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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » Threadendlessly and without borders
02.11.2009 01:21
HiddenNickname
0 Ich steh am Strassenrand, blick zu dir hinüber, streck die Blume raus ins Weite, villeicht kannst du sie sehen, von der anderen Strassenseite. Fahr mir verlegen durchs Haar, erträum mir die schönsten Stunden, ich setze zum ersten Schritt an, denn ich glaube, ich habe dich gefunden. Und als ich dich so vor mir seh, mit meinem Blick über dich schweife, und dieses eine Stück näher geh, da ist der Augenblick - indem ich begreife, das was jetzt so springt, ist mein Herz in voller Pracht, welches blüht und Feuer entfacht, und du scheinst nun so nah, ich bin angekommen, endlich da. Quelle: bei mir. und jetzt gute Nacht!
editiert am 02.11.2009 01:25
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