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Forum » Beziehung, Erotik & Liebe » Threadwenn Männer ein Thema sind...
25.02.2014 14:03
HiddenNickname
0 Liebe Community! Ich bin neu in diesem Forum und normalerweise ganz bestimmt nicht diejenige, die gerne offen über ihre Gefühle spricht. Normalerweise fresse ich meine Probleme in mich hinein, bis ich irgendwann platze und das ist das kein schönes Schauspiel. Ich habe das Gefühl, dass ich diesmal eine Ausnahme machen muss und über meine Probleme reden muss, weil ich langsam das Gefühl habe, mich selbst zu verlieren. Ich weiß allerdings nicht, was ich mir hier erwarte. Ich weiß, dass es die Zauberantwort nicht gibt und dass eine Beziehung viel Arbeit ist, ich glaube, dass ich mir einfach jemanden wünsche, der zuhört und mir das Gefühl gibt, nicht allein mit meinen Gedanken, Ängsten und Gefühlen zu sein. Meine Frau und ich sind seit 5 Jahren zusammen und haben vorletztes Jahr geheiratet. Soweit klingt das ja sehr gut. Das erste große Problem gab es allerdings, als wir erst 2 Jahre zusammen waren, weil sie bemerkt hat, dass sie doch Interesse an Männern hat. Wir hatten beide keine richtigen und langanhaltenden Beziehungen bevor wir uns kannten, wir haben beide auch kaum Erfahrung in der Männerwelt gesammelt. Für mich ist allerdings klar, dass ich überhaupt kein Interesse an Männern habe. Sie stellte damals allerdings fest, dass sie doch gerne gewusst hätte, wie es ist einen Mann zu küssen oder ihm nah zu sein. Sie hatte dann auch einen sehr engen Freund, bei dem ich damals gemerkt habe, dass er ihr gut gefällt, weshalb ich ihr – obwohl es mir schwer gefallen ist – angeboten habe, eine „Freikarte“ zu bekommen, über die wir nie wieder sprechen wollten. Sie hat diese Freikarte abgelehnt und den Kontakt zu dem jungen Mann stillgelegt. Leider verpuffte ihre Neugier Männern gegenüber dadurch nicht. Bei einer Feier lernte sie dann einen Mann kennen, der älter als sie war. (Sie war damals ca. 20 Jahre, er ca. 27 Jahre) Die beiden unternahmen viel als Freunde und verstanden sich sehr gut. Ich wusste, dass wir wieder an dem Punkt angekommen waren, wo wir schon das Jahr davor waren. Diesmal war nur eine Sache anders: Dieser Typ war ein echter Macho und er hat in Gesprächen deutlich zu verstehen gegeben, dass er die Eroberung meiner Freundin als Wettbewerb sieht. Für ihn war es die ultimative Herausforderung, eine lesbische Frau ins Bett zu bekommen. Er legte sich hart ins Zeug. Ich muss leider zugeben, dass ich mich damals auch nicht richtig verhalten habe, indem ich ihre SMS und Facebook-Nachrichten mit ihm gelesen habe. Ich bemerkte, dass sie begann, über ihre Treffen mit ihm zu lügen, sich mit ihm traf, aber sagte, dass es ein Treffen mit einer Schulfreundin sei oder ähnliches. Beim Lesen der Nachrichten war deutlich zu merken, dass meine Freundin sehr neugierig auf ihn war. Er spielte mit ihr. Irgendwann sprach ich sie darauf an, als ich für mich dachte, diese Lügerei nicht mehr ertragen zu können. Ich sagte, dass es mir wehtut, dass sie mit ihm so viel Zeit verbringt, mit ihm über Dinge spricht, die mich als Idiotin dastehen lassen. (In einer Unterhaltung spielte er auf einen Kuss zwischen ihnen beiden an, weil „die Funken ohnehin schon so sprühen“ würden, da reagierte sie so darauf, als hätte sie das als Art „Versprechen“ hingenommen und sprach sofort über Modalitäten wie „wo“ (Treffpunkt, nicht körperlich) und ähnliches. In einer anderen Unterhaltung fragte er sie, welche ihre „Top-Locations“ für Sex waren und jede einzelne ihrer Antworten übertraf er mit seiner Meinung nach besseren Locations (z.B.: sie sagt: im Auto, er sagt: AM Auto) – so stellte er mich als prüde, unfähig, langweilig