Zeitzeuginnen gesucht!
Guten Morgen ihr alle,
ich bin mir durchaus bewusst, dass das durchschnittliche Alter der Community für das nachfolgende Anliegen überhaupt nicht zutreffend ist. Allerdings glaube und hoffe ich, dass die ein oder andere das Thema nach "außen" tragen wird und deshalb vielleicht ein paar positive Antworten zurückkommen werden. Das eigentliche Anliegen ist schließlich folgendes:
Für ein Forschungsprojekt des Lehrstuhls für Neuere und Neuste Geschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena werden Frauen ab dem Jahrgang 1940 gesucht. In Einzelinterviews soll über ihre Beziehungen zu ihren Müttern gesprochen werden. Dafür sollten die Mütter während der Zeit des Nationalsozialismus in militärischen oder militärnahen Berufen beschäftigt gewesen sein. Die Forschungsarbeit hat den persönlichen Umgang beziehungsweise Auseinandersetzung der Töchtergeneration mit der Tätigkeit ihrer Mütter in kriegsbeteiligten Berufen zum Inhalt. Die Fragestellungen werden beispielsweise in folgender Art lauten: Welcher Art von Beschäftigung ist die Mutter in der NS-Zeit nachgegangen? Wurde - und falls ja, inwieweit wurde - die Tätigkeit der Mutter innerhalb der Familie thematisiert? Meinen Sie, einen Einfluss der Beschäftigung Ihrer Mutter auf ihre eigene Entwicklung ausmachen zu können und wenn ja, welcher Art ist dieser?
Nähere Informationen können bei Interesse gerne unter der E-Mail-Adresse yvonne.kalinna@uni-jena.de erfragt werden. Über zahlreiche Meldungen würde ich mich freuen.
Vielen Dank.
-.---.-
ich bin mir durchaus bewusst, dass das durchschnittliche Alter der Community für das nachfolgende Anliegen überhaupt nicht zutreffend ist. Allerdings glaube und hoffe ich, dass die ein oder andere das Thema nach "außen" tragen wird und deshalb vielleicht ein paar positive Antworten zurückkommen werden. Das eigentliche Anliegen ist schließlich folgendes:
Für ein Forschungsprojekt des Lehrstuhls für Neuere und Neuste Geschichte der Friedrich-Schiller-Universität Jena werden Frauen ab dem Jahrgang 1940 gesucht. In Einzelinterviews soll über ihre Beziehungen zu ihren Müttern gesprochen werden. Dafür sollten die Mütter während der Zeit des Nationalsozialismus in militärischen oder militärnahen Berufen beschäftigt gewesen sein. Die Forschungsarbeit hat den persönlichen Umgang beziehungsweise Auseinandersetzung der Töchtergeneration mit der Tätigkeit ihrer Mütter in kriegsbeteiligten Berufen zum Inhalt. Die Fragestellungen werden beispielsweise in folgender Art lauten: Welcher Art von Beschäftigung ist die Mutter in der NS-Zeit nachgegangen? Wurde - und falls ja, inwieweit wurde - die Tätigkeit der Mutter innerhalb der Familie thematisiert? Meinen Sie, einen Einfluss der Beschäftigung Ihrer Mutter auf ihre eigene Entwicklung ausmachen zu können und wenn ja, welcher Art ist dieser?
Nähere Informationen können bei Interesse gerne unter der E-Mail-Adresse yvonne.kalinna@uni-jena.de erfragt werden. Über zahlreiche Meldungen würde ich mich freuen.
Vielen Dank.
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