|
|
Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » Thread>>. rebellious survive
13.05.2009 10:17
HiddenNickname
0 Ich habe Nächte wachgelegen, mir gewünscht es hätte sich nicht so ergeben. Mir Tränen aus dem Gesicht gewischt, dass es so kommt, wollte ich nicht. Konnte alles nicht begreifen, konnte mein Herz, nicht mehr hinter mir herschleifen. Erinnerungen bringen Tropfen auf meine Lippen, Gedanken Feuer auf meine Wangen, und Innerlich wie von Zeiten gefangen. Gesät wurden überall, Kleine Wunden, die sich öffnen wie Türen, die von Fuss, bis zum Herz führen. Wie soll ein Schmetterling, ohne Flügel, fliegen, wie soll ein Krieger, ohne Schwert siegen. Wenn der Himmel weint, und die Blume in mir verkeimt, wird alles Bunte so Grau, und meine Gefühle, bilden einen Stau. Und der Schnee, der einmal war so weiss, beginnt zu schmelzen, so brennend heiss. Im ganzen verbleibt eine Lücke aus Papier, werden Stücke, alles getrennt, mit der scharfen Schere, was bleibt, ist die Leere. Viele Frauen gesehen, die alle nicht verstehen, dass ich die wahre Schönheit kenne, die ich nicht beim Namen nenne. Ich sitze auf kaltem Stein, ganz allein, die Realität holt mich ein, so scheint sie zu sein. Schlaf wurde mir geraubt, mein Herz mir geklaut, und ich hatte vertraut. Der Fehler lag auch in mir, in der Leidenschaft zu dir, ich habe zu wenig geschätzt, dafür hat Gott mich verletzt. Ist es dass was die Welt will, denn jetzt, steht sie in mir still. Ich strecke meine Arme in Flammen, und alles was einmal war, ist nun vergangen. Gäbe es doch nur eine zweite Chance, wäre ich, wie in Trance. Ich würde alles dafür geben, noch einmal, mit dir so zu leben. Es ist der Zeitpunkt gekommen, ab jetzt bin ich für mich, aber ich merke, ich vermisse dich. Schneeweiss 12.5.09 / 22:29
0
![]()
16.05.2009 17:08
13.05.2009 13:23
13.05.2009 11:02
HiddenNickname
0
13.05.2009 10:25
HiddenNickname
0
0
![]() |
|