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positives aus aller Welt . . .

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12.04.2018 03:42
von:
maruru
Status: offline  



w.

editiert am 19.04.2018 19:17 Beitrag melden Zitatantwort
12.04.2018 03:43
von:
maruru
Status: offline  

Die Stille der Nacht . . .

w.

12.04.2018 07:13
von:
northern_ligh..
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die sonne lunzt beim sonnenaufgang in mein wohnzimmer u sieht mich an..ich lächle zurück: )
und bevor heute die selbsterwählte "pflicht" ruft, ruf ich zurück "moment,heute mal anders u nen gang zurück schalten" und der tag startet mit einigen anderen und "den 5 tibetern" im park

12.04.2018 20:05
von:
maruru
Status: offline  

Zitat

Gute Nachrichten aus Kigali - Ruanda

Der freie Zugang zu Bildung ist in Deutschland für die meisten Menschen selbstverständlich – in vielen afrikanischen Ländern nicht. Die gemeinnützige GmbH (gGmbH) „Chancen International“ möchte das ändern und ermöglicht ab Juni 400 jungen Menschen in Ruanda ein Studium. In den nächsten Jahren soll es dieses Angebot in immer mehr afrikanischen Ländern und in noch größeren Dimensionen geben.





w.

13.04.2018 20:38
von:
maruru
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Eine entrümpelte und aufgeräumte Garage . . .

w.

15.04.2018 07:37
von:
maruru
Status: offline  

Ein reinigender leiser morgendlicher Frühlingsregen, der das zarte Grün, feuerwerksgleich, zum explodieren bringt . . .

w.

17.04.2018 19:06
von:
maruru
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Ein Vollkornbrot mit duftenden Tomaten und frischem Schnittlauch aus dem Kräutergarten . . .

w.

17.04.2018 22:28
von:
northern_ligh..
Status: mobile  

¥
ich war heute abend noch einkaufen für mein abendmenü und brauchte für den salatanteil noch frische zitronenmelisse und da erblickte ich neben dran im eingeschweißten bärlauch päckchen, daz dort eine nackende babyschnecke mit auf einem blätter saß, regungslos, zusammengekauert,festklebend.. ich hielt den bärlauchfrischepack lange in der hand, drehte ihn mehrfach und übelegte hin und her, her und hin, hängte ihn wieder zurück und nein es ging nicht - ich nahm ihn wieder auf und packte ihn mit in meine einkaufstasche, um mit etwas glück die schnecke noch lebendig und heile dort rauszubekommen. bin daraufhin schnell nach hause und mit einem gekonnten scherenschnitt öffnete ich die bärlauchpackung und jaaaaa sie lebt, die schnecke war am leben und hatte auf ihrem blatt gekonnt ihre spuren hinterlasen ; ) vor lauter freude u dankbarkeit hab ich sie einfach gestreichelt (keine ahnung, passierte einfach so) ich ließ sie erst noch eine weile auf dem balkon hausen und hab sie dann in einer angemessenen köchelpause mit einem bärlauchblatt in den grünen hinterhof unter einen busch im rasen gesetzt, auf daz sie da noch lange wohnt oder einen für sie noch schöneren platz findet <3



19.04.2018 13:46
von:
maruru
Status: offline  

Im Moment immer wieder das himmlische Wetter und die überschäumende Natur . . .

w.

19.04.2018 19:22
von:
maruru
Status: offline  

Zitat
Was macht man, wenn man in Kalifornien in Küstennähe lebt? Richtig, man geht zum Surfen. Genau dieses Klischee bedienen die Zwillingsbrüder Dan und Jeff Anderson, 32 Jahre alt. Beide sind begeisterte Surfer. Jeff sagt: „Nach unserem Schulabschluss waren wir den ganzen Tag am Strand beim Bodysurfen. Wir waren genervt davon, dass uns ständig der Plastikmüll im Gesicht traf.“ Die Brüder aus San Diego waren überzeugt, dass es so nicht weitergehen kann.

Wie sollte die Lösung des Problems aussehen?