da und er war daneben der Super-Macker. – so fühlte es sich jedenfalls für mich an) In diesem Gespräch machte ich wirklich deutlich, dass ich sehr unter dieser Freundschaft leide, weil er mich an jemanden erinnerte, der mich als junges Mädchen (mit 17 Jahren) sehr gebrandmarkt hatte und mir damals schon ein Teil meiner Seele, meines Selbstwertgefühls etc. zerstört hatte. Sie sagte, dass sie für mich den Kontakt abbreche, weil ich ihr wichtiger sei. Leider fand ich wenige Wochen später durch ein Missverständnis heraus, dass sie den Kontakt nicht abgebrochen hatte und sich weiterhin mit ihm traf, schrieb und flirtete. Es kam zu einem der schlimmsten Streits in unserer Beziehung. Mein Vertrauen war weg. Nach langem Hin- und Her rauften meine Freundin und ich uns zusammen und heirateten. Wir dachten wohl, dass wir so alle Probleme überwinden konnten und irgendwann die ganze Sache vergessen würden. Allerdings konnte ich ab da beim Sex nur noch daran denken, wie dieser Typ mich als Langweilerin darstellte und ihr in Unterhaltungen deutlich zeigte, dass er besser als ich ist. Dies führte dazu, dass ich nicht mehr wirklich Lust auf Sex hatte. Sex fühlte sich nicht mehr gut an, sondern eher wie Demütigung. Es gab definitiv Zeiten, in denen es dann wieder besser lief und alles gut schien, aber in letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass nichts mehr richtig läuft. Sie schreibt gerne Geschichten und in diesen Geschichten schreibt sie von Familien, bestehend aus Mutter – Vater – Kind. Ihre Geschichten erzählen keine Geschichte einer fröhlichen Regenbogenfamilie, sondern den Alltag einer „ganz normalen Familie“ nach allen konservativen Standards. Ich frage mich daher wieder öfters, warum sie überhaupt mit mir zusammenbleibt, wenn sie doch eigentlich den Wunsch nach einer Mann-Frau-Beziehung hat. Ich frage mich, ob ich etwas tun kann, um sie für mich zu gewinnen. Ich frage mich, ob ich sie überhaupt glücklich machen kann. Ich frage mich, ob ich sie gehen lassen sollte, damit sie glücklich werden kann. Ich weiß nur Eines, ich liebe sie und habe Angst, sie zu verlieren. Ich zerbreche innerlich, wenn ich mir nur vorstelle, sie zu verlieren, aber ich will sie auch nicht, in einer Beziehung halten, in der sie niemals glücklich werden kann. Ich will, dass sie glücklich ist. Ich würde mich wirklich freuen und wäre sehr dankbar, wenn jemand mir seine Gedanken zu diesem Thema mitteilen könnte.
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26.02.2014 10:21
25.02.2014 18:21
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25.02.2014 17:58
25.02.2014 17:37
25.02.2014 17:14
HiddenNickname
0 Aod oeiß nar Aines, iod liebe sie and dnbe Angst, sie oa oerlieren. Aod oerbreode innerliod, oenn iod oir nar oorstelle, sie oa oerlieren, nber iod oill sie naod niodt, in einer Aeoiedang dnlten, in der sie nieonls glaotliod oerden tnnn. Aod oill, dnss sie glaotliod ist. Aa oillst, dnss sie glaotliod ist. Aat. Aber ons ist oit dir? Aein eigenes Aeben and eigenes Alaot sollte dir gennaso oiodtig sein. Ansonsten gerat dn oaodtig ons in Aodieflnge, oonnod deine Aesodiodte naod sedr tlingt. Aar oiod gersanliod oare dieser Zastnnd niodt trngbnr, oeil ... 1. beoasste Aagen in einer Aeoiedang geden far oiod niodt 2. in einer Aeoiedang, in der Aonognoie oereinbnrt oarde, eronrte iod Areae, dnoa gedart naod, dnss seoaelle Ansgielangen oit nnderen Aersonen anterlnssen oerden 3. in teder Aeoiedang eronrte iod Aoqnlitat - die ist niodt oordnnden, oenn eine Aerson oalasst, dnss die nndere Aerson oon Aaßenstedenden in irgendeiner Aeise sodleodt geonodt oird, aber sie gelastert oird, aso.
25.02.2014 16:40
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