|
|
Forum » News, Politik & Wissenschaft » Threadstoppt das grausame Robbenmassaker !!
07.04.2006 17:49
HiddenNickname
0 Von: "Dr. Ralf Sonntag, Internationaler Tierschutz-Fonds" Trotz schlechter Eisbedingungen: Robbenjagd in Kanada hat begonnen Datum: Fri, 07 Apr 2006 08:43:34 Internationaler Tierschutz-Fonds 5 April 2006 Trotz schlechter Eisbedingungen: Robbenjagd in Kanada hat begonnen ********** "Beater" so heißen die jungen Sattelrobben. Glückliche Jungtiere schlagen übermütig mit ihren Schwanzflossen im Wasser. Doch ihr Leben ist meist nur ein kurzes. Mehr als 300.000 Robben sind für die kommerzielle Abschlachtung freigegeben. (http://www.kintera.org/TR.asp ?ID=M7155038812326418325801465 ) ********** Lieber Tierfreund, noch vor einigen Tagen bot die Eislandschaft vor der Ostküste Kanadas einen atemberaubenden Anblick: glitzernde Eisschollen auf dem Ozean und ein grenzenloser Himmel, soweit das Auge reicht. In dieser wunderbaren Naturszene rufen tausende von jungen Sattelrobben, die das erste Mal allein auf dem Eis sind, nach ihren Müttern. Die Robbenmütter kehren nicht mehr auf das Eis zurück, stattdessen rücken Menschen mit Knüppeln und Gewehren an. Die friedliche Atmosphäre hat ein Ende. Die Eisschollen färben sich rot mit Blut. Robbenjäger erschlagen und erschießen mit der Erlaubnis der kanadischen Regierung die gerade mal drei Wochen alten Robbenjungen wegen ihrer noch weichen Felle. Nicht wenige werden bei lebendigem Leibe gehäutet. Viele werden nur angeschossen und sterben dann qualvoll unter dem Eis. Diese Grausamkeiten müssen aufhören. Dazu brauchen wir dringend Ihre Hilfe ( http://www.kintera.org/TR [...] 25801465 )! Ihre Spende macht es möglich, die Wahrheit über die Geschehnisse auf dem Eis einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Nur so lässt sich der Druck auf politische Entscheider erzeugen, damit die Robbenjagd gestoppt wird. Die Tötung der Robbenjungen erfolgt in der Regel innerhalb von nur wenigen Tagen. Schnelligkeit -- nicht Gnade -- ist die Devise der Jäger, denen es darum geht, in kürzester Zeit so viele Robben wie möglich zu töten. Das Beobachtungsteam des IFAW konnte in den letzten Jahren dokumentieren, wie lebende Robben zunächst am Haken über das Eis geschleppt wurden und dann an einer Sammelstelle liegen blieben. Erst einige Zeit später schlugen die Robbenjäger mehrmals auf die Tiere ein. Allein in den letzten Jahren zwischen 2003 bis 2005 hat die kanadische Regierung die Tötung von knapp einer Million Robben erlaubt. In diesem Jahr ist der Druck, die kommerzielle Robbenjagd in Kanada zu unterbinden, stärker denn je. Der internationale Widerstand nimmt zu. In Ländern wie Belgien, Italien und den Niederlanden gibt es bereits große Fortschritte. Diese Länder stehen kurz davor vor ein nationales Handelsvebot für alle Robbenprodukte einzuführen. Der IFAW arbeitet in Europa seit längerem daran, dass dieses Verbot verschärft wird. Der Einsatz für ein Ende der Robbenjagd ist nur mit Ihrer Unterstützung möglich. Jeder Beitrag hilft, diese wichtige Arbeit fortzusetzen. Bitte spenden Sie für den Schutz der Robben ( http://www.kintera.org/TR [...] 25801465 )! Auch in diesem Jahr wird der IFAW alles daran setzen, der Weltöffentlichkeit die fürchterliche Wahrheit über der Robbenjagd vor Augen führen. Zur Finanzierung der Beobachtungen und der Öffentlichkeitsarbeit sind wir auf die Unterstützung unserer Förderer angewiesen. So können Sie mit Ihrer Spende helfen: 25 ?: finanzieren eine erforderliche Genehmigung zur Beobachtung der Robbenjagd, um die grausamen Handlungen zu dokumentieren. 50 ?: unterstützen strafrechtliche Verfolgungen von Robbenjägern, die sich bei der Tötung von Robbenbabys nicht an geltende Gesetze gehalten haben. 100 ?: ermöglichen die Robbenjagd einen Tag lang zu filmen, um stichhaltige Beweise zu sammeln und um die Weltöffentlichkeit über die Geschehnisse auf dem Eis zu informieren 500 ?: kostet ein einstündiger Flug, um ein Beobachtungsteam auf das Eis zu bringen. Diesen Gräueltaten muss endgültig ein Riegel vorgeschoben werden. Die Verdrehungen von Tatsachen seitens der kanadischen Regierung dürfen nicht länger die unnötigen Grausamkeiten erlauben. Ich bin mir sicher, dass es viele Menschen in unserem Land gibt, denen das Schicksal der Robbenjungen in Kanada nicht egal ist. Und Ihnen? Ihre Spende kann helfen: Für eine bessere Welt für Tiere und Menschen ( http://www.kintera.org/TR [...] 25801465 ). Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung! Mit freundlichen Grüßen Dr. Ralf Sonntag Direktor IFAW Deutschland P.S. Die kommerzielle Robbenjagd stößt bei den meisten Kanadiern auf Widerstand. Dennoch werden ihre Steuergelder für Subventionen eingesetzt, die die Robbenjagd finanzieren. Die Jagd lässt sich weder wirtschaftlich noch ökologisch rechtfertigen -- sie wird allein durch politische Interessen aufrecht erhalten. Ihre Spende gibt uns die nötige Stärke gegen politische Machtspiele anzukämpfen, damit die Robbenjagd aufhört ( http://www.kintera.org/TR [...] 25801465 ). Jede Spende an den IFAW kommt unseren weltweiten Einsätzen für Tiere zu Gute. Wir setzen Ihre Spendenbeiträge überall dort ein, wo Sie am dringensten benötigt werden. Fragen zur Online-Spende? Ich versichere Ihnen, dass unser Online-Buchungssystem sicher ist und dem neuesten Stand der Technik entspricht. Online-Spenden reduzieren unsere Buchungskosten. Ihr Geld kommt direkt der Rettung von Tieren zu Gute. Wenn Sie dennoch lieber telefonisch oder schriftlich spenden möchten, klicken Sie hier für weitere Informationen. ( http://www.kintera.org/TR [...] 25801465 ) Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH * Kattrepelsbrücke 1, 20095 Hamburg www.ifaw.org ( http://www.kintera.org/TR [...] 25801465 )
0
![]() |
|