Die Zwillingsbrüder sind beide Abwasser-Ingenieure, studierten zusammen und haben in der Zwischenzeit in der kalifornischen Stadt Albany die Firma Full Cycle Bioplastics gegründet. Sie verwenden Dinge, die wir wegwerfen, nämlich Abfall. Das Prinzip klingt verblüffend einfach, denn sie verwandeln Kompost in Biokunststoff. Jeff erklärt die Herstellungsweise so verständlich und einfach wie möglich: „Organische Abfallprodukte, also Essensreste, Landwirtschaftsabfälle und sogar schmutzige Kartons“ werden kompostiert in einer von den Brüdern entworfenen Kompostiereinheit und produzieren darin durch Biosynthese ein, wie Jeff sagt, „sehr gehaltvolles Abwasser mit Fettsäure“. Jetzt kommt der Clou: Diese Fettsäuren verwandeln sie mit der Hilfe von Bakterien in Mikrofett oder PHA genannt, eine zähe, milchig glänzende Masse, die man zu Verpackungen und Einwegbestecke pressen kann. Für diese Erfindung haben sie bereits mehrfach Preise eingeheimst.





w.

19.04.2018 19:49
von:
arose62
Status: online  

Der Frühling zeigt sich von seiner aller schönsten Seite

Die Sonne scheint für alle Menschen.

19.04.2018 20:33
von:
maruru
Status: offline  

Und alle Menschen dieser Welt haben den gleichen Himmel, die eine Sonne und teilen sich den einen Mond . . .

w.


19.04.2018 20:38
von:
Gent
Status: offline  

es duftet nach flieder

19.04.2018 20:48
von:
maruru
Status: offline  

Blüht denn der Flieder bei dir schon?

w.

19.04.2018 21:05
von:
arose62
Status: online  

Zitatmaruru schrieb am 19.04.2018 um 20:33:

Und alle Menschen dieser Welt haben den gleichen Himmel, die eine Sonne und teilen sich den einen Mond . . .

w.


and last but not least: sie leben alle auf der gleichen Erde

19.04.2018 21:36
von:
Paradeiser-68..
Status: offline  

Der 1. Spargel aus meiner Region Ist jedes Jahr aufs Neue eine Schlemmerfreude pur und ein bombastisches Genusserlebnis... mein Geschmackssinn jubiliert

19.04.2018 21:37
von:
Paradeiser-68..
Status: offline  

Vor lauter Enthusiasmus doppelt geschickt😊

editiert am 19.04.2018 21:38 Beitrag melden Zitatantwort
19.04.2018 21:48
von:
ErikaS1
Status: be back  

Meine Mählin redet wieder mit mir.



21.04.2018 16:37
von:
maruru
Status: offline  

Zitat

Denn wie sagte Benjamin Franklin:

„Es gibt drei Arten von Menschen auf der Welt: Solche, die unbeweglich sind,
solche, die beweglich sind und
solche, die sich bewegen.“



w.

21.04.2018 16:45
von:
maruru
Status: offline  

Zitat

Eines Tages entschieden die Frösche, einen Wettlauf zu veranstalten. Um es besonders schwierig zu machen, legten sie als Ziel fest, auf den höchsten Punkt eines großen Turms zu gelangen. Am Tag des Wettlaufs versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen. Dann endlich “ der Wettlauf begann.

Nun war es so, dass keiner der zuschauenden Frösche wirklich glaubte, dass auch nur ein einziger der teilnehmenden Frösche tatsächlich das Ziel erreichen könne. Statt die Läufer anzufeuern, riefen sie also “Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!” oder “Das ist einfach unmöglich!” oder “Das schafft Ihr nie!” Und wirklich schien es, als sollte das Publikum Recht behalten, denn nach und nach gaben immer mehr Frösche auf. Das Publikum schrie weiter: “Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!” Und wirklich gaben bald alle Frösche auf “ alle, bis auf einen einzigen, der unverdrossen an dem steilen Turm hinaufkletterte“ und als einziger das Ziel erreichte.

Die Zuschauerfrösche waren vollkommen verdattert und alle wollten von ihm wissen, wie das möglich war.

Einer der anderen Teilnehmerfrösche näherte sich ihm, um zu fragen, wie er es geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen. Und da merkten sie erst, dass dieser Frosch taub war!

Verfasser unbekannt



w.


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