die (!) Frau...
(Für Clyde)
Du kennst mich gar nicht...
Du weisst dass es mich gibt.
Aber du kommst nicht an mich ran.
Dabei bin ich mir sicher, du würdest zugreifen,
wenn du mich fassen könntest! 8)
warum ist das so?
Weil jeder, auch die Freunde der Leichtigkeit
Sehnsucht in ihrem Herzen tragen.
Sehnsucht danach... erkannt zu werden. Und zu erkennen.
Im Spiegel der Augen, die es nur das eine mal für uns gibt.
Die der Frau gehören, mit der wir jede andere vergleichen.
Die in unserem Kopf wohnt, in unserem Blut.
Wir gehen mit ihr schlafen und wir wachen mit ihr auf.
Manchmal ist sie ruhig in uns.
Tage, Wochen, Monate.
Und dann, wenn wir sie am wenigsten gebrauchen können, ist sie ganz präsent.
Sie baut sich auf vor uns und lächelt uns an.
Wir träumen von ihr.
Und wir suchen sie. Fast überall.
Man würde seinen Verstand für sie geben.
Bis man von ihr abschwört, auch ganz offiziell, doch man weiss im Stillen, irgendwo ist sie... muss sie sein..
Manche finden sie tatsächlich, meist völlig unerwartet.
Es gab große Männer, die haben ihr Leben für sie gegeben, ihr Land verraten und ihre Häuser verkauft.
Und ganz, ganz wenige dürfen sie sogar behalten.
für immer.
Jeder hat eine andere Art mit ihr umzugehen.
Ob der Weg falsch oder richtig war, erkennt man ironischer Weise erst am Ende seines Lebens.
Denn für nichts steht sie mehr, als.... für das (echte) Leben.
Deshalb stirbt man kleine Tode, wenn man erkennt, sie war es nicht.
Es war nur eine Idee, die ihr ähnlich sah.
Und doch, wer das Leben versteht, oder es mindestens liebt, versteht auch sie. Und weiss, sie wird da sein.
denn bisher ist sie zu jedem gekommen, der an sie geglaubt hat.
irgendwie, irgendwo, irgendwann.
warum auch immer....
Du kennst mich gar nicht...
Du weisst dass es mich gibt.
Aber du kommst nicht an mich ran.
Dabei bin ich mir sicher, du würdest zugreifen,
wenn du mich fassen könntest! 8)
warum ist das so?
Weil jeder, auch die Freunde der Leichtigkeit
Sehnsucht in ihrem Herzen tragen.
Sehnsucht danach... erkannt zu werden. Und zu erkennen.
Im Spiegel der Augen, die es nur das eine mal für uns gibt.
Die der Frau gehören, mit der wir jede andere vergleichen.
Die in unserem Kopf wohnt, in unserem Blut.
Wir gehen mit ihr schlafen und wir wachen mit ihr auf.
Manchmal ist sie ruhig in uns.
Tage, Wochen, Monate.
Und dann, wenn wir sie am wenigsten gebrauchen können, ist sie ganz präsent.
Sie baut sich auf vor uns und lächelt uns an.
Wir träumen von ihr.
Und wir suchen sie. Fast überall.
Man würde seinen Verstand für sie geben.
Bis man von ihr abschwört, auch ganz offiziell, doch man weiss im Stillen, irgendwo ist sie... muss sie sein..
Manche finden sie tatsächlich, meist völlig unerwartet.
Es gab große Männer, die haben ihr Leben für sie gegeben, ihr Land verraten und ihre Häuser verkauft.
Und ganz, ganz wenige dürfen sie sogar behalten.
für immer.
Jeder hat eine andere Art mit ihr umzugehen.
Ob der Weg falsch oder richtig war, erkennt man ironischer Weise erst am Ende seines Lebens.
Denn für nichts steht sie mehr, als.... für das (echte) Leben.
Deshalb stirbt man kleine Tode, wenn man erkennt, sie war es nicht.
Es war nur eine Idee, die ihr ähnlich sah.
Und doch, wer das Leben versteht, oder es mindestens liebt, versteht auch sie. Und weiss, sie wird da sein.
denn bisher ist sie zu jedem gekommen, der an sie geglaubt hat.
irgendwie, irgendwo, irgendwann.
warum auch immer....