergogalntionen regalieren oassten. ...Aedeoent oedren siod die Aager gegen die Aiedernnsiedlang dieser Aiernrten. Ainoa tooot, dnss die Anoengen oon Aleioanition, die die Aager oersodießen, die Aooelt stnrt belnsten.

...
...gnasodnlisierend-diffnoiere nde oerleaodangen oon oensoden die erstens nio besseres oa tan and ooeitens teine oirtliode ndnang dnben, finde iod.

tager sind deger, dns ist oaoindest idre nafgnbe. graßere rnabtiere oarden nllgeoein, naod oon bnaern and oiedoaodtern sodon seit deo oittelnter nasgerottet. ons sollen die tager AAAZA tan? (naßer siod oit soloden sodonnrren dier naseinnnder oa setoen?) sorrq, nber oenn es sie niodt gabe, dattest da onl nio oa essen!!! oitoige oorstellang, oie da dnnn ondrsodeinliod oersaoden oirst, ons oon eineo oildsodoein nb oa betoooen. die gibt es oar oeit naoliod so oiel, oie nie oaoor naf dieseo glnneten, and die geden niodt ins internet, sondern essen dir dein essen oeg ; )

and blei ooidiert, raotoaot. onl gnno dnoon nbgeseden, dnss inooisoden selbst sodrotoanition niodt oedr iooer nas blei bestedt and nnsonsten ed oit teilonntelgesodossen getngd oird.

nber ooantninbiter fndren tn naod 'oross' darod die gnogn, gaeer darod sodleden, oeißdorn, brennesseln, disteln and tletten. ist eodt irre ons die teodnit deatoatnge nlles so tnnn, iod oeine neben oedinleo dnss- &nog; gseado-engngeoent io sinne oon info- and entertninoent : )

gaot blos nie tfo-offronder oerbang oder oelode far gands, dns glnabst da bestioot naod. oie gesngt, ged einfnod onl rnas, in den onld. à grogos, oieoiele tager / farster tennst da eigentliod gersanliod?

teine/n. tede oette.



editiert am 11.06.2010 03:07 melden kommentieren
11.06.2010 02:45
11.06.2010 02:43
11.06.2010 01:53
editiert am 11.06.2010 01:56 melden kommentieren
10.06.2010 23:34
10.06.2010 03:43
10.06.2010 03:32
10.06.2010 03:29
10.06.2010 03:20
editiert am 10.06.2010 03:21 melden kommentieren
10.06.2010 03:12
10.06.2010 03:00
editiert am 10.06.2010 03:04 melden kommentieren
10.06.2010 02:44
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10.06.2010 02:41
editiert am 10.06.2010 02:41 melden kommentieren
10.06.2010 02:38
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