der menschlichen liebe fehlt etwas
denn sonst wuerde sie nicht so oft versagen. frage hundert menschen, was liebe ist, und du wirst hundert verschiedene meinungen hoeren und dabei wette ich noch, dass keiner recht hat. es ist auch nicht einfach zu erklaeren, was man unter liebe versteht.
ich persoenlich kann hoechstens erklaeren, wie ich gern lieben moechte. ich moechte gern in die leere hinein lieben, ohne ansprueche und erwartungen. den anderen so lieben, wie er ist und nicht, wie man ihn haben moechte, ich will ja auch, dass man mich liebt, wie ich bin. aber der andere teil in mir liebt nur die menschen, die ihm symphatisch sind. es ist so schwer, menschen zu lieben, an denen man dies oder jenes nicht leiden kann. aber ich wuerde so gern. wie oft rege ich mich ueber die fehler der anderen auf, wobei ich meine fehler gar nicht sehen will und wenn ich sie doch sehe, meine ich immer, dass sie nicht so schlimm wie die anderen sind. diesen teil von mir finde ich so verlogen, dass ich mich direkt davor ekele.
jeder mensch will lieben, aber er schafft es noch nicht einmal eine ehe aufrechtzuerhalten. ist das nicht zum kotzen?
ich kann auf diese menschliche liebe nicht bauen, denn man kann ihr nicht vertrauen, geschweige sich darauf verlassen. nichts ist mir klarer, als dass der liebe etwas ganz entscheidendes fehlt. um eine liebe zum leben erwecken zu koennen, braucht der mensch eben mehr als nur den willen dazu. was mich betrifft, habe ich laengst keine vorstellung ueber die liebe mehr. die hatte ich mal und sie war falsch und deshalb glaube ich, dass ich die wahre liebe auch nie kennengelernt habe.
eins und eins ist zwei, daran gibt es nichts zu ruetteln und wir brauchen eine liebe, an der es ebenfalls nichts zu ruetteln gibt. solange es nicht nur eine einzige interpretation fuer die liebe gibt, kann ich nicht daran glauben. alle menschen wollen geliebt werden, aber niemand ist bereit zu lieben..
ich persoenlich kann hoechstens erklaeren, wie ich gern lieben moechte. ich moechte gern in die leere hinein lieben, ohne ansprueche und erwartungen. den anderen so lieben, wie er ist und nicht, wie man ihn haben moechte, ich will ja auch, dass man mich liebt, wie ich bin. aber der andere teil in mir liebt nur die menschen, die ihm symphatisch sind. es ist so schwer, menschen zu lieben, an denen man dies oder jenes nicht leiden kann. aber ich wuerde so gern. wie oft rege ich mich ueber die fehler der anderen auf, wobei ich meine fehler gar nicht sehen will und wenn ich sie doch sehe, meine ich immer, dass sie nicht so schlimm wie die anderen sind. diesen teil von mir finde ich so verlogen, dass ich mich direkt davor ekele.
jeder mensch will lieben, aber er schafft es noch nicht einmal eine ehe aufrechtzuerhalten. ist das nicht zum kotzen?
ich kann auf diese menschliche liebe nicht bauen, denn man kann ihr nicht vertrauen, geschweige sich darauf verlassen. nichts ist mir klarer, als dass der liebe etwas ganz entscheidendes fehlt. um eine liebe zum leben erwecken zu koennen, braucht der mensch eben mehr als nur den willen dazu. was mich betrifft, habe ich laengst keine vorstellung ueber die liebe mehr. die hatte ich mal und sie war falsch und deshalb glaube ich, dass ich die wahre liebe auch nie kennengelernt habe.
eins und eins ist zwei, daran gibt es nichts zu ruetteln und wir brauchen eine liebe, an der es ebenfalls nichts zu ruetteln gibt. solange es nicht nur eine einzige interpretation fuer die liebe gibt, kann ich nicht daran glauben. alle menschen wollen geliebt werden, aber niemand ist bereit zu lieben..